İlk 200 satır.
Morgan...
Ich weif& nicht, ob Sie da draufen sind.
Ich weif&§ nicht, ob Sie mich héren.
Vielleicht haben Sie das Gerat gerade an. Ich hoffe es.
Ich habe andere gefunden - meine Familie. KOnnen Sie das glauben?
Meine Frau und mein Sohn leben.
Ich wollte, dass Sie das wissen.
Sie sollten noch etwas wissen. In Atlanta ist es nicht, wie wir dachten.
Es ist nicht so, wie versprochen wurde. Die Stadt ist...
Gehen Sie nicht dorthin.
Die Stadt gehért jetzt den Toten.
Wir campen ein paar Meilen nordwestlich.
Bei einem groRen, verlassenen Steinbruch.
Er ist auf der Landkarte eingezeichnet.
Ich hoffe, dass Sie zu uns stoRen werden.
Aber seien Sie vorsichtig.
Letzte Nacht kamen Beier aus dem Wald.
Wir haben Leute verloren.
Seien Sie vorsichtig, Morgan. Und passen Sie auf Ihren Sohn auf.
Ich versuche es morgen bei Sonnenaufgang noch mal.
Andrea...
Es tut mir so leid.
Sie ist tot.
Du musst sie uns Uberlassen.
Wir alle mochten sie und ich verspreche, dass wir so behutsam wie méglich sind.
Sie bewegt sich noch immer nicht?
Sie redet nicht mal mit uns.
Sie ist schon die ganze Nacht dort.
Was machen wir?
Wir k6nnen Amy nicht so lassen. Wir mussen uns darum kGmmern.
Wie bei den anderen.
Ich rede mit ihr.
Andrea...
Ich kenne die Vorsichtsmafnahmen.
OK. Ist gut.
Tut mir leid.
Tut mir leid.
Das kann nicht euer Ernst sein.
Wegen ihr k6nnen wir nicht weitermachen?
- Das tote Madchen ist eine Zeitbombe. - Was schlagst du also vor?
Wir schieRen. Ein sauberer Schuss ins Gehirn von hier aus.
Aus dieser Entfernung konnte ich einen Truthahn zwischen die Augen treffen.
Nein. Um Himmels willen. Lasst sie.
Aufgewacnht, Jimbo. Es gibt Arbeit.
Danke.
Hey, was macht ihr da? Dahin kommen die Beifger.
Unsere Leute sind da driiben.
- Sie sind alle infiziert. - Unsere Leute kommen da driben hin.
Wir verbrennen sie nicht!
Wir begraben sie.
Klar?
Unsere Leute kommen da driben hin.
- Man erntet, was man saht. - Halt die Schnauze, Mann.
Ihr habt meinen Bruder verrecken lassen!
lhr habt euch das selbst eingebrockt!
- Blutest du? - Das ist nur Blut von den Leichen.
Dieses Blut ist frisch. Wurdest du gebissen?
- Nein. Ich wurde beim Angriff gekratzt. - Du wurdest gebissen.
- Mir geht's gut. - Dann zeig's mir!
Bitte sag es keinem.
Ein Beier hat ihn erwischt. Ein Beif&§er hat Jim gebissen!
- Ich bin OK. - Zeig uns die Wunde.
- Zeig sie uns. - Ganz ruhig, Jim.
- Packt ihn. Jemand muss ihn packen! - Jim, leg sie weg.
Ich bin OK. Ich bin OK.
Ich bin OK.
Ich bin OK, ich bin OK, ich bin OK.
Ich bin OK.
Ich bin OK.
Ich bin dafiir, dass wir ihm und dem toten Madchen
- eine Hacke in den Schadel hauen. - Wirdest du das auch fur dich so wollen?
Ja. Ich wurde euch dabei noch danken.
Ich hatte nicht gedacht, dass ich das je sage, aber vielleicht hat Daryl Recht.
Jim ist kein Monster oder ein tollwutiger Hund, Dale.
- Ich wollte nicht... - Er ist krank.
- Wo ziehen wir die Grenze? - Die Grenze ist ziemlich klar.
Keine Gnade mit Bei&ern oder denen, die welche werden.
Und wenn wir ihm Hilfe besorgen?
Ich habe gehort, dass das CDC ein Heilmittel sucht.
Ich habe eine Menge geh6ort, bevor alles den Bach runtergegangen ist.
Und wenn das CDC noch immer existiert?
- Das glaube ich kaum. - Warum nicht?
Wenn es die Regierung noch gibt, oder etwas in der Art,
wurde sie das CDC um jeden Preis schitzen. Das ist unsere beste Chance.
- Zuflucht, Schutz... - Diese Dinge will ich auch, OK?
Aber wenn es sie irgendwo gibt, dann in der Armeebasis in Fort Benning.
- Das ist 100 Meilen von hier. - Das ist richtig.
Aber es ist auRerhalb der Gefahrenzone.
Wenn dort noch jemand ist, ist es schwer bewaffnet.
- Wir waren dort in Sicherheit. - Das Militar war an vorderster Front.
Es wurde Uuberrannt. Wir haben es gesehen.
Das CDC ist die beste Option und Jims einzige Chance.
Dann sucht ruhig nach Aspirin. Tut, was ihr nicht lassen k6nnt.
Aber jemand muss sich um dieses verdammte Problem kimmern!
Wir t6ten keine Lebenden.
Zu komisch, und das von einem Mann, der mir eine Knarre an den Kopf halt.
Wir sind zwar oft anderer Meinung, aber nicht was das angeht.
Leg die Hacke weg. Mach schon.
- Du kommst mit mir. - Wohin bringst du mich?
An einen sicheren Ort.
Ich méchte ihr die letzte Ehre erweisen.
Habe ich schon mal erwahnt, wie ich meine Frau verloren habe?
- Durch Krebs, nicht wahr? - Ja.
Ich habe sie zu jedem Arzt geschleift... zu allen méglichen Untersuchungen.
Und nach all den Operationen und Chemos...
...war sie bereit.
Sie hat es akzeptiert, verstehst du?
Aber ich konnte es nie.
Und ich war die letzten paar Jahre so wiutend.
Ich fuhite mich so betrogen.
Seit ihrem Tod...
...wart ihr beiden die ersten...
...die mir etwas bedeutet haben.
Heute ist inr Geburtstag?
Ihr Geburtstag wurde immer eine ganze Woche lang gefeiert.
Aber irgendwie habe ich ihn immer verpasst.
Entweder war ich fort beim Studieren...
...oder zu beschaftigt mit Kindergeburtstagen.
Sie rief mich immer ganz aufgeregt an.
Und ich versprach ihr jedes Mal zu kommen,
und das wollte ich auch immer, aber...
...zU mehr als diesem Anruf hat es nie gereicht.
Es ist auch ohne diese Schuldgefihle schon schwer genug fur dich.
Ich mache es. Er ist mein Mann.
Amy?
Amy, es tut mir leid.
Es tut mir leid...
...dass ich nie da war.
Ich dachte immer, wir hatten noch Zeit.
Jetzt bin ich hier, Amy.
Ich bin hier.
Ich liebe dich.
Sag's schon.
Na gut.
Ich glaube, wenn du hier geblieben warst, dich um deine Familie gekummert hattest...
Stattdessen bist du losgezogen und hast unsere halbe Truppe mitgenommen.
Ich glaube, dann waren unsere Verluste nicht so schlimm gewesen, OK?
Hatten wir die Waffen nicht mitgebracht, waren unsere Verluste noch schlimmer.
Vielleicht waren dann jetzt alle tot.
ich finde, es ist ein Fehler, die Leichen nicht zu verbrennen.
Das war unser Plan. Ohne Ausnahme, das hatten wir gesagt.
Zuerst ja.
Dann wird das Schlitzauge gefuhlsduselig
und sagt, wir sollen es nicht machen, und wir tun einfach, was er sagt?
Die Leute missen wissen, wer das Sagen hat und was die Regeln sind.
- Es gibt keine Regeln. - Das ist das Problem.
Wir hatten keine Sekunde Zeit, um uns auf unser altes Leben zu besinnen.
Wir brauchen Zeit zum Trauern und wir mussen unsere Toten begraben.
Das machen Menschen so.
Oh, nein.
Nein, nein, nein...
Nein, nicht, bitte.
Nein, nein, nein...
Nein, nein, nein...
Ich kann das, ich kann das.
Ich kann das! Ich kann das.
Andere zu begraben ist schlimm genug.
Aber der Gedanke, dass einer von uns...
Sind wir jetzt in Sicherheit, Dad? Jetzt, wo wir zusammen sind?
Ich gehe nicht mehr fort. Versprochen. Um nichts in der Welt.
Ich muss nur kurz ein paar Dinge mit deiner Mutti besprechen, OK?
- Ja. - OK. OK.
Shane macht mir Vorwirfe, weil ich nicht hier war.
Du auch?
Wir haben jetzt Waffen und sind starker.
Und wir sind weniger Leute. Das macht uns schwacher.
Soll ich sagen, dass ich glaube, dass du Recht hattest? Das kann ich verstehen.
Ich kann nur sagen, dass keiner von euch vollkommen Unrecht hatte.
Mehr fallt mir dazu im Moment nicht ein.
Was ist mit dem CDC?
- Rick... - Wir sind hier in €uRerster Gefahr.
Wir haben einen Kranken, wir brauchen Hilfe.
- Warum begreift das keiner? - Sieh dir ihre Gesichter an.
Sieh dir meins an. Wir haben Angst.
Wenn einer von uns vorschlige, einer Ahnung wegen in die Stadt zu fahren...
...dann warst du dagegen.
Sag mir etwas, was du sicher weit.
Ich liebe dich.
Das... das ist alles, was ich weif.
Ich liebe dich auch.
Das Fieber ist schlimmer geworden.
Brauchst du etwas?
Ah... Wasser. Wasser ware gut.
Ich hol dir welches. Hilfst du mir, Carol?
Habt ihr ein Grab fir mich aufgehoben?
Das will keiner.
Es geht nicht darum, was man will.
Das Gerausch da ist Gottes Lachen, wahrend du Plane schmiedest.
Was ich will, Jim, falls...
...falls Gott es erlaubt, ist, dir Hilfe zu holen.
Passt auf die Mangroven auf.
Sonst durchbohren ihre Wurzeln das Boot.
Das weit du doch, oder?
Amy ist da drauRen und schwimmt.
Du passt doch auf das Boot auf?
Du hast es versprochen.
Ich passe drauf auf.
Keine Sorge.
OK.
Du musst mir helfen, Rick zur Vernunft zu bringen.
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