Dunkirk

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Dunkirk 1958 1080p BluRay DTS x264-VietHD
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په خپور شو: 2018-02-20
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لومړۍ 200 کرښې.

England begrüßt die neue französische Regierung,

die Befehlshaber der Armee

und den neuen Premierminister Paul Reynaud.

Nach dem Treffen geben England und Frankreich eine Erklärung ab,

die beide Völker noch enger verbindet.

Sie verkünden, dass der Regierungswechsel in Frankreich

weder die Zusammenarbeit beider Länder beeinträchtigen wird,

noch die hervorragende Kooperation der alliierten Streitkräfte.

Unsere Armeen kämpfen Seite an Seite.

Pass also auf, Hitler, wir kommen!

Lauf, Adolf, lauf.

Du hast angefangen und das Feuer eröffnet.

Du kommst nicht gegen uns an,

auch wenn wir gerade erst anfangen.

Dein Preis ist 90 zu 1.

Du weißt nicht, wohin du rennen solltest...

NACHRICHTEN AUS FRANKREICH

Pressevertreter besuchen die britische Luftwaffe an der Westfront.

Sie kommen von vielen Zeitungen in neutralen Staaten.

Außer Militärgeheimnissen haben wir nichts zu verbergen.

Wir führen unseren Krieg offen.

Unsere Propaganda ist wahr.

Auch Belgien zeigt seine Bereitschaft.

Dies ist eine der Küstenbatterien,

wo die Männer in bombensicheren Häusern

binnen Sekunden einsatzbereit sind.

Deutsche Kriegsschiffe werden sich kaum in Navy-geschützte Gewässer trauen.

Belgien vertraut auf diese Sicherheit.

Auch hier wird scharf aus allen Winkeln geschossen.

2050, ich meine 250 Schönheiten der Pazifikbrüste,

ich meine Pazifikküste.

Was für ein Bild, was für ein Job.

Sind sie nicht hübsch?

In London gibt Mr. Chamberlain eine Stellungnahme ab

was im Krieg erreicht wurde und was noch kommt.

"Die Meere der Welt wurden von deutschen Schiffen befreit."

Da ist doch was im Busch.

Nein, die wollen nur zu einer anderen Party.

Lass uns mal nachsehen. Kommt.

... sie wollen das Britische Weltreich zu Fall bringen...

Hab ich's nicht gesagt?

Die haben doch jede Woche was vor, meistens mittwochs.

Der Brig hat's wohl eilig.

Aber er hat gesehen, dass du nicht gegrüßt hast.

Du wirst bestimmt wieder degradiert.

Wenn du mir das versprichst, grüße ich den alten Sack nie mehr.

Aber mich kennt er nicht durch Adam.

Ach komm, lass uns Weißwein trinken.

Kneif Claudette nicht wieder in den Hintern. Das kommt schlecht an.

Meinst du, zuhause glaubt man den Nachrichten?

Was genau? - Der Bereitschaftsquatsch.

Warum nicht? Wenn es doch gezeigt wird?

Und sie bleiben zufrieden. Meine Süße meint, man merke nichts vom Krieg.

Die Glückspilze.

Danke, Barlow.

SPAREN FÜR DEN SIEG

INFORMATIONSMINISTERIUM LONDON 1940

In dieser Gegend fanden Landungen statt.

Unsere Truppen marschieren auf der Straße nach Norden vor.

Die Norweger kooperieren mit äußerster Tapferkeit.

In Frankreich laufen Patrouillen im Rheingebiet

südlich von Straßburg.

Noch Fragen?

Können Sie die Berichte bestätigen,

die heute ständig eintreffen, denen zufolge sich der Feind

entlang der holländischen und belgischen Grenze sammelt?

Ich habe dem Kommunikee nichts hinzuzufügen.

Sind Sie bereit den Berichten zu widersprechen?

Ich habe dem Kommunikee nichts hinzuzufügen.

Wenn nachts große Truppenbewegungen stattfinden,

wird dann ein neues Kommunikee herausgegeben?

Soweit ich weiß, ist bis morgen kein weiteres Kommunikee geplant.

Sind die Berichte über Aufklärungsflüge über Ostbelgien wahr?

Dazu sage ich nichts.

Gibt es Sicherheitsbedenken bei der Verwendung dieser Berichte,

oder sollten die Deutschen nicht wissen, was sie tun?

Das ist ein Fall für die Zensur.

Vielen Dank.

Nun, Jouvet, was denken Ihre Leute?

Haben Sie etwas von den Holländern gehört?

Ich habe mit dem jungen Van Blerck vom Handelsblad gesprochen.

Sie glauben einer halben Million Deutschen entgegenzustehen.

Brouwer, kennen Sie Charles Foreman?

Sehr erfreut. - Ebenso.

Haben Sie etwas aus Brüssel gehört? - Nichts.

Nichts von den 500.000 Deutschen an der Grenze?

Haben Sie das gedruckt? - Nein.

Verstehe ich nicht. Es sind die größten Truppenbewegungen seit Kriegsbeginn

und keiner sagt was, tut was oder weiß was.

Glauben die, sie sind zum Manöver da?

Patrouillen, was für ein Blödsinn!

Guten Abend, Mrs. Jones. - n'Abend, Mr. Holden.

Hallo, die Damen. Wie sieht's aus?

10.000.

Kurz nach sieben ging die Maschine kaputt, für 30 Minuten. Frankie hat sie repariert.

Deutschland spricht. Deutschland spricht.

Schalte das dumme Ding ab.

Nein, ich will das hören.

Sag bloß, du hörst diesen Geschwätz.

Woher willst du wissen, dass es Geschwätz ist?

Nochmal: Deutschland hat nicht vor,

militärisch gegen kleine Länder vorzugehen,

es sei denn, sie wollen unserem Feind helfen.

Wären England oder Frankreich so dumm,

in Belgien einzumarschieren,

sähen wir uns verpflichtet, Belgien zu schützen.

Davon wird mir schlecht. Elender Verräter.

Er könnte doch recht haben. Vielleicht wollen sie keinen Krieg.

Wie, sie wollen keinen Krieg?

Aber in Norwegen und Dänemark sind sie im Nu einmarschiert.

Du hast sicher recht. - Ganz sicher.

Das ist nur dumme Propaganda.

Aber er darf sie im Radio verbreiten, oder?

Ach, da bist du, Frankie. - n'Abend, Mr. Holden.

Was war mit der Maschine?

Die Prägeplatte hat geklemmt, ich habe sie neu eingesetzt.

Zeig mal her.

Das sieht gut aus. - Ja.

Wie geht es Frau und Kind? Waren Sie heute da?

Oh ja, alles bestens. Er hat wieder fast 100 Gramm zugenommen.

AIs nächstes sagen Sie mir, er wäre einberufen worden.

Ja, das ist der einzige Wermutstropfen.

lm Kriegsfall müsste er mitkommen.

Keine Sorge, der Krieg ist um, bevor er trocken wird.

Hoffentlich haben Sie recht.

Gut, machen Sie zu. Schließt du heute selbst zu, Frankie?

Ja. - Ich bin im Queen's Head.

Gute Nacht allerseits. - Gute Nacht!

Vergessen Sie die Verdunkelung nicht! - Verstanden.

Einen Drink, Alfred, oder darf ich mich bedienen?

Sie dürfen, Mr. Foreman. Ich muss verdunkeln.

In Ordnung, keine Sorge.

Charles, musst du das tun?

Mein Durst ist groß, geradezu monumental!

Ich war auf einer Pressekonferenz. - Was Neues?

Das Übliche. Flugblattbomben über Hamburg. Patrouillen entlang der gesamten Front.

Das übliche Gewäsch.

Ein kühles Blondes? - Bitte.

Guten Abend. - Guten Abend, Mr. Holden.

Guten Abend, Mrs. Foreman. - Hallo, wie geht's Grace und dem Baby?

Denen geht's gut.

Trinken wir auf den Kleinen, Holden. Was darf's sein?

Scotch, wenn ich bitten darf, Mr. Foreman. - Gut.

Alfred, der Whisky ist alle.

Dann trinken Sie besser maßvoll.

Wenn am Montag nichts nachkommt, muss ich rationieren.

Keine Doppelten mehr. - Kommen Sie.

Sie bekommen immer was nebenher. Ohne Scotch geht es nicht.

Was haben Sie denn?

Sie könnten doch immer etwas Benzin zu Whisky machen, oder?

Sie etwa nicht?

Ein schöner Krieg.

Wie viele Gürtelschnallen waren es diese Woche?

Knapp 29.000. Die Armee braucht Gürtelschnallen.

Vor allem, wenn man sie mit heruntergelassenen Hosen erwischt.

Irgendwer muss sie ja machen.

Zum Glück müssen wir sie nicht tragen. - Charles!

Noch ein Bier, bitte.

Man tut, was man kann.

Sie halten das für kriegswichtig, nicht ich.

Ich hätte mir auch sechs Monate lang in Frankreich den Hintern breitsitzen können.

Ein Baby, knapp 29.000 Gürtelschnallen,

unbegrenztes Benzin und so viel Whiskey, wie du willst.

Du sitzt im Butterfass, oder, Holden?

Ein schöner Krieg.

Würden Sie nicht dasselbe tun? Würde das nicht jeder? Tut es nicht jeder?

Es ist doch nur ein Sitzkrieg. - Ich kann's nicht mehr hören.

Was? - Das Sitzkrieg-Gerede.

Ist es das nicht? - Nein!

Ich komme gerade aus dem Krankenhaus nach 10 Tagen auf See

und ich habe Typen wie Sie mit bequemen Jobs satt! Kommen Sie raus!

Seien Sie nicht albern.

Ich habe zwei Finger verloren, aber mit rechts haue ich Ihnen die Rübe ab!

Immer mit der Ruhe, das muss doch nicht sein.

Es tut mir leid, Verzeihung.

Wenn Sie wollen, komme ich mit raus. - Das bringt nichts. Er ist nicht schuld.

Wir alle sind schuld.

Sie alle machen mich krank!

Für Sie ist es ein Sitzkrieg, aber nicht für die Männer auf See.

Das war es nie.

Komm, Charles, lass uns heimgehen.

Gute Nacht, Mr. Holden.

Du nimmst das alles persönlich. Du hast dich fast geprügelt.

Der arme kleine Holden... - Zum Kuckuck mit ihm.

Er macht mich krank. Es gibt viele wie ihn im Land. Überall dasselbe.

Sind das Kriegsanstrengungen?

Du machst dich damit nicht sehr beliebt.

Du siehst es auch nicht anders.

Wohin hat uns die Debatte gebracht?

Chamberlain sitzt bequemer als je zuvor,

tätschelt uns den Kopf und behauptet, alles wird gut.

Und so ruhen sich Wichte wie Holden auf ihren Unteraufträgen aus,

und scheffeln mehr Geld als zu Friedenszeiten.

Ist das noch was wert, wenn wir verlieren? - Wir verlieren nicht.

Erzähl mir nicht, dass wir kurz vor der Niederlage am tapfersten sind.

Wir sind fast besiegt. - Charles, sei um Himmels Willen human.

Du glaubst, wir vermasseln alles, aber daran sind nicht Leute wie Holden schuld.

Sie tun ihr Bestes und was man ihnen sagt.

Und sein Gerede über Frau und Kind ist auch normal.

Lass dich davon nicht unterkriegen, Charles.

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