Bastille Day

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Bastille Day German 2016 AC3 BDRiP x264-XF
A Commentary by damaja
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Published on: 2016-10-18
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The first 200 lines.

Du schuldest mir 300 Euro.

Du Schlingel. - Du warst großartig.

Hast du das Gesicht der Nonne gesehen? - Ja, und der Alte wäre fast umgekippt.

Das wird er, wenn er merkt, dass die Rolex weg ist.

Komm mit zu mir, lass uns high werden.

Besser als das wird's nicht, das war ein High.

Ja, aber das war nur die Vorspeise.

Du verdienst was Besseres als mich.

Special Agent Briar, Sie werden erwartet.

CIA-Überwachungseinheit, Paris

Kennen Sie sich mit digitaler Währung aus?

Ich mache kein Onlinebanking.

Alles klar. Sie packen lieber tatkräftig zu.

Bei Ihrer Operation in Anbar ging es um Überwachung,

aber Sie taten ein wenig mehr.

Obwohl Sie keine Beweise hatten, erschossen Sie sechs Verdächtige,

von denen Sie annahmen, sie hätten Sprengstoff bei sich.

Heißt das, Sie wussten also, was die unter den Kleidern hatten,

bevor Sie angriffen?

Allerdings.

So, wie ich von Ihnen weiß, Tom, dass Sie Feinripp-Schlüpfer tragen.

Sie enttarnten dabei Fatima Hamza, Ihre wichtigste Informantin.

Somit hat sie zwei Jahre lang vergeblich das Terrornetzwerk infiltriert.

Es ging nicht anders. - Ach ja?

Ihr kommandierender Offizier sagt, Sie wären rücksichtlos und ungehorsam.

Erkennen Sie sich darin wieder? - Nein, aber ich erkenne Arschlöcher.

Tom, gehen Sie kurz raus.

Ich half Ihnen dabei, diesen Job zu kriegen.

Sie müssen mitspielen. - Sie wissen ja, wie gut ich das kann.

Willkommen in Paris.

Jetzt ist sie scharf.

Bist du sicher, dass keiner im Büro ist? - Ja.

Es ist nur eine Warnung, damit sie zuhören.

Ich kann nur dich darum bitten, Zoe.

Ich vertraue nur dir.

Danke.

Die hier.

Und wie bestellt...

zwei japanische Pässe.

Wie wäre es mit 800? - Baba, das ist eine echte Reverso.

Ich könnte 2000 dafür kriegen.

Dann Verkauf sie doch woanders.

900.

Ich lege noch ein paar Lacoste-Shirts obendrauf.

Deine Krokodile stehen Kopf.

Du müsstest genug haben, Michael. Geh nach Hause.

Da ist nichts mehr. - Dann widme dich deiner Zukunft.

Jeder braucht einen Traum.

Ich studiere Medizin und finde ein Heilmittel für Alzheimer.

Letzte Woche war es noch Parkinson. - Wirklich?

Schönen Abend noch, Dr. Michael.

Zentrale der französischen Nationalpartei

Guten Abend.

Guten Abend. - Guten Abend.

Guten Abend.

Woher willst du das wissen? Wir sollten ihnen nur Angst machen.

Hör zu! Geh zurück und halte dich an den Plan.

Du hast noch genug Zeit. - Ich kann es nicht.

Du Versaust es. - Ich werfe das Ding in den Fluss.

Nein, Zoe...

Sie hat Angst gekriegt.

Du sagtest, sie schafft das. - Sie kommt wieder zurück.

Sieh mich an.

Die Bombe muss unbedingt hochgehen.

Wenn sie es vermasselt...

Ich regle das.

Geh schon.

Was denkst du?

Wir werden sehen.

Unbekannter Anrufer

Zoe?

Komm schon, Zoe, sprich mit mir.

Mir reicht's. Sag mir, wo du bist. Ist dir klar, wie viel Ärger wir haben?

Soeben explodierte eine Bombe am Place Maurice Chevalier.

Das ging schief.

Wenigstens gab es eine Explosion. Schick die Drohung ab.

Das war erst der Anfang.

In 36 Stunden zwingen wir diese Stadt in die Knie.

Bitte.

Monsieur Gamieux, wir haben die Drohung gehört.

Wie wollen Sie die Einwohner von Paris beschützen?

Wir haben die Terror-Warnstufe erhöht und informieren Sie.

Findet die Parade zum Nationalfeiertag in 36 Stunden trotzdem statt?

Der 14. Juli, der Bastille-Tag, ist unser Nationalfeiertag.

Würde Amerika den Unabhängigkeitstag absagen

und die Flaggen wegräumen?

Oder würde es sie noch höher halten?

Frankreich beugt sich keinen Drohungen.

Wir finden diese Leute und bestrafen sie. Danke.

Wir versuchen, das Bild zu verbessern. Geht es an die Medien?

Nein, nein.

Geben Sie es der CIA und Interpol. Vielleicht helfen die uns ja mal.

...ein Angriff auf die Freiheit und die Polizei.

Was haben Sie? - Das Foto ist spiegelverkehrt.

Mit dieser Kamera überwachen wir den Finanzminister fünf Blocks weiter.

Das ist derselbe Typ wie auf dem Foto.

Zeigen wir das den Franzosen? - Damit sie wissen, dass wir spionieren?

Das könnte unsere Operation gefährden.

Das Bild zeigt einen Michael Mason, geboren in Las Vegas.

Sein Dad arbeitete in einem Casino, seine Mom war Maklerin.

Er wollte aufs College,

aber der Vater verschwand und hinterließ Spielschulden.

Dann wurde es übel. Er brach die Schule ab.

Man nahm ihn wegen Falschspielerei fest, und er wird wegen Trickbetrugs gesucht.

Er flüchtete aus den USA und reiste als Tourist nach Frankreich ein.

Seine Mutter hat zweimal von ihm gehört in den letzten 18 Monaten.

Es waren R-Gespräche aus einer Pariser Telefonzelle.

Sie hatte keine Ahnung, wo er ist.

Sie sagte: "Genau wie sein Dad. Er läuft immer vor sich selbst davon."

Was unternehmen wir jetzt?

Datenspuren suchen. Gestohlene Kreditkarten...

War es beide Mal dieselbe Telefonzelle? - Ja.

Dann schnappen wir ihn uns. Er wohnt bestimmt in der Straße.

Und wenn ein Terrornetzwerk dahintersteckt?

Ein Amerikaner tötet in Paris vier Menschen,

und wir warten, bis er wieder zuschlägt?

Wir sind in Paris, nicht in Bagdad. Hier wird nicht einfach herumgeballert.

Tom hat recht.

Wenn Sie ihn diskret schnappen können, gehört er 24 Stunden lang uns.

Was übrig ist, gehört den Franzosen. - Okay.

Lassen Sie was übrig.

Die Polizei veröffentlichte ein Foto eines verdächtigen Mannes.

Sollten Sie wissen, wer er ist, melden Sie sich bei der Polizei.

Die Grenzpolizei und die Bahn

wurden informiert, doch bisher meldete...

Entschuldigung.

Er wird Kameras meiden.

In dieser Straße kann er gut entwischen.

Viele Möglichkeiten, rein- und rauszukommen. Nummer 44?

Eine Crackhöhle. - Zu heiß.

Nummer 48? - Das ist eine billige Absteige.

Was ist mit Nummer 52? - Vermietung nur gegen Barzahlung.

Sprich lauter. - Nur gegen Barzahlung.

Ich gehe rein.

...ereignete sich der Anschlag kurz vor der Parade zum Nationalfeiertag.

Die Stadt ist in höchster Alarmbereitschaft.

Die Spurensicherung ist am Tatort...

Guten Tag. - Guten Tag.

Wie geht's? - Gut.

Kennen Sie den?

Ja, den kenne ich. Er wohnt in Nummer acht.

Danke.

Danke. - Bitte schön.

Scheiße.

Nein!

Was soll das?

Was soll das? Aufhören!

Vorsicht, Monsieur!

Und jetzt, Arschloch?

Hast du sie gefunden? - Ja. Sie ist ziemlich aufgewühlt.

Wer ist der Typ im Fernsehen? - Vielleicht der, der ihre Tasche hatte.

Lass sie nicht weg.

Ich habe vier Menschen umgebracht.

Zoe... - Das ist nicht fair.

Ich habe sie umgebracht! - Hör auf. Es ist nicht deine Schuld.

Du musst jetzt stark sein.

Ich habe sie getötet.

Okay, sind alle bereit?

Was ist los, Xavier? - Wir hätten ihr nicht vertrauen dürfen.

Das falsche Ziel erregt zu viel Aufmerksamkeit.

Wir sorgen noch für Chaos, aber zuerst ist die Schlampe dran.

Bleib hier, wenn du Schiss hast.

Gehen wir.

Zoe, steh auf. Du musst sofort hier weg.

Was ist denn los? - Da sind Männer, die dich töten wollen.

Nimm die Hintertreppe und geh. Du musst Paris verlassen.

Wieso? - Weil sie dich sonst umbringen.

Halt's Maul!

Bist du verliebt?

Verliebt? Nein. - Schreibst du einen Roman?

Was? Nein. - Was machst du dann in Paris?

Für welche Organisation arbeitest du? - Ich...

Du hast dies als den Anfang bezeichnet. Was ist dein nächstes Ziel?

Ich bin kein Terrorist. - Bist du das nicht?

Ich habe die Tasche entsorgt, aber von der Bombe wusste ich nichts.

Tut mir leid. - Wer gab sie dir?

Ich habe sie geklaut.

Ich bin ein Taschendieb.

Hast du nicht reingesehen? Hast du die Bombe nicht gesehen?

Da war nur Mist drin. Eine Perücke und ein Spielzeug.

Es tut mir leid, ich... Tut mir leid! - Halt die Klappe!

Konzentrier dich. - Ich wusste nicht, was drin war.

Aber du bist vor mir weggelaufen. Unschuldige laufen nicht weg.

Schließlich waren Sie ja hinter mir her.

Kapier doch, das Ganze sieht nicht gut für dich aus.

Ein Anruf genügt,

und du verschwindest für immer von der Bildfläche.

Niemand würde dich vermissen.

Das war nicht meine Tasche.

Ich schwöre es.

Wem gehörte sie?

Einem Mädchen. - Beschreib sie.

Sie war hübsch. Sie hatte braune Haare und trug eine blonde Perücke.

Sie hatte die Tasche bei sich. Ich dachte, da sei was Wertvolles drin.

Ja, Plastiksprengstoff.

Das ist ihr Handy.

Es klingelte, ich ging ran, und ein Franzose nannte sie Zoe.

Wo war das? - Am Pigalle.

Hast du Überwachungskameras bemerkt? - Ich arbeite nur in toten Winkeln.

Ja, du hast ja in Paris keine Vorstrafen.

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