The first 200 lines.
Hab ich's dir nicht gesagt?
Wir graben einen Gang vom Keller. Alles ganz einfach!
Das ist mehr als £10 000 wert.
Wir sind reich!
Diesmal nicht, meine Herren.
Sherlock Holmes!
Watson?
Ganz genau, Holmes.
Lauf, Archie, lauf! Oder sie hängen uns auf!
Lassen Sie die Kerle nicht entwischen.
Ich bin Inspektor Lestrade. Sie sind verhaf...
Es gibt kein Entrinnen, mein Freund.
Das wird ein Spaß!
- Gut gemacht. - Alles in Ordnung?
Ja, was man von John Clay nicht behaupten kann.
Einer von Londons harmlosesten Dieben.
Inspektor. Ich habe Ihren Mann.
- Kommen Sie mit. - Ja.
Nun, Mr Holmes...
Sie haben's wieder einmal geschafft.
Danke Inspektor. Das ist ein großes Lob
von einem arbeitstüchtigen Detektiv wie Sie es sind.
Wenn Sie nichts hinzuzufügen haben,
erkläre ich diesen Fall
für abgeschlossen.
Ich hätte gern Räucherhering zum Frühstück.
Moment mal.
Sie Schwachkopf!
- Wie bitte? - Zum Teufel mit Ihnen!
Was habe ich denn gesagt?
Watson, ich habe alles gemacht, was Sie gesagt haben.
Ganz genau wie Sie gesagt haben.
Also gut.
Was ist denn los?
Sagen Sie's mir nun oder nicht?
Gut. Sie wollen wissen, was los ist?
- Ja, sagte ich doch. - Ich sage es Ihnen.
- Ein Fall ist nie abgeschlossen... - Moment.
- Mein Publikum wartet. - Bis ich sage, er ist abgeschlossen!
- Guten Morgen allerseits. - Guten Morgen.
Woher wussten Sie, dass jemand in die Royal Gallery eindrang?
Man fand frische Erde im Nachbargebäude.
- Na ja, frische Erde... - Vielen Dank.
Könnten Sie das etwas näher ausführen?
Eine elementare Schlussfolgerung anhand von Hinweisen.
Fand Scotland Yard nicht die gleichen Hinweise?
Ich sehe und beobachte.
Kommt das nicht auf das Gleiche hinaus?
Beschreiben Sie diese Hausfront.
Ohne hinzusehen. Beschreiben Sie diese Hausfront.
- Nun, sie ist aus Ziegeln. - Ja.
- Sie hat schwarze Geländer, glaub ich. - Stimmt.
...und Fenster.
- Wie viele Fenster? - Wie viele?
- Ich weiß nicht. - Genau!
Er sieht, aber er beobachtet nicht.
Ich hingegen sehe und beobachte.
Und bringe daher viele Halunken hinter Gitter.
Wie ich den Reporter eingeschüchtert habe!
Nur mal zum Mitschreiben:
Wie viele Fenster hat die Hausfront?
Ich hab nicht die geringste Ahnung.
Es sind fünfzehn Fenster, Sie Dummkopf. Fünfzehn!
Ja.
Nicht nur das.
Nicht nur das.
Der Reporter, den Sie gerade bloßgestellt haben. Er kann tippen.
Er ist etwas kurzsichtig und kam gerade aus dem Urlaub zurück.
Woher wissen Sie das, Watson?
Ganz elementar. Seine Handgelenke.
- Sie haben Druckstellen vom Tisch. - Watson.
Finden Sie, dass ich gut getroffen bin?
Sehr gute Story, übrigens. Nur auf Seite 2
gebe ich einen Fehler zu.
- Man schreibt darüber, was man weiß. - Denken Sie, das ist wirklich nötig?
Ich meine, dem Image zu schaden und so weiter?
Nanu? Was haben wir denn hier?
Da ist doch was im Gange.
Wie oft sagte ich Ihnen, meine Versuche nicht anzurühren?
Ist irgendetwas?
Ich verbringe immer mehr meiner kostbaren Zeit damit,
Ihre Schnitzer auszubügeln.
- Private wie auch öffentliche! - Ich verstehe.
Der Fall Clay. Grübeln Sie immer noch darüber nach?
Nun, meiner Meinung nach...
Wie bitte? Meinung, sagten Sie?
Mein Gott, nicht schon wieder dieser Vortrag.
Nur zu Ihrer Information,
- Ihre Meinungen sind meine Meinungen. - So ein Unsinn!
Ich habe Sherlock Holmes erfunden.
Ich stellte Sie an, die Rolle zu spielen, und holte Sie aus der Gosse.
Nicht aus der Gosse, mein Lieber.
Ich war ein bekannter Schauspieler.
Im letzten Stück spielten Sie bis zur Hälfte mit.
Damit Sie's wissen. Shadow of Death, mit Reginald Kincaid.
Anstrengende Arbeit. Um Jahrzehnte der Zeit voraus.
Zweite Lektion. Fortgeschrittene Bogenführung.
Leider endete es
vor dem kulminierenden Duell im dritten Akt.
Schade, dass Sie es verpassten.
Ich habe keine Verwendung für Theaterfechten.
Halten Sie sich an ein paar simple Regeln.
Ein Fall ist nie abgeschlossen, bevor ich es sage.
Ich glaube, Sie unterschätzen meine logischen Fähigkeiten.
Hören Sie diese Schritte?
Ich schätze, es ist eine Frau, 1,70 groß.
Sie wiegt 80 Kilo und ist 54 Jahre alt.
Also?
- Haben Sie sich in die Luft gesprengt? - Watson, für Sie.
- Ihre Lümmel aus der Baker Street. - Hallo, Jungs.
Wiggins, gib sie zurück.
Ich versuch nur, mich durchzuschlagen.
Sie wollen uns sprechen?
Tja, Jungs. Es gibt Probleme mit dem Einbruch in der Royal Gallery.
Was? Mr Holmes sagte doch...
- Er sagte, der Fall ist abgeschlossen. - Ja.
Das wird sich später als Trick von Mr Holmes herausstellen.
Irgendetwas stimmt nicht.
John Clay handelt gar nicht mit Kunstwerken. Seht euch um.
Haltet die Augen offen. Das ist eine Aufwandsentschädigung.
Wir geben unser Bestes.
So, Jungs, das reicht. Raus, raus hier.
Keine Sorge. Wir wissen, Sie können richtige Hilfe gut gebrauchen.
Sie machen mich lächerlich.
Wie soll ich...
Wie soll ich eine Rolle spielen, wenn Sie mich lächerlich machen?
Rolle? Reden wir von dem, der voller Überzeugung erzählte,
Colonel Howard wurde mit einem Knüppel zu Tode gebügelt?
Aber wenn Sie so unleserlich schreiben!
Es war doch nur ein kleiner Fehler.
Er hat es schon wieder getan!
- Ich konnte sie nie leiden. - Herein.
Sie war unter einem losen Brett im Treppenhaus.
Danke, Mrs Hudson.
Ein gelegentlicher Drink bestärkt mich in meinen Vorsätzen.
Ihre Vorsätze sind nicht ganz ausgegoren.
Ich stehe unter erheblichem Druck.
Ich muss mir Unmengen von Hinweisen und Schlussfolgerungen merken,
und sie Lestrade und Reportern vorbeten!
Blut auf einem Zahnstocher, Zigarrenasche,
Erde im Nachbargarten!
- Endloser Schwachsinn. - Schwachsinn?
Reden Sie von der systematischen Beweissuche?
Von logischen Schlussfolgerungen?
Ich meine Schwachsinn.
Sie wären gut beraten, sich in Ihrem Werk weniger auf öde Details,
als auf mich zu konzentrieren.
Ich bin schließlich derjenige, für den sich alle interessieren.
Wären Sie so freundlich, uns einen Moment zu entschuldigen?
Vorsicht, Watson! Denken Sie an Ihren Blutdruck.
Ein Glück, dass wir den los sind! Wirklich!
Heißt das, Sie kündigen mir?
Das heißt, der Vorhang hat sich gesenkt,
und Sie gaben wieder einmal ein jämmerliches Bild ab.
Gut...
Watson, ich war einmal ein Produkt Ihrer Fantasie.
Aber jetzt gehört Sherlock Holmes
der ganzen Welt.
Endlich haben wir uns von unangenehmem Ballast befreit.
Jetzt wird alles viel schöner hier.
Ein Schauspieler?
Spielt keine Rolle. Gar keine. Wieder an die Arbeit.
Ich bin jetzt nicht zu sprechen.
Fangen wir vorne an.
Sollen wir?
Es ist neun Jahre her. Einer meiner Patienten war bei Scotland Yard.
Er untersuchte den Mordfall Paxton. Ich nannte ihm den Mörder,
schrieb dies jedoch einem Detektiv zu, den es gar nicht gab.
Ich hoffte damals auf eine Stelle
an einer konservativen medizinischen Hochschule.
Sie waren etwas irritiert wegen meines...
- Hobbys? - Genau.
Ich bekam die Stelle nicht.
Stattdessen wollte man Sherlock Holmes persönlich kennen lernen.
Also stellten Sie diesen Reginald Kincaid an?
Er war Schauspieler. Leider war er auch ein Spieler,
ein Frauenheld und ein Säufer.
Sie gefährdeten den Ruf der englischen Literatur.
Trotzdem hätte ich es wissen müssen.
Er lieh sich immer große Geldbeträge von mir und zahlte nie zurück.
- Dieser Halunke. - Keine Sorge.
Wir zogen es von Ihrer Gewinnbeteiligung ab.
- Wer weiß noch davon? - Niemand.
Außer Mrs Hudson und den Jungs.
Aber man sollte den Leuten die Wahrheit sagen.
- Die Wahrheit? - Sicher.
Niemand will von dem Idioten lesen. Er ist nicht mehr gefragt.
- Mein neues Werk hingegen... - Welches neue Werk?
John Watson, der Kriminaldoktor!
- Zur nächsten Ausgabe ist es fertig. - Setzen Sie sich.
Also gut, John. Die Leute, die das "Strand"-Magazin kaufen,
tun dies in der Erwartung, dass Sherlock Holmes den Fall löst.
- Nicht der Kriminalchirurg. - Kriminaldoktor!
Kriminaldoktor, Kriminalchirurg. Wen interessiert das?
Mal ehrlich, John.
Sherlock Holmes bringt uns ein Vermögen.
- Sie werden ihn leider nicht los. - Ich schreibe, was ich will.
- Dagegen können Sie nichts tun. - Oh doch!
Dr. Watson!
- Ihr könnt nicht hineingehen. - Was ist los?
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