لومړۍ 169 کرښې.
So Kinder, Ruhe bitte.
Mike, nimm den Finger da raus.
Wisst ihr noch, was ich euch vor der Pause erzählt habe?
Ja, Patrizia.
Du wolltest wieder auf die Titelseite,
um Gerda, deine Ex, zu beeindrucken.
und dachtest, es wäre eine gute Idee,
den Praktikanten undercover zu schicken.
Ich bin der Smetterling. Ich bin der Pilot .
Aber nach dem Intermezzo mit diesen beiden Italienern
ist Smetterling fast draufgegangen,
während Valmira und Juni mit dem Lastwagen flüchteten
und sich von Fricker helfen liessen.
Du hast es dann zwar wieder einmal auf die Titelseite geschafft
und mit Gerda eine Nummer geschoben,
aber sie schob auch mit einem anderen eine Nummer.
Besorg uns jetzt endlich diesen Schlüssel.
Valmira shootete neben dem Musikvideo noch andere Sachen.
Und Juni fand in der Tomatensauce der Italiener einen Schlüssel,
von dem niemand so recht wusste, wozu er gut ist,
und was die komischen Gestalten mit ihm zu tun haben.
Bei dir zappelte es dann zwar an der Rute,
aber mit Patty Schnyder hattest du wirklich nicht mehr gerechnet.
Du hast nicht nur deinen Job verloren,
sondern auch noch fast dein Ohrläppchen.
Nachdem dein Bruder dich wieder zusammengeflickt hatte,
wart ihr noch bei Smetterling, der versuchte, euch etwas zu sagen.
Und als Pirmin merkte, dass er seine Knarre nicht mehr hatte,
gab es plötzlich einen lauten Knall.
Danke, sehr gut Patrizia.
Zu diesem Zeitpunkt wussten wir alle noch nicht, dass so ein kleines Ding
uns allen das Leben retten kann.
Schau mal wie eindrücklich.
Au ja, Klasse!
Komm!
Soo... Dreh jetzt mal den Hintern.
Das kann doch nicht so schwer sein. Jaja...
Sei jetzt still du Dummerchen.
Verdammt nochmal, wo bist du denn mit den Skischuhen spazierengegangen?
Wir müssen Gas geben,
der vom Hühnerstall hat gerade eben eine Grossbestellung aufgegeben.
Darf ich probieren?
Fährt anders ein, was?
Streck das richtig, dieses Mal machen wir eins zu zehn,
dann sind wir im Februar schon auf den Bahamas.
Wieso ruft die dich an?
Du sollst doch den Kunden deine Nummer nicht geben.
Vielleicht will sie mit mir was trinken gehen.
Mit dir?
Hast du gesehen, wie sie mich heute auf dem Sessellift angeschaut hat?
Sie blieb fast kleben.
Hallo Natasha, alles klar?
Muskelkater? Brauchst du eine kleine Massage?
-Komm schon, gib her. -Nein, Lessly will nicht --
Es ist nicht,
wonach es aussieht, ja?
Alles gut, atmen.
Ihr helft mir, ich helfe euch.
Stopp! Halt!
-So kommt! Feueralarm. -Feueralarm, alle raus.
Niemanden vergessen, Anja.
Sofort raus!
Niemanden vergessen. Schaut überall nach.
Fuck!
Du verdammtes Genie.
Wusst ich's doch. Es braucht einfach ein bisschen Mut und Selbstüber...
Fuck. Fuck!
Hey, Smetterling, komm. Nein. Du darfst jetzt nicht gehen!
Smetterling. Hey.
Smetterling.
Zum Glück bist du wieder da.
Komm Smetterling. Schau mir in die Augen!
Gib mir die Waffe. Lass sie los.
Du musst mir die Waffe geben. Lass los, das ist gefährlich.
Du Vollidiot, willst du sie jetzt loslassen...
Komm schon, gib her!
Scheisse!
Gib mir jetzt die Waffe.
Komm jetzt du verdammter Jüngling!
Ey was soll das? Kommen sie zurück! Hey!
Fuck! Ich komme zurück, versprochen.
-Ahh du verdammter -- -Dich erwisch ich dann schon noch…
Entschuldigung!
Fuck.
-Einsteigen, los. -Ah, geil.
Alles okay.
Juni du hattest Recht. Fricker ist ein verdammter Nazi.
Er hat mich bedroht und dann hab ich einfach abgedrückt.
Ruf mich bitte sofort an, wenn du das hörst.
Es tut mir leid,
Juni...
Komm Ersamo, tu's für mich.
Ich würde dich nie um einen solchen Gefallen bitten,
wenn's nicht mega wichtig wäre.
Tut mir leid. Ich kann nichts mehr machen.
Bruno will, dass du zurückkommst. Dein Job ist --
Fuck it!
Schau dir mal diese Schweinerei an.
Wer hat schon geladene Waffen bei sich im Wohnzimmer?
Fuck. Du bist so ein Idiot.
Er hat mich bedroht und dann hab ich einfach abgedrückt.
Ruf mich bitte sofort an, wenn du das hörst. Es tut mir leid.
Hallo?
Herr Fricker?
Nicht zu nahe.
Fahr nicht zu nahe auf. Fahr langsamer, sonst sieht er uns.
Smetterling hat ihn irgendwo heftiger erwischt. Da war alles voll Blut.
Ich verstehe immer noch nicht, wie der an meine Waffe kam.
-Was? -Meine Waffe!
Wo ist meine Waffe?
Es ging alles verdammt schnell, und er liess sie nicht los.
Er wollte sie nicht zurückgeben. Was hätte ich tun sollen?
Du weisst doch, was passiert, wenn man ihm eine Waffe gibt!
Ja sicher, abstreiten kann ich das wohl kaum.
Glaubt mir. Diese Bilder werden mich bis ins Grab begleiten.
Da können wir jetzt nichts mehr machen.
Wenn wir diese Geschichte aufdecken,
wirst du der Chef, und Biffiger zweifelt keine Sekunde mehr an dir.
Und mich wird er verzweifelt darum bitten, wieder zurückzukommen.
Ich sehe die Titelseiten jetzt schon. Roter Teppich,
Prix Courage, Edelweiss-Team, Erfolg & Champagner...
Dann kommt auch Gerda zu mir zurück.
Aber dann werd ich cool bleiben, die muss dann nicht angezappelt kommen…
sage ich: "Moment, da stehen noch andere an."
Er biegt ab.
Pirmin links.
Pirmin, da vorne. Achtung! Da vorne. Links.
Er ist da... Pirmin, Achtung!
-Alter, was ist mit dir? -Keine Ahnung.
Achtung, Pirmin, da vorne. Achtung!
Der Seitenspiegel!
Ganz ehrlich, ich dachte ich geh drauf an dem Tag mit Pirmin im Auto.
Dass er nicht schiessen kann, wissen wir ja,
aber dass er nicht Auto fahren kann... Irgendetwas war komisch.
Und wie ich richtig vermutete, hatte es etwas mit Substanzen zu tun.
Du bist ja total nassgeschwitzt. Bist du drauf?
Fuck, du hast riesige Teller. Was hast du genommen?
-Keke -- -Ketamin?
-Nein, keine Ahnung. -Fuck, wir sind so nahe dran.
Hör auf. Bleib im Auto.
Unglaublich, wie du dich hast gehen lassen.
So, steig aus. Wenn das deine Mutter erfährt!
Du warst doch früher so ein Flotter!
Herr Zenklusen,
wenn Sie wegen der Sache von letzter Woche einsprechen wollen,
sind Sie hier am falschen Ort.
Nein, ich bin wegen was anderem hier.
Ich habe etwas herausgefunden.
Ich weiss nicht, wo ich sonst damit hin soll.
Okay, schiessen Sie los.
Ich möchte diesen Schlüssel bei Ihnen abgeben, denn er ist gefährlich.
-Gefährlich? -Ja, genau.
-Was soll daran gefährlich sein? -Also...
Dieser Schlüssel wurde in einem Lastwagen voller Tomatensauce
von Italien in die Schweiz geschmuggelt.
Durch ein paar blöde Zufälle landete er in meinen Händen.
Ich habe ein wenig recherchiert.
Mit solchen Schlüsseln wurden früher Sprengsätze betätigt.
Ich glaube, der Schlüssel ist jetzt hier in der Schweiz gelandet,
um etwas zu zerstören.
Und ich glaube, Rinaldo Fricker hat etwas damit zu tun.
Moment.
Das Internet ist voll von solchen Sachen.
Die Nazis sprengten früher
mit solchen Schlüsseln alles Mögliche in die Luft.
Brücken, Gebäude, Flughäfen.
Ich habe das Gefühl, dass hier jemand das Gleiche plant.
Wir müssen aufpassen.
Deshalb möchte ich, dass der Schlüssel sichergestellt wird.
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