Slack Bay

Slack Bay (Ma Loute)

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Ma Loute 2017 German-Retail
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Yayınlandı: 2018-12-02
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İlk 200 satır.

So 'ne Plackerei! Ich hab genug, ich gehe.

Ma Loute, mir reicht's langsam!

Jammern, jammern, jammern! Wir müssen eh los, Flut kommt.

Los, ihr Gören, wir gehen!

He, Papa...

Los, helft mir.

Was für ein Segen!

Was für ein Segen, immer wieder an diese Küste zurückzukehren!

Diese Landschaften zu sehen!

Seht nur, die Miesmuschelsammler!

Wie malerisch!

Na los, Ma Loute, weiter geht's.

Findest du nicht auch, Billie? André...

André, es war eine ausgezeichnete Idee von Ihnen...

... Ihr Typhonium hier bauen zu lassen.

Was für ein Gestank, diese Karre!

Mama, er hat mich angespuckt!

Lass den Scheiß!

Ma Loute! Clo-Clo!

Hört sofort auf!

Hier soll der Mann verschwunden sein, Chef. -Hier?

Hier unten. - Genau hier?

Hier, da unten. - Ah, da unten.

Man verschwindet doch nicht einfach so. - Seine Brille wurde da gefunden.

War er ein Sommerfrischler? - Korrekt, Chef. Einer aus Lille.

Dann gehen wir mal runter und sehen uns um.

Beim Gehen falle ich hin. Ich rutsche lieber auf dem Hosenboden.

Malfoy, Malfoy, Malfoy!

Malfoy, Malfoy, Malfoy!

Ich komme, Chef!

Da hätten Sie sich wehtun können. - Geht schon.

Hier war es also? - Korrekt, Chef.

Das Fähnchen markiert die Stelle, an der die Brille gefunden wurde.

Ich seh's mir mal an.

Letzten Sonntag war es eine junge Sommerfrischlerin aus Roubaix.

Lille, Roubaix... - ... Tourcoing.

Das wird doch wohl keine Serie sein? Eins, zwei, drei, vier...

Das wird langsam brenzlig.

Mama, ich will die Säcke nicht mehr schleppen.

Hör auf zu quengeln.

Warum darf Klein-Louis den Karren schieben?

Weil er kleiner ist.

Hör auf! - Lass das.

Hör auf. - Es reicht!

Fang schon mal mit den Miesmuscheln an.

Du kommst jetzt her, los! Fang an.

Ma Loute!

Beeil dich, los!

Mach die Muscheln sauber.

Und du gibst Ruhe, jetzt, wo dein Vater weg ist. Komm her!

Komm sofort her!

Gebt endlich Ruhe!

Kinder!

Kinder!

Da unten ist es gefährlich!

In der Bucht ist es schlammig!

In der Bucht ist es schlammig!

Oh, die Glyzinie!

Nadège!

So verteilen Sie doch nur den Staub!

Den Staub muss man vertreiben.

Was vertreiben, Madame?

Was ist sie doch dumm!

Gehen Sie lieber in die Küche Kartoffeln schälen. Hopp, ab mit Ihnen!

Die Glyzinie!

Isabelle! Isabelle!

Die Glyzinie! Die Glyzinie!

Sie werden sich noch den Hals brechen, Isabelle!

Aber nein, André. Die Glyzinie?

Sie ist riesig!

Schon zwei Meter hoch!

Sie haben sie ja auch ein Jahr nicht gesehen.

Alles wächst, André.

Sehen Sie doch mal, ob das Mädchen in der Küche die Kartoffeln findet.

Die Kartoffeln, gewiss...

Liebling? Liebling!

Was soll sie mit den Kartoffeln tun?

Sie soll sie pellen!

Sie soll sie pellen!

Kartoffeln pellen...

Das ist in Mode gekommen.

O nein, falsch,

hier muss ich ja gar nicht lang, sondern hier.

Ah, Mademoiselle! Haben Sie die Kartoffeln gefunden?

Ich putze sie.

Wie bitte? - Ich putze sie, Mensch.

Genau, Sie sollen sie pellen, wie Madame gesagt hat.

Nein, nicht pellen, putzen.

Verstehe.

Vielleicht muss man sie nicht putzen, wenn man sie danach pellt.

Man badet sie, dann putzt man sie ab.

Und dann pellt man sie.

Und was macht man dann? - Äh...

Sie schneiden... in Stäbchen. Dann tut man sie ins Öl.

Und was dann, Monsieur? - Äh...

Sie essen! Das ist lecker, Monsieur!

Das werde ich Madame ausrichten.

Baden, putzen, pellen.

Pellen, baden...

Nicht reinfallen, Madame! - Ah, der Ewige.

Der Ewige? - Ja.

Er ist der Retter der Seeleute.

Aber doch nicht "unser Heiland"? - O nein.

Er hat die ganzen Leute gerettet, die Schiffbruch erlitten haben.

Etwa 100 Personen.

100 Personen! - Ja.

Jetzt ist er Fährmann, er und sein Sohn,

sie bringen Leute übers Wasser.

Für 20 Centimes! Das ist nicht teuer. - Nein, das ist nicht teuer.

Tragen die Beinchen nicht mehr?

Es heißt, Sie könnten mich übersetzen? - Ja. 20 Centimes.

Bitte sehr.

Arme heben.

Arme heben.

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe, wir können nicht schwimmen!

Zu Hilfe!

Zu Hilfe!

Komm, hilf uns!

Was ist das für 'n Scheiß? - Wir stecken im Schlamm, hilf uns!

Wir sind eingesunken, überall ist Wasser.

Sonst kann man hier ohne Probleme durchgehen.

Wir wohnen da oben. - Und wo wohnst du?

Doch nicht auf der Austernfarm?

Hat's dir die Sprache verschlagen?

Du bist doch aus dem Dorf, oder?

Ich kenne dich.

Du warst mit deinen Muscheln unterwegs.

Ich heiße Billie, das sind meine Cousinen Blanche und Gaby.

Wie heißt du?

Ma Loute!

Ma Loute!

Du heißt Ma Loute?

Ma Loute...

Ma Loute... - Der heißt Ma Loute!

Ich geh schon!

Und wie du siehst...

... ist Isabelle beim Großreinemachen. Isabelle!

Isabelle, dein Bruder kommt zu Besuch.

Christian! Das ist aber eine Überraschung!

Ich bin am Lüften, das Haus ist der reinste Eisschrank.

Aber nein, Nadège, nicht so!

So sollen sie falten: Eins, zwei, drei.

Deine...

Deine...

Sind die Kinder auch da? - Ja, sie waschen sich im Badezimmer.

Kaum angekommen,

sind sie schon im Schlick der Bucht stecken geblieben.

Das geht bei ihnen im Handumdrehen. - Verstehe.

Gefällt es dir immer noch in Calais? - Ja, ja, es gefällt mir gut.

Kein Bedauern, dass du den Norden gegen Pas de Calais eingetauscht hast?

Ganz und gar nicht.

Wie geht es meinem Onkel? - Papa geht es gut. Wirklich!

Deine Schwester ist schwer beschäftigt, du wirst sie kaum zu Gesicht kriegen.

Macht nichts, ich wollte nur Hallo sagen.

Ich komme wieder, ich wohne ja in der Nähe. -Bis bald, Christian.

Hat mich sehr gefreut, dich zu sehen, Christian.

Wir wissen, was zu tun ist, André,

aber wir tun es nicht.

Wir wissen, was zu tun ist, aber wir tun es nicht.

Er ist da! Komm!

Onkel! - Onkel!

Onkel!

Guten Tag, Onkel! - Ah, Billie ist wieder ein Junge!

Du hast dein Kleid beschmutzt, mein Kätzchen.

Onkel, Onkel...

Ab mit euch, Kinder, verschwindet!

Das sind ein paar Schlawiner, Christian.

Sie wollen dich nur necken, weißt du?

Komm jetzt.

Ich begleite dich. - Bleibst du denn nicht?

Dann komm am Samstag zum Mittagessen! Oder am Sonntag nach der Prozession!

Nadège, sagen Sie mal! Was machen Sie denn auf dem Fußboden?

Es scheint mir seltsam, dass es keine Leute von hier sind,

die verschwinden.

Das Verschwinden ist oft ein Rätsel.

Was?

Chef!

Ich hab ein Schiffswrack am Strand gefunden.

Was? Ein Schiffswrack? Nichts wie hin!

Ich renne nicht weiter, Malfoy! Ich übergebe mich gleich.

Ein erschütternder Anblick!

Es kommt vor, dass Schiffe verunglücken. - Ja, aber es ist beängstigend.

Als Seemann weiß man, was ein Unglück bedeutet.

Es ist bedauerlich, aber ich spreche als Sohn eines Seemanns zu Ihnen.

Gemeiner Kerl! - Keine Matrosen an Bord!

Alle verschwunden.

Malfoy, Sie schicken einen Bericht nach Calais.

Korrekt, Chef.

Ich hab jetzt schon zwei Verschwundene.

Die da übernehme ich nicht.

Ich arbeite zu Land, aber nicht unter Wasser.

Sind Sie immer noch da? - Aber nein. Aber nein.

O doch! O doch! - Aber nein. Aber nein. -O doch.

Wird jemand vermisst? - Aber nein! Aber nein! -O doch! O doch!

Das hörte ich gerade.

Ab mit Ihnen, hopp, hopp!

Gehen Sie! - Hilfe!

Hopp, hopp!

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