French Cancan

French Cancan

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French Cancan 1954 720p BluRay x264-CiNEFiLE deutsch
A Commentary by keejee

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Published on: 2017-11-15
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The first 200 lines.

Eine musikalische Komödie von...

Drehbuch und Figuren des Films sind frei erfunden, seine Begebenheiten...

wollen weder reale Personen, noch deren Rolle im wirklichen Leben irgend in Frage stellen.

'Die schöne Abbesse' und ihre orientalischen Tänze

Und? Nicht zu aufgeregt? - Doch, Monsieur Danglar.

Ein Raubtierkäfig ist gar nichts dagegen.

Bändige sie, sonst zerfleischen sie dich!

Bist du der Chef, fressen sie dir aus der Hand.

Leicht gesagt.

Ich bin geboren in Sid-Bel-Abbes, Land der Berber.

Fathmas.

Meine Mutter war eine Prinzessin.

Und mein Vater, der schrie: Caramba!

Erzähl mir nicht, dass du's bereust.

Du bist sicher ein guter Pfeifer.

Als ich dich gehört habe, wusste ich, aus dir wird was.

Ist das wahr? - Wenn ich's dir sage.

Werden Sie da sein?

Mach dir keine Sorgen. Ich lass' dich nicht aus den Augen.

Wollt ihr ein paar Hummer?

Aber die haben doch Haare an den Beinen!

Da hast du ja ein Schnäppchen gemacht.

Guten Abend.

Guten Abend.

Gehen Sie nur, meine Schöne!

Da sind sie ja!

Sie haben ja 'nen hübschen Rennstall.

Darf ich mal probereiten? Nehmen Sie mich als Jockey?

Sie haben nicht das richtige Gewicht. Dort drüben sind sie.

Ganz ehrlich, Kapitän, sind wir bereit?

Kurz gesagt, wir haben an die Kavallerie übergeben.

Was halten Sie von der russischen Bahn? - Die Russenbauern sollen zu Fuß gehen.

Und Sie, Coudrier? - Nach Feierabend ist bei mir Schluss.

Der Gemeinderat von Conakry hat die Subventionen beschlossen.

Ich weiß. Morgen.

Sklave!

Arthur! - Monsieur Coudrier?

Wasserpfeife, Haschisch und den Nabel der 'schönen Abbesse'!

Sehr wohl. - Bitte?

Aber das ist doch ganz einfach: Mohammeds Paradies.

Sind Sie nicht eifersüchtig? - Fürchterlich!

Guten Abend, Prinz.

Teuerster, kommen Sie, unsere Sorgen zu teilen?

Zu gerne hätte ich einmal Sorgen.

Du meine Güte! - Der könnte doch für mich sorgen!

Es lebe die schöne Fathma!

Ich gehe ins 'Reine Blanche'. Wer begleitet mich?

Der Montmartre ist gefährlich. - Eben!

Wo ist der Montmartre? - Da, wo du zu Hause bist.

Komm! - Merkwürdiger Einfall!

Wir gehen zu den leichten Mädels!

Tut mir leid, Inspektor, die kommen nicht mehr her.

Die trauen mir nicht. - Wir dir auch nicht.

Pass bloß auf, wir beobachten dich. - Was für ein Metier. Es lebe die Rente.

Entschuldigen Sie mich.

Monsieur Danglar, welch' Ehre! - Guten Abend, mein Junge.

Na los, hau ab! - Schon gut! Behandelt man so seine Ware?

Hier sitzen Sie besser, Monsieur Danglar.

Was darf es sein?

Also ich trinke nur Champagner. - Schon gut. Chef, einen schönen Roten!

Meine Runde! - Ernest, Schnaps des Hauses für alle.

Ja, Chef.

Was machen diese Reichen hier?

Dem Laster Verfallene auf der Suche nach etwas Aufregung.

Die ist nett, die Kleine. - Welche?

Diese Wilden!

Unsere Großmütter nannten diesen harmlosen Tanz den 'Cancan'.

Nein! 'Chahut'.

Im Viertel steigen die Preise und das ist erst der Anfang.

Sie könnten doch hier etwas aufziehen?

Mit der Kundschaft?

Was halten Sie davon, Walter? - Ich gebe nur das Geld.

Und kassierst. - Ab und zu. Lhr habt die Ideen.

Sicher! Wo wir schon kein Geld dafür haben.

Kennst du das? - Bravo Zizi! Gehen wir tanzen!

Mein Hase!

Der äußere Schein trügt. Das 'Reine Blanche' ist ein gutes Geschäft.

Meine Dame. - Meine Dame.

Was meinst du?

Na los, das macht uns nur jünger. - Meine Damen!

Mögen Sie den 'Cancan'?

Viel besser als Wäsche waschen. - Ja?

Sie scheinen verärgert, Madame.

Gar nicht, mein Guter.

Ich amüsiere mich bestens.

Tanzen Sie Walzer?

Du tanzt mit einem anderen Walzer?

Unser Freund Danglar ist äußerst unstet.

Unsere schöne Traurige wird sich bald von 'Papa Walter' trösten lassen.

Kommst du?

Dir ist egal, dass ich leide.

Er tanzt so gut. - Tanz ich schlecht?

Das ist was anderes, dich liebe ich.

Glückwunsch. Da hast du ja das große Los gezogen.

Wer so tanzt, ist sicher ein Graf oder ein Künstler.

Hast du dich verabredet?

Übertreib nicht!

Hör mal zu, du Saufkopf,

ich hab' zwar wenig Knete, aber die ist selbstverdient.

Komm Nini, Samstag gehen wir ins 'L'Ambigu'. - Der war sauer.

Kommen Sie, Teuerste? - Ich bin müde, ich gehe.

Kommst du, Zizi?

'Schöne Abbesse', meine Geduld ist bald zu Ende.

Kommen Sie mit mir! - Ich mag keine Befehle.

Von niemandem. - Rocher!

Gehen wir zu dir. - Kommen Sie!

Kommen Sie, Teuerster? Weiter oben finden wir eine Kutsche.

Bist du noch böse? - Natürlich nicht.

Was findest du an dem Mädchen?

Nichts weiter. Ich finde, sie tanzt wie eine kleine Göttin.

Das hast du mir damals auch gesagt.

Lhr hab' ich das nicht gesagt. Ich weiß nicht mal ihren Namen.

Ist das wahr? - Ich schwöre es dir.

Glaub' nicht, ich sei eifersüchtig.

Im Gegenteil.

Ich bin es übrigens auch nicht.

Was soll das heißen?

Nichts.

Walter! Die Anderen.

Aber Zizi, das hat doch gar nichts zu bedeuten.

Oh, Verzeihung!

Was ist?

Steh auf, Chef. Der Gerichtsvollzieher.

Hast du Besuch, Schatz?

Ja, ich habe Besuch.

Hier.

Können Sie zahlen?

Sekunde!

Bitte schön. - Ein Tropfen auf den heißen Stein.

Hören Sie, in der Kasse des 'Paravent Chinois' sind noch 500 Louis.

Hier dürfte noch etwas sein.

Bitte schön.

Das reicht im Leben nicht.

Ich muss Ihnen daher leider diesen Bescheid überreichen...

und zur Schätzung lhres Hab und Gut übergehen.

Man verhaftet dich? Mit welchem Recht?

Es ist schlimmer als das. - Was will man von dir?

Walter will mich fertigmachen. - Das lässt du dir gefallen?

Gegen dieses kleine blaue Papier kann ich nichts machen.

Das hier ist dein Problem? - Ich muss es ordnungsgemäß übergeben.

Gib es zurück!

Ich will dir helfen. Was machst du denn? Ich will dir helfen, sag' ich.

Kamel!

Na bitte, ordnungsgemäß übergeben.

Meine Pflicht ist getan. Mein Assistent bleibt zur Schätzung.

General Boulanger besucht mich oft.

Ich werde mich lhrer erinnern, wenn er regiert.

Du kämpfst gegen Windmühlen, mein Schatz.

Sie sind stärker als wir, sie haben tausende von diesen Zetteln.

Bist du unglücklich?

Aber nein, ich habe doch dich. - Wenn du willst, gebe ich alles auf.

Siehst du dich in einer Strohhütte, von Liebe und kaltem Wasser lebend?

Ich brauche nichts.

Wir werden einen großen Kamin haben,

wo wir die Wildschweine braten, die du erlegt hast.

Wir werden eine Köchin haben,

eine sehr alte.

Und eine kleine, sehr junge,

für den Haushalt.

Das scheint mir ein wunderbar ausgewogenes Programm.

Also geh dich anziehen!

Mach' ich.

Aber Walter wird es büßen.

Verzeihen Sie.

Das Jagdhorn aus der Nummer von Emilienne de Passy?

Ja.

Sie spielte es königlich. Ich habe sie Rue Mouffetard entdeckt.

Darf ich Sie etwas fragen? - Ja.

Ich bin auch künstlerisch tätig.

Ich singe und tanze.

Ich gehe oft nach Bullier. Man nennt mich: Kasimir, der Schlangenmensch.

Ich bräuchte etwas Schickes. Den 'Paravent Chinois'.

Ich würde die Rechtsverdreherei aufgeben.

Schauen Sie, was ich kann.

Ja, ja.

Aber gehört mir das 'Paravent Chinois' überhaupt noch?

Zizi, hilf mir bitte!

Du hast einen guten Posten. Behalte ihn bloß!

Die Schaukunst ist kein Beruf.

Die Kunst, das Publikum, der Applaus, das alles ist sehr hübsch, aber...

Weißt du, von wem man abhängt?

Von den Launen eines Geldgebers.

Du sitzt bei dir Daheim und...

die brechen dir einfach das Rückgrat. - Zieh, Zizi!

Na los.

Sklaven, mein Alter, das sind wir.

Hätte ich einen Sohn, würde ich sagen:

"Werd' Kohlenhändler!" Oder...

Beamter, wegen der Rente.

Vielleicht haben Sie Recht.

Ich bin auf der Bühne zu Hause. Ich bin lhr Mann.

Na dann.

Armer Kasimir, da hast du ja eine schöne Zukunft vor dir.

Na los.

Das Viertel verändert sich, Monsieur.

Ich sehe, wie es sich verändert.

Früher waren es ganz normale Leute, jetzt kommen Auswärtige.

Gestern war ein Graf da.

Ein Graf? - Ja.

Sie verwässern ihren Absinth. - Danke.

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