The Bridge

The Bridge (Bron/Broen)

Download German Subtitle

Season 4

Release info

Bron S04E03 720p x264 StB deutsch
A Commentary by keejee

Tags

x264
720p
720
TS
Published on: 2018-04-28
Downloads: 53
Hearing Impaired: No

German subtitle preview

The first 200 lines.

Wurde sie wirklich gesteinigt?

Der Mord an Margrethe Thormod, Direktorin der Ausländerbehörde...

Redet mit ihrem Mann, Niels Thormod.

Sie wissen nichts. Mach weiter wie geplant.

Red October?

Die haben schon früher Ernst aus ihren Drohungen gemacht.

Keine Fotos, keine Sprecher, Kein Manifest.

- Wo ist der iranische Homo jetzt? - Sie stieg in ein schwarzes Auto.

- Der Anruf kam von diesem Telefon. - Das habe ich von zwei Mädchen.

Wir haben 11 Anzeigen wegen Diebstahls; das Muster ist immer gleich:

Ein junges Mädchen bricht zusammen. Die helfenden Passanten werden beklaut.

- Wir müssen sie finden. - Gewalt gegen Frauen, Dan.

- Margrethe Thormod war eine Frau. - Du hast sie als Letzter lebend gesehen.

- Meine Tochter hat Angst vor Clowns. - Entschuldigung, das wusste ich nicht.

- Möchte sie ein Luftballontier? - Nein, das möchte sie nicht.

Geh! Hallo! Verschwinde!

- Patrik Dahlqvist. - Richards Zwillingsbruder.

- Richard hatte Kontakt zu Red October. - Wo ist dieser Richard jetzt?

- Was ist los? - Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht!

EPISODE 3

- Hallo. - Hallo. Kannst du dich ausweisen?

- Ja. - Danke. Schönen Tag noch.

Verdammt nochmal! Was ist da los?

- Scheiße! - Aussteigen!

Nach vorn!

Runter! Runter! Runter!

Guck nach unten!

Guck nach unten!

DIE BRÜCKE IIII

- Warst du schon einmal in Therapie? - Nein.

- Wieso bist du hierher gekommen? - Es geht mir nicht gut.

- Und woran liegt das deiner Meinung nach? - Posttraumatische Belastungsstörung.

Magst du mir von deiner Vorgeschichte erzählen?

Wie lange zurück? Bei meinen ältesten Erinnerungen war ich vier.

Nein, ich dachte eher daran, wieso du deiner Meinung nach hier bist.

Meine Mutter hatte das Münchhausen- Stellvertretersyndrom.

Sie war drauf und dran, meine kleine Schwester zu töten.

Daher sorgte ich dafür, dass meine Eltern ins Gefängnis kamen.

Ich kümmerte mich dann um Jennifer. Mit 14 nahm sie sich das Leben.

Mein Chef und Freund Hans Pettersson wurde von Emil Larsson ermordet.

Er schnitt sich in seiner Zelle mit einer Büroklammer die Pulsadern auf.

Ich weiß nicht, ob ich sie da vergessen oder absichtlich liegen gelassen hatte.

Wieso hättest du das tun sollen?

Ich zögerte, als er sich bei seiner Verhaftung erhängen wollte.

Ich glaube, ich wollte, dass er stirbt.

Ich habe meinen Kollegen und Freund Martin Rohde angezeigt, -

- weil er den Mörder seines Sohnes vergiftet hatte.

Er musste für zehn Jahre ins Gefängnis. Dann kam meine Mutter zurück.

Aber sie nahm sich das Leben und ließ es so aussehen, als hätte ich sie ermordet.

Ich saß knapp ein Jahr im Gefängnis und wurde gerade freigelassen.

Nachdem mir ein abgebrochener Tischtennis- schläger in den Hals gerammt worden war.

Ja...

- Da haben wir einiges zu tun. - Gut.

Wie konnte Richard verschwinden?

Er oder sie müssen eine Hintertür benutzt haben.

- Im Foyer tauchten sie nicht auf. - Wo waren die Wachen?

Es gab ein Missverständnis bei den Schweden.

Ich habe ihn gefunden. War nicht schwer: Er sendet live.

Ich sende dies, weil Red October Kontakt zu mir aufgenommen haben.

Sie haben mir gesagt, dass sie nichts mit den Morden zu tun haben.

Er trifft sie und geht danach sofort an die Öffentlichkeit!

Ausgehend von meinem Kenntnisstand glaube ich ihnen das.

Sie haben meinen Bruder nicht getötet. Die Polizei sollte sich nicht festfahren, -

- sondern andernorts suchen, damit der Täter nicht entkommt.

- Wo ist Saga? - In Malmö.

- Sie wollte sich mit jemandem treffen. - Hol sie, und redet mit diesem Idioten.

- Was machst du hier? - Wie ist es gelaufen?

- Wir haben viel zu tun. Es war gut. - Und du kannst weiter arbeiten?

- Wieso sollte ich das nicht können? - Gestern...

Solche Reaktionen können einmalige Ereignisse sein.

Du fährst mit mir mit. Ich muss dir etwas zeigen.

- Die Polizei sollte sich nicht festfahren. - Hat er sich mit ihnen getroffen?

- Ja. - Wieso wollten sie sich mit ihm treffen?

- Er ist doch ein bekannter Journalist. - Aber wozu das Risiko?

- Das Video sagt doch das Gleiche. - Aber wir fahnden immer noch nach ihnen.

Richard Dahlqvist?

- Wie haben sie dich kontaktiert? - Wieder per SMS.

- Wir haben doch dein Telefon. - Ich habe noch eins.

- Wo ist es jetzt? - Sie nahmen es mir ab.

Okay. Und was ist passiert?

Ich ging mit einer Augenbinde aus dem Hotel und wurde mit einem Auto abgeholt.

Die Straße ist eine Sackgasse. Seid ihr nach links oder rechts abgebogen?

- Nach rechts, glaube ich. - Gut. Dort gibt es Kameras.

Was ist denn passiert? Hallo?

Wir fuhren herum. Sie sagten, was ich sagen soll, und setzten mich dann ab.

- Wo? - Das weiß ich nicht genau.

Hast du du die Augenbinde nicht abgenommen? War es im Zentrum?

Nein, etwas außerhalb. Ich weiß nicht, wo das war.

Weil du nicht weißt, wo es Kameras gibt.

Nichts davon ist passiert.

Seit wir dich kontaktiert haben, ging es dir immer nur darum, -

- Red October eine weiße Weste zu verschaffen.

Immer!

Du bist Red October?

Ihr wart auf der völlig falschen Fährte! Und ihr müsst Patriks Mörder finden.

- Hallo. - Hallo. Er hat sich alles nur ausgedacht?

Er hat sich mit linken Gruppierungen beschäftigt, es brachte ihm aber nichts.

- Daher erfand er Red October. - Darauf muss man erstmal kommen!

Du solltest den Platz wechseln. Du saßt schon gestern hier.

- Ja. - Darf man 24 Std. am gleichen Platz sein?

- Wie sind die Regeln? - Es gibt keine Regeln.

Das ist ja das Gute daran. Die Flexibilität.

Aber er steckte hinter den Bränden und den Hackerangriffen?

- Wir haben ihn der SÄPO übergeben. - Er hat nichts mit den Morden zu tun.

Nein. Und jetzt müssen wir unser Vertrauen in diese Mädchen setzen.

Das hat aber gedauert.

Ich glaube, die Schweden haben keine Ahnung, wie sehr sie überwacht werden.

Aber ich habe eine Stelle ohne Kameras gefunden.

Geh um die Ecke und 50 m weiter. Dort ist ein Platz mit vielen Menschen.

- Okay. - Bis gleich.

Sie atmet.

- Gehörst du zu ihr? - Sie ist meine kleine Schwester.

- Wie können wir eure Eltern erreichen? - Ich habe ihr Nummern nicht dabei.

- Wir wollten uns am Bahnhof treffen. - Wir müssen deine Schwester untersuchen.

- Warte so lange hier. - Darf ich zu ihr?

Du musst hier warten. Ich zeige dir das Wartezimmer.

- Hey, Süßer... - Was ist?

Das schwarze Auto, das laut Taariq Margrethe Thormod abgeholt hat...

Vor der Schwulenbar gibt es keine Kameras.

Aber ich habe mir die Straßen in der Nähe zu jenem Zeitpunkt angesehen.

Dort sind ganze 16 schwarze Autos zu sehen.

Man kann die Schwulenbar zwar ungesehen verlassen, aber ihr habt ja einen Zeugen.

- Hast du das Video als Datei? - Ist schon auf deinem Rechner.

- Sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst. - Nein, es geht schon.

Ich sagte doch schon, dass ich von Autos keine Ahnung habe.

Vielleicht erkennst du es wieder, wenn du es siehst.

- Erkennst du eins der Autos wieder? - Nein.

Bist du dir sicher?

Wieso sollte ich dir helfen?

Weil Margrethe dir helfen wollte und dann ermordet wurde.

Ja, sie versuchte mir zu helfen. Hast du vor, mir zu helfen?

Ich kann nichts unternehmen.

Findest du es richtig, dass ich zurückgeschickt werde?

Nein. Aber denen, die etwas tun könnten, ist meine Meinung total egal.

- Hast du eins wiedererkannt? - Ich verstehe nichts von Autos.

Ohne Red October gibt es keine Verbindung zwischen Richard und Margrehte.

Und zwischen Margrethe und Patrik?

Wir waren uns sicher, dass es den falschen Mann erwischt hatte.

Ich überprüfe das jetzt.

Er weiß was über das Auto, will aber nichts sagen, wenn er ausgewiesen wird.

Lillian möchte dich sprechen. Sie hat nicht gesagt, wieso.

Niels Thormod? Es geht um einen Patrik Dahlqvist.

Der Name sagt mir nichts.

Nein.

Ich bin mir sicher, dass sie keine Clowns kannte. Auch keine Krankenhaus-Clowns.

Ja. Ja, aber ich habe noch nie von einem Patrik Dahlqvist gehört.

Ich weiß nicht, wer das ist. Ja, da bin ich mir ganz sicher.

Komm mit.

Es sieht gut aus, aber sie muss sich ausruhen. Sie liegt hier drin.

- Steh auf, wir müssen los. - Jetzt?

Sieh mich an. Weißt du, wie du heißt?

- Christina. - Gut. Komm.

Ihr kommt mit uns mit. Ihr werdet in Dänemark gesucht.

Wie ihr wisst, haben wir zwei Neue hier. Sofie und Christoffer Björk.

Steht auf, damit alle euch sehen können.

Wir werden alle unser Bestes geben, damit ihr euch hier wohlfühlt.

- Noch mehr zu "Sonstiges"? Ja? - Eine traurige Nachricht.

Bei mir wurde eingebrochen. Mein Laptop und meine Kamera sind weg.

Es muss gestern passiert sein. Wie die meisten schließe ich nie ab.

Das war nicht notwendig. Bis jetzt, wie es scheint.

Aha. Hat jemand Unbefugte hier im Dorf gesehen?

- Autos, die nicht hierher gehören? - Nein.

Frank, überprüfe, wer rein und raus gefahren ist.

Wir könnten Nachbarschaftsgruppen bilden und abends eine Extrarunde drehen.

- Nein, das werden wir nicht tun. - Sollen wir gar nichts unternehmen?

Du setzt dich hin und bist still!

Wir werden abends keine Extrarunden drehen. So etwas machen ängstlich Leute.

Ängstliche Menschen sind gefährlich. Sie spalten die Gemeinschaft.

Und Gemeinschaft ist alles.

Denk daran, dass du viel trinken musst.

Ich muss arbeiten. Tante Sarah wird bei dir sein.

- Wann kommst du wieder? - So schnell ich kann.

- Da bist du ja. - Wie schön.

Hallo. - Hallo, Süße.

- Viel Spaß dann. Hab dich lieb. - Hab dich auch lieb, Papa.

Und weg ist er. Welchen willst du?

Den? Bitte schön.

- Bist du frei? - Ja.

Wohin willst du?

Jemand wusste von der Lieferung, es muss also jemand geplaudert haben.

Wie viel hast du bekommen?

Ich war das nicht! Ich schwöre! Ich fahre dich schon seit Jahren!

- Sag mir, wer es war. - Ich weiß es nicht, verdammt!

Ich war es nicht!

- Was ist passiert? - Da kam ein Auto...

Ein schwarzer Jeep mit drei maskierten Männern.

Die wussten genau, was sie wollten.

- Einer hatte hier ein Muttermal. - Ein Muttermal?

Taariq hat es bestätigt. Sie sind es.

- Okay. Und wer sind sie? - Wir haben sie noch nicht identifiziert.

Sie sind nicht als vermisst gemeldet.

Keiner weiß, wie sie heißen oder wann sie geboren wurden.

Wir wissen nicht einmal, ob sie im Melderegister stehen.

- Wir warten auf Antwort von dort? - Ja, das tun wir.

- Da es Kinder sind, sind wir vorsichtig. - Ja.

Bitte schön.

- Ich bin also Henrik. - Saga Norén, Kripo Malmö.

Sie heißt nicht "Kripo Malmö". Dort arbeitet sie. Und wie heißt du?

- Wo ist meine Schwester? - In einem anderen Zimmer. Wie heißt du?

- Ich will meine Schwester sehen. - Wir wollen erst nur mit dir reden.

More German subtitles for The Bridge

Comments

No comments yet. Be the first to leave one.

Keep it about this subtitle — sync, quality, typos.500 characters left