لومړۍ 200 کرښې.
Von Geburt an
Beginnt das ErIebnis
Wenn wir uns zur Sonne dreh'n
Es gibt mehr zu sehen
AIs man je sehen kann
Mehr zu tun
So vieI mehr zu versteh'n
Das Leben hier
Ist ein Wunder
AIIes neu AIIes endIos und weit
Und die Sonne zieht Ieis'
Ihren goIdenen Kreis
Führt Groß und KIein
In die Ewigkeit
Und im ewigen Kreis
Dreht sich unser Leben
Dem Gesetz der Natur
Sind wir geweiht
Wir sind aIIe TeiI
Dieses Universums
Und das Leben
Ein ewiger Kreis
Und im ewigen Kreis
Dreht sich unser Leben
Dem Gesetz der Natur
Sind wir geweiht
Wir sind aIIe TeiI
Dieses Universums
Und das Leben
Ein ewiger Kreis
DER KÖNIG DER LÖWEN
Die Welt ist so ungerecht, nicht wahr?
Zu mir auch...
Denn ich... werde niemals König werden.
Und du...
wirst die Sonne nie wieder aufgehen sehen.
Adieu.
Hast du nie gelernt, dass man mit dem Essen nicht spielt?
Was willst du hier?
Ich soll ankündigen, dass König Mufasa auf dem Weg hierher ist.
Ich hoffe, du kannst erklären, wieso du die Zeremonie verpasst hast.
Schäm dich, Zazu. Du hast mir das Mittagessen verdorben.
Der König wird dir bestimmt etliches mehr verderben.
Er tobt wie ein verschnupftes Nashorn.
Ich zittere schon vor Angst!
Nein, Scar, sieh mich bitte nicht so an.
Hilfe!
Scar?
Spuck ihn aus.
Perfektes Timing, Majestät.
Siehe da, mein großer Bruder geruht sich herabzulassen
und sich unters Fußvolk zu mischen.
Sarabi und ich haben dich bei der Zeremonie vermisst.
War das etwa heute?
Oh, wie ungehobelt von mir!
Das muss mir glatt entfallen sein.
Nun, tja, dir entfällt einiges in letzter Zeit,
als Bruder des Königs, hattest du in der ersten Reihe zu stehen!
Ich stand sogar an erster Stelle,
bis die kleine Nervensäge geboren wurde.
Diese Nervensäge ist mein Sohn und dein zukünftiger König.
Ich muss meinen Hofknicks üben!
Wage es ja nicht, mir den Rücken zu kehren!
Oh, nicht doch, Mufasa.
Pass du nur auf, dass du mir nicht den Rücken kehrst.
Soll das eine Drohung sein?
Bruder, ich bitte dich.
Nicht mal im Traum würde ich dich herausfordern.
Wie schade. Warum nicht?
Nun, was die Intelligenz anbetrifft, erhielt ich den Löwenanteil,
aber wenn es um rohe Gewalt geht...
fürchte ich, dass ich mit den falschen Genen bestückt wurde.
Ein schwarzes Schaf gibt's in jeder Familie, Hoheit.
In meiner sogar zwei -
mit ihnen wird jedes besondere Ereignis zum Fiasko.
- Was soll ich nur mit ihm anfangen? - Er wär' ein hübscher Bettvorleger.
Zazu!
Eine gute Idee, und wenn er mal staubig ist,
könnten Sie ihn ordentlich ausklopfen.
Simba.
Papa!
Mach schon, Papa! Wir müssen los. Wach auf!
Entschuldigung.
Papa!
Dein Sohn ist aufgewacht.
Vor Sonnenaufgang ist es noch dein Sohn.
Komm schon, Papa.
Du hast es mir versprochen!
Schon gut. Ich bin wach.
Ja!
Sieh es dir an, Simba.
Das ist unser Königreich. Alles, was das Licht berührt.
Wow!
Die Herrschaft eines Königs geht auf und unter wie die Sonne.
Eines Tages, Simba, geht die Sonne meiner Herrschaft auch unter
und geht mit dir als neuer König wieder auf.
Und dann gehört mir das alles?
Ja, alles.
Alles, was das Licht berührt.
Und was ist mit dem schattigen Land?
Das liegt jenseits unserer Grenze. Du darfst nie dorthin, Simba.
Ich dachte, als König darf man alles.
Es gehört mehr dazu, als nur seinen Willen durchzusetzen.
Noch mehr?
Simba... !
Alles, was du siehst,
lebt in einem empfindlichen Gleichgewicht zusammen.
Als König musst du ein Gespür dafür haben
und alle Geschöpfe respektieren,
von der winzigen Ameise bis hin zur graziösen Antilope.
Aber, wir fressen die Antilopen doch?
Sicher, Simba, aber lass mich erklären.
Wenn wir sterben, werden unsere Körper zu Gras,
und die Antilopen fressen das Gras.
Und somit sind wir alle eins im ewigen Kreis des Lebens.
Guten Morgen, Hoheit!
Guten Morgen, Zazu.
Ich melde mich mit dem Morgenreport.
Dann mal los.
Von den Bienen dröhnt es, die Leoparden stecken in der Patsche.
- Oh, wirklich? - Die Paviane führen sich affig auf.
- Was machst du, mein Junge? - Mich anpirschen.
Lass dir von einem alten Profi zeigen, wie das geht.
Ich sagte zu den Elefanten, vergesst es, aber die können das nicht.
- Zazu, würdest du dich umdrehen? - Ja, Sir.
Bleib nah am Boden.
Geparden werden nie wohlhabend.
OK, bleib unten. Richtig.
- Was geht hier vor? - Eine Lektion in Fangen.
Sehr gut. Fangen.
Fangen? Oh nein. Das kann nicht dein Ernst sein.
- Das ist so erniedrigend. - Versuche, kein Geräusch zu machen.
Was sagst du zu ihm, Mufasa?
Das war sehr gut!
- Zazu! - Ja!
Eine Meldung aus dem Untergrund.
So, das nächste Mal...
Hoheit! Hyänen im Geweihten Land!
- Zazu, bring ihn nach Hause. - Ich will aber mitkommen.
Nein, Simba.
Nie darf ich dahin, wo ich hinwill.
Oh, mein kleiner Prinz, eines Tages bist du auch mal König.
Dann darfst du diesen sabbernden, dreckigen, dummen Aasfressern
von früh bis spät hinterherjagen.
He, Onkel Scar! Weißt du was?
Ich weiß, dass ich Ratespiele verabscheue.
Ich werd mal König vom Geweihten Land.
Oh, toll!
Papa hat mir das ganze Königreich gezeigt,
und eines Tages herrsche ich über alles.
Ja. Vergib mir, wenn ich vor Freude nicht in die Luft springe.
Ich hab's im Kreuz, weißt du.
He, Onkel Scar. Wenn ich König bin, was bist denn dann du?
Der böse Onkel.
- Du bist so schräg. - Schräg ist noch gar kein Ausdruck.
So, dein Vater hat dir das ganze Königreich gezeigt?
Jeden Winkel.
Aber bestimmt nicht, was sich hinter den Hügeln verbirgt?
Nein, das nicht. Er hat's mir verboten.
Und er hat vollkommen Recht.
Es ist viel zu gefährlich!
Nur die mutigsten Löwen wagen sich dorthin.
Ich bin auch mutig. Was ist da draußen?
Tut mir leid, ich darf's dir nicht verraten.
Warum nicht?
Ich will doch nur, dass meinem Lieblingsneffen nichts widerfährt.
Ja, klar! Ich bin ja auch dein einziger Neffe.
Ein Grund mehr, auf dich aufzupassen.
Auf einem Elefantenfriedhof hat ein junger Prinz nichts zu suchen. Huch!
Ein Elefanten was? Cool!
Oh nein, ich Plappermaul!
Nun, früher oder später hättest du es sowieso herausgefunden,
du bist doch ein so cleveres Bürschchen.
Aber tu mir den Gefallen.
Versprich mir, dass du dich fern hältst von diesem schrecklichen Ort.
Kein Problem.
Das ist ein braver Junge.
Los, geh' jetzt schön spielen.
Und vergiss nicht,
das bleibt unser kleines Geheimnis.
- Hallo, Nala. - Hi, Simba.
Komm mit. Ich weiß einen ganz tollen Ort.
Simba! Du siehst doch, dass ich gerade bade.
Und du bist jetzt auch dran.
Mama!
Mama, du versaust mir meine Mähne!
Genug, ich bin sauber. Können wir endlich gehen?
Wo geht's diesmal hin? Wenn's blöd ist, bleib ich lieber hier.
Nein, es ist wirklich cool.
Und wo soll sich dieser coole Ort befinden?
- Unten am Wasserloch. - Am Wasserloch?
Was ist am Wasserloch so cool?
Das zeige ich dir, wenn wir dort sind.
Mama, darf ich Simba begleiten?
Was meinst du, Sarabi?
Nun...
Bitte?
Also von mir aus.
- Ja! - Super!
Aber nur, wenn Zazu euch begleitet.
No comments yet. Be the first to leave one.