The Bridge on the River Kwai

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पहली 200 पंक्तियाँ।

Arbeit fertig machen!

Gehen in Hütte.

Wieder mal typisch.

Wenn die neuen Gefangenen uns Gräber buddeln sehen, hauen sie gleich ab.

Keine Zeit für Spaß. Weitermachen!

Schaufeln.

Können Sie uns nicht krankschreiben?

Haben Sie ein Herz, Captain. Schicken Sie uns ins Revier.

Du bist nicht krank. Du bist nie krank.

Warum du immer simulieren, Shears?

Weil ich nicht so'n Ding überm Kopf haben will.

Captain Kanematsu...

... wie wär's mit 'ner Kippe?

Ich gab dir heute Morgen eine. Ihm auch.

Das weiß ich. Ich will diese Wohltat erwidern.

Wenn mir jemand etwas Gutes antut...

... wie Sie mit der Kippe heute Morgen, dann revanchiere ich mich.

Darum sollen Sie...

... dieses Feuerzeug haben.

Denken Sie, ich hab's gestohlen?

Es gehörte dem kleinen Engländer, den wir da begruben.

Er gab es mir, weil ich ihm einen Gefallen tat.

Deshalb gebe ich's an Sie weiter, bevor ich abkratze.

Du bist komischer Vogel, Shears.

Du kommst in Lazarett. Dein Freund auch.

Wenn Colonel Saito rauskriegt, dass du ihn bestochen hast...

... können wir Harakiri machen.

Bevor das passiert, sind wir über alle Berge.

Weit weg.

Gut, machen wir weiter.

Hier ruht...

Ich vergaß, wen wir vergruben.

Thomson.

Ach, ja.

Hier ruht Corporal Herbert Thomson...

... Erkennungsmarke Nummer 01234567.

Er diente dem König, oder der Königin, oder was weiß ich.

Er krepierte an Beri-Beri im Jahre des Herrn 1943...

... zum höheren Ruhme seines--

- Wofür ist er krepiert? - Hör auf.

Man spottet nicht am Grab.

Ich verspotte weder das Grab, noch den Mann.

Möge er in Frieden ruhen.

Solange er lebte, war ihm das nicht beschieden.

Kompanie A, anhalten!

Halt.

Aufreihen, nach links!

Rühren.

Jetzt gibt's Nachschub für unseren Heldenfriedhof.

Prächtig.

Der Colonel ahnt nicht, wo er reingeraten ist.

Willst du ihn nicht aufklären?

Ich denk nicht dran.

Du bist weder 'n Offizier, noch ein Gentleman.

Mein Name ist Nicholson.

Ich bin Colonel Saito.

Ich heiße euch im Namen seiner Majestät von Japan...

... hiermit willkommen.

Ich bin der Oberbefehlshaber in diesem Camp.

Es ist Camp 16...

... und liegt an der großen Bahnlinie...

... die Bangkok mit Rangun verbinden wird.

Ihr englischen Gefangenen seid bestimmt worden...

... eine Brücke über den Fluss Kwai zu bauen.

Eine ehrenvolle Aufgabe für geschickte Leute.

Und die Offiziere werden genauso arbeiten wie die Soldaten.

Die japanische Armee kann und will keine Faulenzer füttern.

Wer gut arbeitet, wird gut behandelt.

Wer nicht gut arbeitet...

... wird bestraft.

Noch ein Wort über Flucht.

Stacheldraht gibt es nicht.

Auch keine Zäune.

Keine Wachtürme.

Darauf können wir verzichten.

Wir sind eine Insel im Dschungel.

Jede Flucht ist unmöglich.

Sie bedeutet den Tod.

Heute ist Ruhetag. Morgen beginnt die Arbeit.

Prägt euch General Yamashitas Wahlspruch ein:

"Habt Freude an der Arbeit. "

Habt Freude an der Arbeit.

Wegtreten.

Bataillon, Achtung.

Zu mir, Major Hughes.

Rührt euch.

Bringen Sie die Männer ins Quartier. Kümmern Sie sich um die Kranken.

Ich habe noch ein Wort mit dem Burschen zu reden.

Ich habe Ihre Ansprache gehört, Sir.

Meine Männer werden sich wie britische Soldaten benehmen.

Meine Offiziere und ich sind für ihre Haltung verantwortlich.

Sie haben anscheinend übersehen, dass laut Genfer Konvention...

... Offiziere nicht zu körperlicher Arbeit heranzuziehen sind.

Was Sie nicht sagen.

Ich habe ein Exemplar bei mir...

... und wäre glücklich, wenn Sie mal hineinsehen würden.

Völlig überflüssig.

Setzen Sie sich.

Ja, Sir.

Ich muss noch mit Clipton sprechen.

Clipton, machen Sie weiter.

- Was macht der Arm? - Fast geheilt.

Sir, das ist Commander Shears von der amerikanischen Marine.

Guten Tag, Sir.

Wir fanden ihn und den Australier.

Die letzten Überlebenden, die das Camp bauten.

Was macht die US Marine im Urwald?

Hübsche Frage für ein Quiz.

- Sie haben Ihr Schiff verloren? - Die "Houston".

Ich schaffte es an Land, wurde aber von den anderen Überlebenden getrennt.

Wer war noch im Lager?

Meist Australier. Ein paar Tommys--

Pardon, Engländer. Inder, Burmesen, Siamesen.

Was passierte mit ihnen?

Sie starben...

... an Malaria, Ruhr, Beri-Beri, Wundfieber.

Sonstige Todesursachen:

Verhungert, überarbeitet, Schusswunden, Schlangenbisse...

... Saito.

Und dann gab's ein paar, die wollten nicht mehr.

Hat Clipton Sie untersucht?

Das wollte ich gerade. Kommen Sie, rasieren können Sie sich später.

Na, schön.

Sie bleiben bei den Offizieren.

Wir werden Sie auch einkleiden.

Machen Sie sich keine Mühe.

Ich möchte nicht von der Krankenliste gestrichen werden.

Das ist unsere Arbeitskluft. Ist nun mal Mode hier.

Haben die Offiziere Ihrer Abteilung körperlich gearbeitet?

So könnte man es nennen.

Über diesen Punkt habe ich mit dem Colonel gesprochen. Wie hieß er?

Saito.

- Er versteht die Situation. - Meinen Sie?

Er scheint ein ganz vernünftiger Mann zu sein.

Also, ich muss weiter.

Um sieben ist eine Offiziersbesprechung.

- Schreiben Sie auf, was Sie brauchen. - Ja, Sir.

Wenn wir etwas tun können--

Vielen Dank, Sir.

- Was ist? - Nichts von Bedeutung.

Reden Sie schon.

Ich wüsste viele Vergleiche, die auf Saito passen...

... aber vernünftig ist nicht dabei.

Vielleicht versteht Colonel Nicholson das Wort anders.

Jemand noch Fragen?

- Wenn Sie erlauben? - Ja, Jennings?

Was das Flucht-Komitee angeht: Ich sprach mit Commander Shears--

Es wird kein Flucht-Komitee geben.

Ich verstehe nicht, Sir. Lt. Jennings hat einen Plan.

Ja, ich glaube das Jennings einen Plan hat, aber Flucht?

Wohin? In den Dschungel? Saito hat völlig Recht.

Stacheldraht ist überflüssig. Die Chance zu überleben ist 1 zu 100.

Ein Mann mit der Erfahrung von Shears wird mir beistimmen.

Die Chancen gegen eine erfolgreiche Flucht stehen 100 zu 1.

Aber wenn ich noch etwas sagen darf?

Bitte.

Die Chancen hier im Camp zu überleben sind viel schlechter.

Sie kennen unseren Friedhof. So sieht's für Sie aus.

Wer die Hoffnung auf Flucht aufgibt, schon den...

... Gedanken daran, der unterschreibt sein eigenes Todesurteil.

Warum haben Sie dann nicht versucht auszubrechen?

Ich habe gewartet. Auf den richtigen Moment, die richtigen Kameraden.

Ich verstehe.

Im Grunde hat jeder gefangene Soldat die Pflicht eine Flucht zu versuchen.

Aber wir befinden uns gesetzlich gesehen in einer merkwürdigen...

... Position, von der Sie nichts wissen.

In Singapur erhielten wir den Befehl, vom Hauptquartier, uns zu ergeben.

Den Befehl, wohlverstanden.

Die Flucht wäre ein Verstoß gegen die militärischen Gesetze.

Interessantes Problem.

Tut mir Leid, aber ich komme nicht ganz mit.

Sie wollen sich an die Gesetze halten, ohne Rücksicht auf Verluste?

Ohne Gesetze gäbe es keine Zivilisation.

Ganz meiner Meinung. Hier gibt es keine Zivilisation.

Dann haben wir jetzt Gelegenheit, sie hier einzuführen.

Ich schlage vor nicht mehr von Flucht zu sprechen.

Gibt es sonst noch was?

Ich glaube, unser Programm ist klar.

Ich erwarte, dass alles glatt abläuft, und zwar von morgen an.

Und vergessen Sie nicht:

Unsere Leute müssen immer das Gefühl haben, dass wir die Vorgesetzten...

... sind und nicht die Japaner.

So lange sie sich daran halten, sind sie Soldaten, keine Sklaven.

Wir verstehen uns doch, Commander?

Ich hoffe nur, dass sie Soldaten bleiben können.

Was mich anbetrifft, ich bin ein Sklave.

Ein lebender Sklave.

Seltenes Exemplar. Sogar für einen Amer--

Zu lange isoliert gewesen.

Zu lange weg von der Truppe. Das soll uns allen eine Lehre sein.

Englische Gefangene!

Ihr hört, ich sage nicht "Englische Soldaten".

Von dem Moment eurer Übergabe seid ihr nicht mehr Soldaten.

Ihr habt die Brücke zu bauen bis zum 12. Mai.

Ihr werdet arbeiten unter der Leitung eines japanischen Ingenieurs.

Die Zeit ist kurz. Alle müssen arbeiten.

Auch eure Offiziere, ohne Ausnahme.

Das ist nur gerecht...

... denn sie haben euch verraten, als sie kapitulierten.

Eure Schande ist ihre Ehrlosigkeit.

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