The Intouchables

The Intouchables (Intouchables)

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Ziemlich beste Freunde German 1080p BluRay x264-EmpireHD
Ziemlich beste Freunde German 720p BluRay x264-EmpireHD
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Publié le: 2016-12-25
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Les 200 premières lignes.

Hau schon ab!

Da sind sie.

Gut, Philippe, aufwachen! 100 Euro, dass ich sie abhänge?

Philippe? - Abgemacht.

Los geht's!

Sie sind in Form!

Scheiße!

Mist... - Gut abgehängt!

Aussteigen! Die Hände auf den Kühler!

Ich verdopple, 200 auf Eskorte. - Sie werden verlieren.

200 auf Eskorte. - Abgemacht.

Los, zeig deine Hände! Deine Hände!

Lassen Sie mich erklären... - Schnauze!

Leg die Hände aufs Auto! - Moment...

Sachte!

Aussteigen! - Er kann nicht aussteigen!

Er kann nicht mal die Tür öffnen.

Was redest du da? - Sehen Sie das?

Im Kofferraum liegt ein Rollstuhl, er ist gelähmt!

Überprüf's! - Schau nach!

Sachte. Lass mich los!

Na und?

Na und? - Was denkst du?

Dass ich 180 fahre nur zum Vergnügen?

Ich bin unterwegs zum Krankenhaus!

Ich arbeite für ihn, er hat einen Anfall!

Je länger man wartet, umso schlimmer wird's!

Ich glaube, wir haben ein Problem. Schau mal!

Was sollen wir machen? - Was? Denk nach, lass dir Zeit!

Ruf seine Tochter an und sag ihr, dass er tot ist. Wegen dir!

Wenn er nicht sofort behandelt wird, ist er tot.

Aber lass dir ruhig Zeit.

Los, denk nach! Denk nach, er kratzt ab!

Los, verlieren Sie keine Zeit!

Wo fahren Sie hin? - Zur Notaufnahme.

Wir eskortieren Sie, das ist sicherer.

Wir eskortieren sie.

Sie sind weg.

Das ist widerlich.

Wie können Sie nur immer dieses Zeugs fabrizieren?

Es wird Zeit für den Führerschein.

In der Zwischenzeit eskortieren wir Sie,

das ist sicherer!

Eine Eskorte für 200 Euro! - Nein, um so viel wette ich nie.

Das feiern wir gebührend!

Wir eskortieren Sie, das ist sicherer. - Das reicht, ich habe Ihnen geholfen.

Philippe, die Eskorte, die Eskorte... Die sicherste Eskorte?

Sie bringen gleich eine Trage. Kommen Sie zurecht?

Ja. - Alles Gute!

Wiedersehen.

Was machen wir jetzt?

Überlassen Sie das mir.

Haben Sie Referenzen? - Ja, ich habe den FHP.

Den Fähigkeitsnachweis für Häuslichen Pflegedienst.

...den ich während einer dualen Ausbildung

am Bayer-Institut erreichte, 2001.

Ich habe ein Fach-Abi für Sozialwesen,

danach machte ich die Fachschule für Soziales und Familie.

Nun, ich habe... Ich habe mehr studiert als gearbeitet.

Und Ihre Hauptmotivation? - Das Geld.

Das Menschliche. Ich gebe alles für das Menschliche.

Schön.

Anderen zu helfen, glaube ich...

Das ist gut... Das geht gut als...

Mir gefällt das Viertel.

Ich liebe behinderte Menschen. Schon von klein auf.

Man muss die Autonomie der Behinderten fördern,

ihre soziale Eingliederung...

Und der Sport. Man muss sich bewegen, muss...

Die Eingliederung ins Leben, diese Leute können nichts tun.

Meine erste Arbeitserfahrung...

war Madame Dupont Moretti.

Eine sehr alte Dame, sehr...

...sehr alt.

Ich half ihr bis zum Ende, im Alltag.

In der Altenpflege gab es auch gute Momente,

das Dreikönigsfest...

Ich bin auch Experte für alle Behördengänge.

Das WoGG, der Wohngeldzuschuss...

Ich weiß nicht, aber vielleicht wäre das etwas für Sie?

Überprüfen Sie das, Magalie, aber ich glaube nicht.

Yvan Laprade? - Ja.

Nein, schon gut. - Aber...

Ich warte seit zwei Stunden! Jetzt bin ich dran.

Ich brauch hier 'ne Unterschrift.

Bitte, setzen Sie sich.

Haben Sie Referenzen?

Ja, ich habe Referenzen. - Gut, wir hören.

Cool and the Gang, Earth, Wind & Fire...

Gute Referenzen, oder?

Kenne ich nicht. Setzen Sie sich!

Sie haben keine Ahnung von Musik!

Ich bin nicht ungebildet, was Musik anbelangt.

Auch wenn ich Ihren Soul nicht kenne... - Nein, Cool and the Gang.

Und Sie? Kennen Sie Chopin, Schubert, Berlioz?

Ob ich Berlioz kenne? Ich glaube kaum, dass Sie Berlioz kennen!

Und doch bin ich Spezialist. - Tatsächlich?

Wen kennen Sie da?

Welches Gebäude? - Wieso Gebäude?

Mein Bester, bevor Berlioz ein Viertel wurde,

war er ein berühmter Komponist, Autor und Kritiker des 19. Jahrhunderts.

Das war ein Witz. Ich kenne Berlioz.

Aber mit dem Humor ist es wie mit der Musik...

Sie haben keine Ahnung davon.

Was hat es mit dem Papier auf sich?

Ich brauch 'ne Unterschrift. Dass ich beim Vorstellungsgespräch war.

Dass Sie leider, trotz offensichtlicher Qualitäten,

nicht interessiert sind.

Ich brauch drei Ablehnungen fürs Arbeitslosengeld.

Das verstehe ich, aber haben Sie keine anderen Motive?

Klar, habe ich.

Eins sitzt genau da!

Sehr motivierend!

Gut, also was? Unterschreiben Sie oder nicht?

Nein, dazu bin ich nicht in der Lage. - Warum?

Ist ja beschissen!

Ich bin nämlich eh schon zu spät dran.

Beschissen, Sie sagen es.

Kann sie nicht unterschreiben? - Nein, Magalie hat keine Vollmacht.

Schade,

sonst hätte sie ihre Handynummer dazuschreiben können.

Kommen Sie morgen wieder, um neun. Dann ist das Papier unterschrieben.

Ich begleite Sie nicht hinaus. - Schon gut, stehen Sie nicht auf.

Ich meine, bleiben Sie sitzen. Bis morgen.

Mina, ist sie da?

Nein, sie kommt spät zurück.

Nein, nein!

Stell das Wasser ab, sonst hab ich keins mehr!

Stell das Wasser ab!

Raus mit euch! Ich dusche! Was machst du da?

Lass mich! - Raus!

Raus!

Bintou, ohne Scheiß...

Mina!

Raus, mit deinem großen Bauch!

Lass los!

Raus!

Raus, die kapieren's nicht...

Und Bintou, du bist...

Setz dich hin!

Wo warst du? - In der Schule.

Wo gehst du hin? - Zur Reitstunde.

Spiel nur den Klugen!

Für dich.

Wo warst du?

Im Urlaub. - Im Urlaub?

Du meinst, man redet hier nicht? Hältst mich für völlig dämlich?

Sechs Monate bist du verschwunden, kein Anruf, nichts!

Dann tauchst du auf mit 'ner Kinder-Überraschung!

Zahl ich von deinen krummen Dingern die Miete?

Die Einkäufe?

Ist das hier ein Hotel?

Schau mich an, wenn ich mit dir rede!

Rindvieh!

Mit dir kann man auch nicht reden. - Du willst reden?

Ich höre.

Ich höre?

Weißt du, Driss,

ich habe viel für dich gebetet, aber Gott möge mir vergeben,

ich habe andere Kinder.

Ich habe noch Hoffnung für sie.

Ich will dich hier nicht mehr sehen.

Du packst dein Zeug und verschwindest! Kapiert?

Hau ab!

Hau ab!

Eine geile Alte!

Nicht übel, was? - Ich gehe.

War das nicht lustig? - Doch.

Das war nicht lustig.

Ich komme wegen des Formulars... - Ja, ich habe Sie erwartet.

Treten Sie ein. - ...für das Arbeitslosengeld.

Sagen Sie bitte Philippe, dass der junge Mann da ist?

Sicher.

Und?

Die Rüben sind noch nicht reif, aber die Radieschen fast.

Schön. - Guten Tag.

Gehen wir?

Er hatte eine schlechte Nacht.

Sie offensichtlich auch.

Jeder Tag fängt um sieben Uhr morgens an,

mit der Krankenschwester.

Er braucht täglich zwei bis drei Stunden Pflege.

Viele Kandidaten geben nach einer Woche auf, viele!

Gut, mir gefällt die Einrichtung, die Musik und alles,

aber ich kaufe es nicht, und ich hab nicht ewig Zeit.

Ich sollte Sie einführen, ich habe auch Wichtigeres zu tun.

Wir sind fast fertig.

Für die Kommunikation gibt es ein Babyfon.

Sie hören ihn, und er hört Sie.

Laut Vertrag verfügen Sie über eine Einliegerwohnung.

Da sind die Toiletten

und hier das extra Badezimmer.

Da ist es.

Er erwartet Sie.

Einen Moment.

Ihr Formular ist unterschrieben.

Liegt im Umschlag, auf dem Tisch.

Wie leben Sie damit, unterstützt zu werden?

Was?

Genieren Sie sich nicht, auf Kosten anderer zu leben?

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