The Quiet American

The Quiet American

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The Quiet American 2002 720p BluRay x264-[YTS AM] de
A Commentary by keejee

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YTS
Published on: 2019-05-18
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The first 200 lines.

Ich weiß nicht, was die Liebe zu Vietnam in mir geweckt hat.

War es, dass einen die Stimme einer Frau betören kann?

Dass alles so intensiv erscheint?

Die Farben, der Geschmack...

und sogar der Regen?

Kein Vergleich zu dem dreckigen Regen in London.

Es heißt: Was immer man sucht, hier wird man es finden.

Es heißt: Man kommt nach Vietnam und versteht vieles innerhalb von Minuten.

Aber alles andere muss man leben.

Der Geruch überwältigt dich als Erstes. Er verspricht dir alles...

im Tausch gegen die eigene Seele.

Und dann die Hitze! Das Hemd klebt einem am Körper.

Man kann sich kaum an den eigenen Namen erinnern oder daran,

wovor man zu fliehen gekommen war.

Aber nachts geht eine milde Brise, der Fluss ist wunderschön.

Es wäre verzeihlich zu glauben, es herrsche kein Krieg.

Dass die Schüsse ein Feuerwerk seien und dass nur das Vergnügen zählen würde.

Eine Pfeife mit Opium oder die Berührung eines Mädchens, das vielleicht sagt,

dass es dich liebt.

Und dann geschieht etwas, was man schon geahnt hatte.

Und nichts kann je wieder so sein, wie es war.

Danke, dass Sie gekommen sind, Monsieur Fowler. Verzeihen Sie...

meine Bitte zu so später Stunde.

Ich weiß darüber nicht mehr als Sie. Er ist Amerikaner, ungefähr 30,

arbeitet für das Wirtschaftshilfeprogramm und ich mag ihn.

Er ist ein feiner junger Mann. Sehr angenehm.

Nicht so laut wie diese Lümmel unten im CONTINENTAL.

- Er ist ein stiller Amerikaner. - Allerdings.

Ein sehr stiller Amerikaner.

Er ist tot, nicht wahr?

Ich bin unschuldig. Ich habe nur 1 und 1 zusammengezählt.

Er wurde mit einem Messer getötet.

Können Sie ihn identifizieren?

Ja. Er war... ein Freund.

Um ehrlich zu sein, wirklich Leid tut es mir nicht.

Diese Amerikaner bereiten uns hier nur eine Menge Ärger.

Aber trotzdem, ein Mord ist ein Mord. Wissen Sie etwas, das uns helfen könnte?

Nein! Nicht das Geringste.

Bitte.

Pyle...

est mort.

Jemand hat ihn getötet.

Wie?

Er ist erstochen worden.

- Pyle est mort. - Ja.

Er sagte, er liebt mich.

Ja, das hat er getan.

Es tut mir so Leid, Phuong.

Ich gehe zu meiner Mutter.

Ich muss nachdenken.

Ich lernte Pyle dort kennen, wo man jeden hier kennen lernt: Im Hotel CONTINENTAL.

Ich bin jeden Morgen um 11 Uhr dort. Ich bin Engländer.

Ich habe Gewohnheiten. Ich trinke Tee. Und ich bin ein Berichterstatter,

also lausche ich. Ich habe eine Geliebte. Ich beobachte sie gern, wenn sie...

mit Freundinnen in die Milchbar geht. Und da saß er: Alden Pyle.

Ein Gesicht, das wir alle einmal hatten: Ohne Vergangenheit, ohne Probleme,

- Guten Morgen... Alden Pyle. - Ich bin Thomas Fowler.

- London Times. - Ihre Hausaufgaben haben Sie erledigt.

Ich hab Ihre Artikel gelesen. Darf ich mich setzen?

- Bitte. Was führt Sie nach Saigon? - Das Wirtschaftshilfeprogramm,

Bereich Medizin, Augenerkrankungen. Das Trachom ist hier sehr verbreitet.

- Wohnen Sie hier im Hotel? - Nein, ich trink hier nur Tee,

- bevor ich ins Büro muss. - Das ist jetzt ein Glücksfall für mich.

Sie stehen als einer der wenigen Korrespondenten in dem Ruf,

tatsächlich vor Ort zu beobachten, was in der Welt passiert.

Nein, nicht mehr. Außerdem sehe ich mich nur als neutraler Berichterstatter.

Ich mische mich nicht ein, bin innerlich nie beteiligt...

- und berichte nur, was ich sehe. - Sie müssen doch eine Meinung haben.

- Selbst die ist eine Form der Einmischung. - Ich wäre Ihnen sehr dankbar...

Pyle wollte von mir alles über Vietnam und seinen Kampf um Unabhängigkeit wissen.

Warum die Franzosen den Krieg verlieren und die Kommunisten ihn gewinnen würden.

Dann sah er Phuong.

Ich hätte wissen müssen, dass es für jemanden wie Pyle...

keinen Unterschied macht, ein Land zu retten oder eine Frau.

Was konnte getan werden? Was sollte getan werden?

Was er dachte, was er gelesen hatte: Durch ihn erinnerte ich mich an eine Zeit,

in der auch ich etwas verändern wollte. ...wenn die Freiheit in Gefahr ist?

Das ist ein sehr westlicher Begriff. Definieren Sie ihn für die Vietnamesen.

- Die eigene Wahl treffen zu können. - Gut, Sie lassen sie selbst wählen.

Sie gehen wählen und wählen Ho Chi Minh. Es ist komplizierter, als es scheint.

Was war das? - Eine Granate.

- Klang wie die Fehlzündung eines Autos. - In 1 Woche kennen Sie den Unterschied.

Es war nett, Sie kennen zu lernen. Vielleicht können wir mal zu Abend essen.

- Das würde mich sehr freuen. Wiedersehen. - Großartig.

Morgen, Hinh. Na, irgendwas Neues?

- Oh, Korruption, Amtsmissbrauch... - Ich fragte: Gibt's was Neues?

Ja, ein Gerücht. Die Kommunisten planen einen Angriff im Norden. Auf Phat Diem.

Einer deiner Kontaktleute?

Ja, Sir.

- Und ein Telegramm. - Oh, vom Londoner Büro.

Die Zeitung hat die Bedeutung der Auslandskorrespondenz neu bewertet,

sagt Mr. Stemins. Er will, dass Sie nach London kommen.

- Oh Gott, nein! - Ich dachte, Sie mögen London, Sir.

Ich mag es auch, aber da, wo es ist. Und ich möchte nicht wieder zurück.

Was soll ich da? Am Schreibtisch sitzen? Die glauben, es sei billiger, die Berichte

über die Nachrichtenagenturen zu beziehen. Wie viele Artikel haben wir abgegeben?

- Dieses Jahr? - Ja.

- Drei. - Oh, Scheiße...

Vielleicht sollte ich da hoch fahren.

- Wohin, Sir? - Phat Diem.

Das ist nicht leicht, da hinzukommen, wenn die Kommunisten angreifen.

Schick ein Telegramm an Stemins: Verstehe Ihre momentane Sorge. Stop.

Arbeite an einem Bericht gewichtigen Ausmaßes. Stop.

Schlage vor, in Saigon zu bleiben, bis Artikel fertiggestellt ist. Fowler.

Was für ein Bericht ist das, Sir?

Ich weiß es nicht. Aber ich bin mir sicher,

dass du jemanden kennst, der mich dort hinführen kann.

Ah!

- Hast du unseren Jahrestag heute vergessen? - Ist das möglich! 2 Jahre ist es her?

- Ja. - Ja. Ah, sei vorsichtig, bitte.

- Ich bin alt und gebrechlich. - Nicht so alt.

Nicht so gebrechlich.

Tom!

- Thomas. - Thomas, hallo.

- Ja, hallo. - Ich bin mit ein paar Freunden hier.

- Möchten Sie uns Gesellschaft leisten? - Phuong, Mr. Pyle. - Alden, bitte.

Thomas, kennen Sie Joe Tunney von der US-Gesandtschaft?

Ja. Irgendwelche kleinen Staaten vereinnahmt in letzter Zeit?

- Fowler sieht in allem eine Verschwörung. - Greifen die Kommunisten tatsächlich...

- Phat Diem an, Bill? - Keine Ahnung. Wir melden nur Siege.

Ich frage nur, weil einige Kollegen in Nam Dinh aufgehalten wurden.

- Ich überlege, hinzufahren. - Eine katholische Stadt.

Bist du heute schon vergeben? Sicher antikommunistisch, Bill?

- Sie ist sogar jeden Abend vergeben. - Na gut, Sie haben Ihren hübschen Arsch,

aber ich will auch einen. Pyle, Freunde, lasst uns zum Haus der 500 Mädchen gehen.

- Danke, da kriegst du mich nicht rein. - Ich wollte Mr. Fowler und Miss Phuong

- zum Diner einladen. - Wir haben im L'ARC EN CIEL reserviert.

Na, toll! Ihr geht essen im "Art Konzil", ich geh nebenan was vernaschen.

So machen wir's. Na komm, Bill, gehen wir raus. Meine Herren...

- Er scheint ein netter junger Mann zu sein. - Was tut er hier?

Er ist so etwas wie ein Arzt.

Geh bitte vor und besorg uns einen Tisch. Ich rette indessen unseren Mr. Pyle.

- Merci, Monsieur. - Danke sehr.

Nein, ich bleibe nicht hier! Ich hab ihn nur hergebracht!

Wir bleiben nicht. Nein, bitte!

- Bitte, ich versteh euch doch gar nicht! - Pyle! Kommen Sie her!

- Non, c'est fini, c'est fini! Non, non! - Legen Sie Ihren Arm einfach um sie hier.

Wenn sie denken, sie haben eine gewählt, hören sie auf. Legen Sie den Arm um sie!

Excuse-moi! Excuse-moi!

- Gute Nacht, Granger! - Na los, ich mach euch alle glücklich!

- Verzeihen Sie, dass Sie warten mussten. - Ich verzeihe Ihnen.

- Wir mussten Bill nach Hause bringen. - Nach Hause!

Entschuldigung?

Das sind Coupons für die Tänzerinnen. Vor jedem Tanz müssen Sie einen kaufen.

Kaufen Sie einen. Vielleicht tanze ich dann mit Ihnen.

Hier, bitte.

Wollen wir?

Bitte.

- Phong ist ein bezaubernder Name. - Phuong.

- Es bedeutet "Phoenix". - Aha...

Ich dachte, es heißt "Blume". So wie die in Ihrem Haar.

Mögen Sie mein Haar? So trägt man es traditionell.

- Wirklich sehr schön. - Sprechen Sie vietnamesisch?

Natürlich. Sagen Sie was.

Nein, nein. Ich kenne nur zwei Wörter. Bia und hoc toc.

- Mr. Fowler. Gestatten Sie? - Hallo.

- Aber natürlich. - Danke.

- Sie waren lange nicht mehr hier. - Ich war viel unterwegs.

- Wer ist das? Ein Freund? - Pyle vom Wirtschaftshilfeprogramm.

- Er kommt aus Boston in Amerika. - Er ist ein sehr schlechter Tänzer.

Ja!

- Er ist verheiratet? - Nicht, dass ich wüsste, nein.

- Miss Hei, Phuongs Schwester, Alden Pyle. - Sehr erfreut, Sie kennen zu lernen.

Ist Ihr Vater ein Geschäftsmann?

Nein, er ist ein Professor.

- Meine Schwester tanzt sehr gut, nicht? - Ja, zu gut für mich.

Sie ist meine einzige Schwester.

Ihre Schwester ist eine sehr hübsche Frau.

Meine Schwester ist das schönste Mädchen in ganz Saigon.

Daran zweifle ich keine Sekunde. Mr. Fowler ist ein echter Glückspilz.

Mein Vater war sehr traurig, dass er keine Enkelkinder hatte.

- Möchten Sie etwas trinken? - Nein, vielen Dank.

Meine Freunde... Es hat mich sehr gefreut. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder.

- Vielleicht können Sie es arrangieren. - Wenn ich aus dem Norden zurück bin.

- Sie fahren nach Norden? - Ja.

Dann sollten Sie mit uns zum Essen gehen. Mit mir und meiner Schwester.

Um sie aufzuheitern, während Mr. Fowler fort ist.

Oh, ich danke Ihnen. Das will ich sehr gern tun.

- Was für eine nette Frau. - Ja, eine Heilige.

Sie hat früher im Büro gearbeitet, Import-Export. Sie kann Stenografie.

- Ach, ja? - Vielleicht brauchen Sie jemanden?

Na ja, vielleicht kann man da was machen.

Bitte verzeihen Sie, dass ich so oft mit Miss Phuong getanzt habe.

- Schon gut. Ich seh ihr gern zu. - Sie tanzt sehr gut.

- Sie verdiente ihren Lebensunterhalt damit. - Wie meinen Sie das?

Sie war früher Tänzerin. So wie die anderen hier im L'ARC EN CIEL.

- Sagten Sie nicht, sie ist aus gutem Hause? - Das stimmt auch. Dann starb ihr Vater,

- und die Schwestern mussten Geld verdienen. - Oh, jammerschade.

Ist sie dann nicht so etwas wie die Mädchen hier auf der Straße?

Gute Güte, nein! Es kostete mich 6 Monate, um nur einmal mit ihr essen zu gehen.

- Eine Granate. - Eine Granate.

- Und, sind Sie verheiratet? - Bin ich, ja.

Bonsoir, Mademoiselle.

Nicht mit ihr.

Hallo...

Da ist etwas, das ich dir noch nicht erzählt habe.

Die Zeitung hat ein Telegramm geschickt. Ich soll bald wieder nach London zurück.

Und, wann gehst du?

Ich habe telegrafiert und darum gebeten, noch bleiben zu dürfen, aber...

Wenn sie mich nicht mehr bezahlen, weiß ich nicht, wovon wir leben sollen.

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