The first 200 lines.
Am Anfang ...
war das Wort...
und das Wort war bei Gott...
Und das Wort war Gott.
Er war bei Gott
Am Anfang
Er war dort, im Paradies
bei Adam und Eva.
Er war bei Noah
in der großen Flut.
Er war bei Abraham als er erwählt wurde.
Abraham, ich will dich zu einem Vater vieler Nationen machen.
Er war da als Mose
unser Volk aus Ägypten herausführte.
Ich werde mit dir sein
Mose! Mose!
Herr!
Gott ist mit uns!
In dem Kampf um das verheißene Land
Er war immer an unserer Seite
Jerusalem.
Unser neues Zuhause.
Er war das Licht das in der Finsternis leuchtet
Dann kam er in diese Welt.
Ein Stern soll aus Jakob hervorkommen
und ein Zepter wird aufgehen in Israel
Das Wort wurde Fleisch...
...und er nahm Wohnung unter uns.
Unser Sohn.
Lady, ich glaube, dein Sohn
ist der versprochene König seines Volkes.
Was ist sein Name?
Jesus.
Sein Name ist Jesus.
Ich bin Johannes...
und ich war einer seiner Jünger.
wie könnte ich es nicht sein
nachdem, was ich sah...
Jüdisches Land.
Jüdische Menschen.
Unsere jüdische Nation...
unter römischer Herrschaft.
Im Namen Roms
die Steuerschulden
sind jetzt fällig.
Stellt euch an.
Die Zeiten sind hart. Legt es hier hin..... Alles.
Aus dem Weg, geht weiter!
besetzt .....und unterdrückt
diejenigen, die es aussprachen...
wurden niedergemacht.
Wir sehnten uns nach einem Retter,
einem Messias.
Aber stattdessen bekamen wir einen neuen römischen Statthalter.
Pontius Pilatus.
Halt!
Was ist los?
Ich kann den Wagen nicht anheben, ist zu schwer.
Ihr seid im Weg!
Ich helfe dir.
Du musst schnell sein. Ich weiß.
Präfekt.
Was hält uns hier jetzt auf?
Eine kaputte Karre, Sir.
Gut, worauf wartest du?
Räumt sie weg.
Wird es länger dauern?
Es wird schnell gehen, meine Liebe.
Kommt schon, bewegt euch.
Aus dem Weg!
Der Statthalter muss hier vorbei. Ich tue, was ich kann.
Pilatus wird nicht warten.
Warte, ich kann das reparieren. Aus dem Weg!
Nein, mein Sohn.
Aus dem Weg! Nein, mein Sohn.
Vater.
Sohn. Mein Sohn!
Mach schon.
Brauchst du Hilfe?
ich bin nicht auf der Suche nach Hilfe, und außerdem..........
gibt es hier nichts zu helfen.
Hey, du kannst nicht einfach in mein Boot klettern.
Ja, du hast Recht.
Gib mir eine helfende Hand.
Was sollen wir hier jetzt machen?
Wir gehen fischen.
Zu dieser Tageszeit gibt es keine Fische da draußen.
Zu keiner Tageszeit gibt es hier Fische.
Petrus...
gib mir nur eine Stunde,
und ich gebe dir ein total neues Leben.
Wer sagt, dass ich eins möchte?
Ich sage dir...
es gibt keinen Fisch da draußen.
Fische!
Wie ist das passiert?
Was hast du getan?
Ich gebe dir die Chance dein Leben zu ändern.
Petrus...
komm mit mir.
Gib das Fischen auf, und ich werde dich
zu einem Menschenfischer machen.
Was werden wir machen?
Die Welt verändern.
Als Jesus zu mir sprach...
folgte ich ihm.
Andere schlossen sich uns an.
Bald wurden wir immer mehr.
Und alle, die ihn hörten
spürten seine Kraft.
Nein, ich bin dran.
Stellt den Herrn, euren Gott auf die Probe.
Ihr sollt unermüdlich die Gesetze
des Herrn, eures Gottes halten
und seine Satzungen, die er euch
befohlen hat..
du sollst tun, was richtig ist
und was gut ist aus der Sicht des Gesetzes.
Seht da, könnt ihr sehen?
Da drüben.
So wie der Herr uns befohlen hat
alle diese Satzungen zu beachten.
Es ist Jesus!
Hier lang, Johannes.
Geht weiter.
Willkommen, Jesus.
Wie können wir das Königreich Gottes beschreiben?
Es ist wie ein Senfkorn
welches ein Mann nahm und in sein Feld säte..
Das kleinste Saatkorn der Welt...
doch wenn es gepflanzt ist...
wächst es heran und wird groß.
Rabbi.
Er ist gelähmt.
Deine Sünden sind dir vergeben, mein Sohn.
Habt ihr das gehört?
Er hat ihm seine Sünden vergeben.
Ich denke, nur Gott kann das tun.
Ist das nicht Blasphemie?
Er weiß,
es ist Blasphemie.
Ist das dein Wunsch, mein Freund?
Gut, antworte mir.
Sag mir, was ist leichter.
zu sagen seine Sünden sind vergeben...
oder zu sagen...
steh auf und geh.
Warte.
Der Menschensohn
hat die Vollmacht Sünden zu vergeben.
Freunde.
Um was geht es hier?
Nicht einmal Mose wird gedacht haben
er könnte Sünden vergeben.
Du hast gehört, was unser Lehrer gesagt hat.
Was denkt er, in welcher Vollmacht
er dieses tun kann?
In seiner Vollmacht.
Das ist Blasphemie.
Nur Gott kann Sünden vergeben,
und euer Freund...
könnte gesteinigt werden für eine solche falsche Behauptung.
Das ist erst der Anfang.
Lasst uns gehen.
Sei gegrüßt, Präfekt.
Willkommen in Judäa.
Ich hoffe, deine Zeit hier wird erfolgreich
und friedlich sein.
Ich werde dafür sorgen, dass es so ist.
Von Cäsar.
Unordnung wird nicht toleriert.
Nächster.
Ist das alles?
Nächster.
Alle Steuern müssen in voller Höhe bezahlt werden!
Das ist alles, was ich habe. Raus hier. Weg damit.
Nein.
Wir sind alle Juden.
Unsere Leute arbeiten für Rom.
Das macht mich krank.
Kollaborateure.
Lasst uns gehen.
Sie sind wie stinkendes Ungeziefer.
Du solltest Abstand von ihnen halten.
Zwei Männer...
gingen zum Tempel um zu beten.
Der eine war ein Pharisäer
und der andere...
ein Zöllner.
Der Pharisäer betete,
"Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die übrigen Menschen bin."
"Diebe... Ehebrecher...
oder auch wie dieser Zöllner"
Der Zöllner aber wagte kaum
seine Augen aufzuheben zum Himmel.
Er sagte,
"Gott...
"sei mir gnädig".
"Ich bin ein Sünder."
Gott segnete den Zöllner,
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