Flawless

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Flawless 2007 1080p BluRay x264 YIFY de
A Commentary by keejee

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x264
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Published on: 2019-05-14
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The first 200 lines.

EIN LUPENREINER PLAN

Kellner!

Gnädige Frau. - Danke.

Warte mal eben. Ja...

Warte kurz. Eine Sekunde. Hallo.

Cassie Jay, Reporterin. Wir haben vorhin telefoniert. Ihr Name war...

Laura Quinn.

Ja, sprich weiter.

Auf der Titelseite? Entschuldigung.

Super! Danke, tschüs.

Ich muss langsam mal aufpassen.

Wenn man mit 25 schon alles erreicht hat, kann irgendwas nicht stimmen.

Danke, dass Sie uns kontaktiert haben. Unsere Reihe heißt "Frauen und Macht".

Über Frauen, die in den 50er und 60er Jahren die Grenzen überschritten

und die moderne Frau von heute erschaffen haben.

Viele Leute, die wir recherchierten, sind schon tot. Aber Sie...

...leben noch, und das ist toll! Ich muss mir ein Bild von Ihnen machen.

Sie wurden von der "London Diamond Corporation" angestellt,

der Nummer Eins weltweit. Wir sind in den 50ern.

Die Geschäftswelt wird von Männern beherrscht.

Aber Sie nehmen es mit den Männern auf, arbeiten sich hoch und werden...

Führungskraft. Das wird heute niemanden mehr groß beeindrucken...

Sie waren die einzige weibliche Führungskraft, die die Firma je hatte.

Und ich möchte Ihre Geschichte wissen.

Ich bin zum ersten Mal seit 40 Jahren als freie Frau in London.

Wirklich? - Es hat sich verändert.

Ein außergewöhnliches Stück, nicht wahr?

168 Karat, 58 Facetten...

Äußerst selten.

Ich hab ihn gestohlen.

Von "London Diamond".

Damals ist dort einiges geschehen, das kaum in Ihren Notizen sein dürfte.

Sie waren im Gefängnis!

Guten Morgen, meine Herren! - Miss Quinn.

Guten Morgen, Miss Quinn. - Guten Morgen, Mr. Hobbs.

Wollen Sie es mit der Sonne aufnehmen? - Ich stell sie in den Schatten, Henry.

Kein Blut für Diamanten!

Unsere Fans sind auch schon da.

Mörder!

Guten Morgen, Mr. Milton!

Wie Sie wissen, erreichten die Unruhen gestern ihren Höhepunkt

in Kimstad. - Wie viele?

Was... - Wie viele Tote? - 100, etwa. Die meisten arbeiteten für uns.

Ein Desaster! Und alle zeigen mit dem Finger auf uns. Himmel!

Die südafrikanische Regierung haben wir uns selbst eingebrockt.

Und die Russen? - Die stehen ganz vorne. Sie fordern UN-Sanktionen.

Die erklären uns den Krieg, sobald wir den Vertrag verlängern.

Wir brauchen die Russen nicht. - Sir, wir dürfen sie nicht verlieren.

Sie könnten sich mit Botswana zusammentun, Sierra Leone

und Angola. Und zusammen würde ihre Produktion unsere übersteigen.

Wir hätten kein Monopol mehr, und die Preise gingen in den Keller.

Die Russen werden bestimmt nicht abtrünnig.

Vertreter der sowjetischen Diamant- Handelsorganisation sind auf dem Weg.

Ja, um den Vertrag aufzukündigen.

Na gut. Wir haben noch zwei Tage...

um eine Lösung zu finden.

Vergessen Sie nicht Peter Boland. - Augenblick!

Noch eins: Bitte beglückwünschen Sie unseren neuen Geschäftsführer,

der dafür sorgen wird, dass wir in Kapstadt im Geschäft bleiben.

Mr. Peter Boland. - Glückwunsch!

Ich fass es nicht. Boland, nicht Sie?

Der alte Mann verliert den Verstand. - Nein, er denkt ganz logisch.

Erstens ist Boland älter als ich, und zweitens hat er mehr Erfahrung.

Aber es ist mein Glück: Im Sommer ist es in Kapstadt nicht auszuhalten.

Ich hoffe sehr, dass Sie auch noch an die Reihe kommen.

"LonDi-Filialen weltweit: 1.223.

Weibliche Geschäftsführer: keine!"

"Nicht aufgeben!

Härter arbeiten!

Du wirst es schaffen."

Du hast es schon wieder vergessen!

Mittagessen. - Mittagessen? - Pause, man trifft sich, kauft Make-up,

lästert über die Männer: der letzte Schrei! - Hier ist die Hölle los!

Verschieben wir es? - Okay, aber nicht mit mir, sondern mit Kenneth Pearson.

Wirklich nett von dir, aber den Namen Kenneth kann ich nicht ausstehen.

Warte nicht zu lange, sonst ist keiner mehr übrig!

Sie sind ja wieder spät dran!

Immer die Erste, die kommt, und die Letzte, die geht.

Ihre Kollegen wissen das sicher zu schätzen.

Wie heißt es noch gleich... in der Bibel?

Die Ersten werden die Letzten sein, und die Letzten die Ersten.

Heißt es so? - Ja, völliger Schwachsinn!

Jeder nimmt sich doch, was er will.

Und das Glück hilft dem, der sich traut.

Nehmen Sie zum Beispiel die Südafrikaner.

Sollen wir ihnen die Freiheit geben, oder sollen sie sie sich nehmen?

Eine interessante Frage, aber nicht ungefährlich.

Die Dinge sind selten so simpel, wie sie scheinen. - Sie müssen es wissen.

Sie tragen das schicke Kostüm.

Gute Nacht.

Viel Glück!

Leben Sie wieder gefährlich? - Leichtfertig, Henry!

Was liegt Ihnen auf dem Herzen? - Der Vertrag mit den Russen.

Ich bin dafür, ihn zu verlängern.

Jetzt versteh ich gar nichts mehr. Sagten Sie nicht,

die Russen wollten ihn aufkündigen?

Sollen sie bei der UN ruhig über uns schimpfen

und uns rassistischen Kapitalismus vorwerfen!

Aber insgeheim verlängern wir den Vertrag

und behalten es für uns.

Zumindest, bis sich der Sturm gelegt hat.

Und sie können weiterhin zu Höchstpreisen verkaufen.

Gar nicht schlecht!

Wem haben Sie davon erzählt?

Sie ist viel besser, als Albert jemals war. Und in der kurzen Zeit!

Laura, bist du das?

Harold Reynolds!

Du lieber Himmel! - Gentlemen,

die klügste Frau, die ich kenne.

Amerikanerin. Hat uns in Oxford alle wie Waisenknaben aussehen lassen.

Sie lehnte dreimal ab, mit mir zu essen.

Ich testete seine Hartnäckigkeit. Beim nächsten Mal hätte ich Ja gesagt.

Ich bin bei "Allied Banking",

und wir prüfen gerade eure Konten.

Ganz schön viel Kies! Beeindruckend...

und beängstigend.

Aber du bist hier, da bin ich beruhigt.

Oder würde dich ein Branchenwechsel interessieren? Bei "Allied Banking"

kannst du auch die Weltherrschaft anstreben.

Die Früheste und die Strahlendste, wie immer! - Ich tu, was ich kann.

Danke.

"Werden Sie nicht."

Miss Quinn! Wollen wir uns hier hinsetzen?

Mr. Hobbs? - Ja.

Sie schmeicheln mir, aber...

Keine Sorge, ich bin glücklich verheiratet!

Das würde ich nicht wagen! Ich habe einen Vorschlag für Sie.

Eine Kleinigkeit! Geben Sie mir fünf Minuten.

Bitte...

Das Humpeln, das mach ich nur, um Mitleid zu erregen.

Kriegsverletzung. Während des Blitzkriegs.

Ich war mit meiner Frau in einem Konzert.

Eine explosive Darbietung!

Wir haben es beide überlebt. Doch dann erfuhren wir,

dass meine Frau nicht mehr lange zu leben hatte.

Ich dachte, Sie seien glücklich verheiratet. - Das bin ich.

Und werde es immer sein.

Lesen Sie immer anderer Leute Briefe?

Halten Sie mal? Briefe, sagen Sie?

Das sieht eher aus wie das Tagebuch eines frustrierten Menschen.

"LonDi-Filialen weltweit: 1.223.

Weibliche Geschäftsführer: keine."

Die erste Zahl stimmt nicht. Es sind nämlich 1.224.

Aber...

die andere Zahl stimmt genau.

Sie haben meine Neugier geweckt. Jetzt will ich wissen,

was Sie wollen. - Die Frage ist eher: Was wollen Sie?

Lächerlich! Die überfallen eine Bank

in London, am hellichten Tag.

Ich kann Sie rauswerfen lassen. - Wollen Sie meine Nachfolge antreten?

Ich weiß, dass man Sie in den letzten drei Jahren sechs Mal übergangen hat,

zugunsten eines weniger Qualifizierten.

Das ist alles hochinteressant, aber ich habe keine Zeit für so was!

Bitte setzen Sie sich wieder! Bitte!

Das Wichtigste habe ich noch nicht gesagt.

Die werden Sie entlassen. - Wie bitte? - Ja.

Wegen Ihres genialen Russen-Vorschlags. - Woher wissen

Sie das? Woher wissen Sie so viel über mich?

Ich will nur helfen.

Es ist erstaunlich, worüber Leute vor dem Reinigungspersonal sprechen.

Als ob wir gar nicht da wären. - Worüber sprechen sie?

Ich bin kein Geschäftsmann, aber ich verstand, worum es ging. - Worüber?

Die Russen werden den Plan nicht akzeptieren,

wenn ihn die Führungsetage nicht für sich behält.

Und nur die Führungsetage!

Und dazu gehören Sie nicht.

Ich glaube Ihnen kein Wort.

Sie haben recht.

Wer glaubt schon den Spinnereien eines alten Mannes?

Das ist meine Lieblingsstelle!

Eine Erdnuss?

Ist MKA in seinem Büro? - Er ist gerade gegangen. - Komisch!

Draußen ist jemand aus dem Büro des Premierministers. Er hat einen Termin.

Nein, das kann doch gar nicht sein!

"Angestellten-Akte"

"Beendigung

des Angestellten-Verhältnisses"

Man beneidet mich. Du siehst fantastisch aus! - Veränderung

soll der letzte Schrei sein. Ich dachte, ich probier es mal aus.

Danke, dass du gekommen bist. - Bedank dich nicht zu früh. - Madam.

Wir können dir keine Stelle anbieten.

Warum nicht? - Interessenkonflikt. LonDi ist unser größter Kunde,

seit dem Burenkrieg. Wir finanzierten vor 70 Jahren Ashtoncrofts erste Mine.

Aber das machen alle.

Ihr sagt, ihr wollt mit mir sprechen, ich weiß von nichts, usw.

Hab ich schon.

Hör zu... Aber das muss unter uns bleiben.

Sie sagen, du seist unfähig und hättest ihre Beziehung

zu den Russen ruiniert. - Das ist einfach lächerlich!

Tut mir leid.

Es hieß, wir müssen die Finger von dir lassen.

Wie vermutlich jeder andere auch, der mit LonDi zusammenarbeitet.

Da bleibt ja keiner mehr übrig.

Für Sie, Madam? - Aber du wolltest noch über etwas anderes sprechen.

Ich komm mir jetzt ein bisschen albern vor.

Ich wollte deine Einladung zum Essen annehmen.

Das wär nicht sehr aufregend geworden. Ich bin seit fünf Jahren verheiratet

und hab drei vorlaute Mädchen.

Komm doch sonntags mal vorbei.

Hm, die Suppe schmeckt gut!

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