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Companion 2025 iT WEB de-DE cc
A Commentary by tiga22

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Published on: 2025-03-01
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The first 190 lines.

Die meiste Zeit über ist es ...

als wäre alles von einer dichten, schwarzen Wolke bedeckt.

Als würden wir die Welt sehen,

aber wir sehen sie nicht wirklich, versteht ihr?

Wir alle stolpern nur herum, richtungslos,

ohne Gespür für einen Sinn, ohne Gespür für ein Ziel.

Das mag super deprimierend klingen, aber ich glaub, das ist was Gutes.

Weil wir so die anderen Zeiten zu schätzen lernen.

Die kurzen Augenblicke, in denen Lichter flackernd angehen,

die Wolken aufreißen und du die Welt siehst, wie sie ist.

Oh.

Und plötzlich gibt es einen Sinn.

Plötzlich gibt es ein Ziel.

Also, hast du ...

Oh, Shit. Shit.

Shit, Shit, Shit. Shit.

Mit Glück erlebst du das ein Mal in deinem Leben.

Oh Gott, das war ... Das war wohl zu glatt. - Ja.

Mir ... - Wohl zu glatt.

... ist es zwei Mal passiert.

Das erste Mal, am Tag, als ich Josh traf. - Ich bin Josh.

Ich bin Iris.

Und das zweite Mal ...

am Tag, als ich ihn umbrachte.

Iris, wach auf. - (Musik läuft übers Radio weiter.)

Hey, Schlafmütze.

Wie lange hab ich geschlafen?

'ne ganze Weile. Du warst ziemlich ausgeknockt.

Ich hatte einen ganz wunderbaren Traum.

Ach ja? Von mir?

Ach, das ist ganz schön eingebildet, aber ...

Ja. - (lachend:) Ja, ich wusste es.

War's 'n feuchter Traum? - Nein, du Perversling.

'n kleiner feuchter Traum? Ohne Hemd? - Nein.

Nein, vom Tag, als wir uns trafen.

Das war so perfekt.

Erinnerst du dich, wie perfekt alles war? - Ja, klar. Wie könnte ich das vergessen?

Der Supermarkt, die Orangen ... - (Iris:) Hm.

Welche Straße ist das? Die wird im Navi gar nicht angezeigt.

Ich glaub, das ist keine Straße. Sondern schon die Auffahrt.

COMPANION - DIE PERFEKTE BEGLEITUNG

Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Vielen Dank, Auto von Josh.

Danke, Auto. Öffne den Kofferraum. - Öffne Kofferraum.

Leck mich.

Kat nannte das "kleine, rustikale Waldhütte".

Ich glaub, wir haben unterschiedliche Vorstellungen vom Wort "Hütte".

Und auch "rustikal". - (Sie stöhnt leicht.)

Und "klein".

Was?

Iris, du weißt, du kannst mich nicht anlügen. Was ist los?

Ich werde was Dummes tun. Was Dummes sagen. Dich blamieren.

Sie werden mich auslachen, hassen. Tun sie jetzt schon.

Der Trip ist seit Monaten geplant, und das fällt dir jetzt ein?

Ein ... paar Meter vor der Scheiß-Haustür?

Hör zu, hör zu. Hey ...

Meine Freunde hassen dich nicht. - Kat schon.

Ja, vielleicht. Aber Kat hasst doch jeden.

Ich will einfach nicht alles vermasseln. - Komm, Beep-Boop, wirst du nicht.

Jetzt ... chill einfach. Okay? Sei nicht so trübselig und schräg drauf.

Vergiss nicht ... Vergiss nicht, immer lächeln und sei happy.

Okay? - Mhm.

Oh, yay. Du bist da. Wurde auch Zeit.

Als du "entlegen" sagtest, dachte ich, du meinst, nur vom Highway runter,

nicht am Ende der Scheiß-Zivilisation.

Mach kein Drama. So weit ist es nicht. - Seh ich komplett anders.

Ähm ... Hallo, Iris. - Hi, Kat. Echt schön, dich zu sehen.

Echt schön.

Leute, seht mal, wer hier ist. - Hey! - Hey, Patrick.

Du in der Küche? - Ja. Willkommen.

Ich würde euch ja umarmen, aber ich hab Muschelhände. Sorry.

Okay. Gut, ist nett von dir. Wo ist ... - Da ist er ja. - Hey.

Joshyboy, Joshyboy ... - Hey, Buddy.

Los, du auch, Süße. - Hi. - Hi.

Wie geht's dir? - Gut. Ich bin ... betrunken.

Ah. - (Josh:) Gut. Das ist gut.

Oh, und Josh, du kennst doch noch Sergej.

Priwet. - (Josh:) Hey, Sergej.

Schön, dich ... wiederzusehen. - (mit Akzent:) Gleichfalls, mein Freund.

Und diese wunderschöne Kreation muss Iris sein. - Hallo.

Hm ... große Freude. Von ihr hab ich schon viel gehört.

Wirklich? Nur Gutes, hoffe ich.

Dein Haus am See ... Das ist unglaublich.

Hm ... Hm ... - Ja, und so abgelegen.

Der letzte Ort, durch den wir fuhren, war vor ... zehn Meilen?

17. Und ich hab dafür bezahlt.

Privatsphäre ist nicht billig, Freunde. Gar nicht billig.

Sag nicht, der ganze See gehört dir. - Nein.

Sei nicht albern. Nur das Land drumherum.

Was möchtet ihr trinken? Bier, Cocktail, Wein?

Für mich nichts. Ich würde gern duschen. - Welches Zimmer haben sie?

Die Treppe rauf, den Flur entlang, letzte Tür links.

Okay. Bis später. - Ist gut. Ja, bis dann.

Immer lächeln.

Und sei happy.

(Josh:) Die Geschichte ist echt gut.

Jedenfalls ... Ich hatte dieses lächerlich aufwendige Dracula-Kostüm an.

Und ich kannte nicht einen Menschen, wie schon gesagt,

und steh da am Tisch mit den Snacks

und knabbere Karotten, und so 'n Zeug, das wie Hummus aussah.

Das war kein Hummus. - Es war kein Hummus, ich glaub auch.

Aber dann ... tippt mir jemand auf die Schulter.

Und ich dreh mich um,

und da steht dieser grüne, pummelige ...

Dinosaurier und starrt mich an.

Und aus seinem Schädel dringt diese sehr dumpfe, sehr genervte Stimme, die sagt:

"Du stehst auf meinem Schwanz."

Dann dreh ich mich um, guck runter

und steh wirklich unmittelbar auf seinem kleinen, kleinen Dino-Schwanz.

Ich nehm den Fuß weg, entschuldige mich,

und er nimmt seinen Kopf ab.

Und vor mir steht der schönste Mann, den ich je im Leben gesehen habe.

Hast du diesen Mann nach Eli kennengelernt?

Weißt du was? Klappe. - War das 'ne Muschel? - Ja.

Du hast mich getroffen. - Ja. Hab mal Baseball gespielt.

Oh ja. - Wann wusstest du es?

Äh, was gewusst?

Dass ... Dass er der Richtige ist.

Oh ... Gleich an Ort und Stelle.

Ich weiß, das klingt kitschig, aber in dem Moment,

als sich unsere Blicke trafen, hat irgendwas ... in mir Klick gemacht.

Das klingt überhaupt nicht kitschig. Ich versteh das.

Es ist, als wäre da ein Teil von dir,

von dem du nicht mal wusstest, dass es kaputt ist, und dann ...

ist es auf einmal wieder repariert.

Und du starrst diesen Fremden an,

diese Person, der du noch nie zuvor begegnet bist ...

und du weißt ...

für den Rest deines Lebens wirst du alles tun, was nötig ist,

um diese Person glücklich zu machen.

Oder? - (Josh:) Ja.

Ja. - (Josh:) Ja, total.

Patrick, das Essen, unglaublich. Danke.

Nett von dir. Schön, dass es dir schmeckt.

Er verwöhnt mich. Ich nahm mit ihm zehn Pfund zu.

Nur zehn? - Halt deine dumme Klappe.

Also, Sergej, was arbeitest du eigentlich?

Oh, weißt du, ich hab meine Finger in vielen Töpfen.

Meine Hände sind nicht sauber, mein Freund. (Er lacht.)

Es ist ein ... - (Patrick räuspert sich.) - ... ein sehr ...

schmutziges ... Geschäft. - (Ploppen)

Sergej scheint ... Er scheint nett zu sein. - (Kat:) Oh ja.

Er hat ... alles, was man sich von einem Mann wünscht.

Ja, er ist reich, intelligent.

Er hat eine wunderschöne Frau. - (Iris stutzt.)

Frau? Sergej ist verheiratet? - Mhm.

Aber ihr liebt euch doch?

Lieben? Nein. Nein, nein, nein.

Dafür müsste er mich erst mal als menschliches Wesen sehen.

Das verstehe ich nicht.

Ich bin ein Accessoire, wie sein Scheiß-Auto.

Ich ziehe an, was er will. Esse, was er will.

Ficke, wenn er es will.

Oh ... (Sie lacht.) Aber wem erzähl ich das.

Kannst du mich nicht leiden, Kat?

Also, es ist nicht so, dass ich dich nicht mag, Iris.

Es ist die Idee von dir.

Durch dich fühle ich mich so ...

austauschbar.

Austauschbar?

Niemand könnte dich ersetzen, Kat. Ich mein, du bist Kat.

Du bist so unerschrocken. Das ist inspirierend.

Ich wünschte, ich wär mehr wie du, aber ...

Na ja, ich bin so nicht gemacht.

Ich hab immer das Gefühl, dass was in mir ist, das mich zurückhält.

(Musik wird lauter.)

Nein, nein, nein ...

Mhm. Komm schon.

Okay, hoch mit dir, Bitch. - Nein. (stöhnend:) Nein. Oh Gott.

Komm schon. - Hier kannst du ...

Du auch. Handy weg. Leg's weg und steh auf. - Okay.

Hoch mit euren Ärschen. - (Patrick:) Komm. - Kommt schon.

Iris, was machst du?

Schön, dass wir das gemacht haben.

Mit dir hier zu sein, ist einfach perfekt.

Mhm.

Tut mir leid, wenn ich vorhin schräg drauf oder trübselig war.

Ich will nur, dass du glücklich bist. - (Er brummt abwesend.)

Das ist alles. - (unwirsch:) Iris, schlaf jetzt.

Es ist heute so herrlich da draußen. - (Josh vollmundig:) Wie ist das Wetter?

22 Grad mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 83 Prozent am Abend.

Ist immer wieder lustig. - (Sie lacht.)

Bist du bald fertig? - Tut mir leid, Babe.

Ich muss erst noch duschen und ein paar Liter Kaffee trinken.

Wieso gehst du nicht schon allein runter? - Aber das war deine Idee.

Du sagtest, du willst einen entspannten Morgen am See.

Ich weiß, aber das war vor meinem Kater. Die letzte Nacht war echt ... heftig.

Aber du hattest Spaß, oder?

Na klar doch, Beep-Boop. Die letzte Nacht war unglaublich.

Möchtest du, dass ich warte?

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