The first 200 lines.
Heilige Scheiße!
Ich sollte nur 15 Minuten brauchen, ich habe nur 15 Minuten gebraucht.
Sie sind dran! Suchen Sie ihre Brieftasche,
kriegen Sie ihren Flug und ich bekomme meine 100 Mäuse.
Lassen Sie den Motor laufen!
Die Party ist vorbei, du Wichser!
Oh, Scheiße!
-Verpiss dich! -Verschwinde einfach, Jack.
-Bist du sicher? -Ja!
-Sie ist sicher! -Immer mit der Ruhe.
-Verpiss dich! -Jack, hau ab!
-Du blödes Arschloch! -Hör auf!
Hört auf. Verschwinde einfach.
-Jack, verschwinde! -Hau ab!
-Hau ab. -Nimm deine scheiß Klamotten mit.
Toller Morgen! Angegriffen von einem alten Sack.
Verpiss dich! Fick dich!
Herrgott!
Also, ich... Was soll man da sagen?
-Was soll man da sagen? -Ich weiß. Tut mir leid!
Es liegt nicht nur an mir.
-Was? -Es lief nicht so gut.
Mit dir lief es nicht gut.
Das geht schon eine ganze Weile so.
Hörst du dir zu?
Mit mir lief es nicht gut?
In unserem Bett, Linda. In unserem Bett!
Und wie oft hast du das gemacht?
Bei dir lautet die Frage: Wie viele?
Wie viele Frauen hast du in unserem Bett gefickt?
-Ich... -Wir wissen beide, dass es stimmt.
Ich weiß es, und du weißt es.
Yo! Fahren wir!
Kumpel!
Dafür habe ich keine Zeit.
-Alter! -Wo ist meine Brieftasche?
-Was? -Wo ist meine beschissene Brieftasche?
Beeilung!
Liegt auf der Kommode.
Okay.
Ich will die Scheidung.
Ja? Dann ist heute dein Glückstag, Kleine. Du bekommst sie!
Wenn ich heute Abend wiederkomme, bist du verschwunden!
Keine Sorge, ich kann es kaum erwarten, zu verschwinden.
Was zur Hölle, Mann?
Da kam ein nackter Typ raus.
Und Sie haben ewig gebraucht. Was zum...
Bringen Sie mich einfach von hier weg.
-Aber den Hunderter bekomme ich trotzdem! -Ja, ja, okay.
-Verstanden. -Alles klar.
Dann mal los.
TEIL EINS Wie der Wurm am Haken
...in dem ein Mann sein Schicksal erfährt.
Hey, Dad.
-Entschuldige die Verspätung. -Mein Lieblingssohn!
Und da ist er: Der Witz, der niemals alt wird.
Bist du besoffen?
Und auch etwas betrunken.
Ich muss dir etwas sagen, Layton.
Meine Ehe ist vorbei.
Linda und ich lassen uns scheiden.
-Gott, Dad! Das tut mir leid. -Ja.
Aber... Ist keine große Überraschung.
Ist vermutlich besser so.
War es das schon?
Zehn Sekunden Mitgefühl für deinen alten Herrn,
dem sein Herz wie ein Müllsack aus der Brust hängt?
Ich habe ja Mitgefühl, Dad, aber...
Es überrascht mich einfach nicht.
Ja. Weißt du was?
-Mich auch nicht. -Ja.
Also? Was verschafft mir die Ehre,
am Dienstag in die schöne Innenstadt von Hamilton eingeladen zu werden.
Ich komme einfach direkt zur Sache:
Ich bin vielleicht verliebt, und ich bin definitiv schwul.
Wow...
Wow...
Damit habe ich nicht gerechnet.
Weiß deine Mutter davon?
Ich habe es ihr letzte Woche gesagt.
-Und deine Schwester? -Ja, natürlich.
Das ist okay für dich, oder?
Ja, das ist total okay für mich.
Ist einfach eine große Veränderung für mich.
Du bist immer noch mein lieber, kleiner Junge,
den ich auf meinen Schultern getragen habe,
als er kaum größer als eine Erdnuss war.
-Ja... -Ja...
"Vielleicht verliebt, definitiv schwul." Ich meine...
Ach, Gott, Layton!
-Okay, ja. -Ich liebe dich, Mann.
Danke, Dad. Ich liebe dich auch.
Okay, okay, Dad. Das ist toll.
Ja, es ist toll, vielleicht verliebt zu sein.
Und definitiv schwul zu sein.
Okay.
Gut!
Wo guckst du da andauernd hin?
Nichts, nichts.
Weißt du, das ist etwas, das Linda nie verstanden hat.
Wie gut es ist, wirklich verliebt zu sein.
Denn das ist alles, was uns am Ende bleibt, verstehst du?
Liebe!
Das Herz will, was es will.
Also, das war ein schöner Vater-Sohn-Plausch,
aber ich muss etwas essen, heute ist Spieltag.
Wonach ist dir? Die Steaks sind sehr gut.
Hey, sehen Sie die 23?
Das ist mein Junge!
Ja.
Mein wunderschöner Junge.
Meine Damen und Herren,
bitte begrüßen Sie herzlich Martha Richard,
und erheben Sie sich und nehmen Ihre Nützen für die Nationalhymne ab.
So wie ein Vogel auf dem Drahtseil
Wie ein Betrunkener im Mitternachtschor
Habe ich auf meine Weise versucht, frei zu sein
Was zum Teufel?
Wie der Wurm am Angelhaken
Wie ein Ritter aus einer alten Fabel
Habe ich für dich meine Bänder verwahrt
Wenn ich herzlos war
Hoffe ich, du kannst es vorbeigehen lassen
Wenn ich unehrlich war
So hoffe ich, du weißt, es war nicht zu deinen Lasten
Denn wie ein totgeborenes Baby
Wie ein gehörntes Biest
Habe ich jeden zerfetzt, der die Hand nach mir ausstreckte
Doch ich schwöre bei diesem Lied
Und bei allem, was durch mich falsch lief
Ich werde es bei dir wiedergutmachen
Ich sah einen Bettler, der sich auf seine hölzerne Krücke stützte...
Schatz, ich bin zu Hause!
Das soll wohl ein beschissener Scherz sein?
Hatte ich nicht gesagt, dass du verschwinden sollst?
Aber da sitzt du,
und rauchst eine verfickte Kippe in meinem verfickten Haus!
Dabei weißt du ganz genau,
dass ich diesen verfickten Kippengeruch hasse!
Ist ja eine schöne Ausdrucksweise für einen College-Professor.
Was zum...?
Dad?
Hallo, mein Sohn.
Was machst du hier?
Ich habe einen Drink genossen und eine geraucht.
-Soll ich sie ausmachen? -Nein, nein! Genieß den Krebs.
Kann dir ja nichts mehr tun.
Du bist immer noch tot, oder?
Ja, ich bin immer noch tot.
Und, nein: Kann er nicht.
-Schöne Wohnung. -Danke.
Du, andererseits, siehst nicht so gut aus.
Ich weiß, ich weiß.
Es lief nicht so gut.
-So ist das Leben. -Was du nicht sagst.
Warte nur, bis du den Drang des Ird'schen abgeschüttelt hast.
Wie lustig, dass du Hamlet erwähnst.
Er wurde auch vom Geist seines toten Vaters besucht.
Wurde er?
-Stimmt... -Genau!
Ja, da liegt's!
Entweder bist du ein Geist,
oder ich bin noch fertiger als ich dachte.
Sieht ganz so aus,
aber das ist nichts, was man nicht noch reparieren könnte.
Also...
Wie ich höre, hast du Eheprobleme?
Oh, ja.
Sie hat jemanden kennengelernt, mit dem sie lieber fickt.
Aber vielleicht hatte sie auch einfach nur die Schnauze voll von mir,
wenn ich ehrlich bin.
Zu Geistern muss man ehrlich sein, oder?
Vermutlich.
Vermutlich hatte sie die Schnauze voll von dir.
Und vermutlich ist sie zu jung für dich.
Danke, Dad.
Ich kenne keinen Mann, der so viele Frauen hatte.
Ist das so eine Störung? Wie das mit dem Händewaschen?
Weiß ich nicht. Vielleicht.
Und du hattest immer diese schönen Ehefrauen zu Hause.
Ja.
Mit dir stimmt auf jeden Fall etwas nicht.
Gut beobachtet, Dad.
Wirklich gut beobachtet.
Da wir schon von Mann zu Mann sprechen,
ganz offen, über Frauen.
Kann ich dich etwas fragen?
Warum hat Mutter uns verlassen?
Warum hat sie dich verlassen?
Das ist hier die Frage!
Das ist eine sehr gute Frage.
Ja. Und?
Wie lautet die Antwort?
Ich weiß es nicht.
Was meinst du damit?
Du bist ein Geist!
Du bist ein allwissendes, übernatürliches...
-Wie kannst du... -Geister wissen einiges,
und anderes nicht. Wie die Menschen.
Was bringt es, ein Geist zu sein, wenn man nichts weiß?
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