Les 200 premières lignes.
DIES IST EIN WERK DER FIKTION BASIEREND AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN
Jeong Yeo-rip aus der Joseon-Dynastie sagt,
alle Menschen seien gleich und sollten keinen Herrn haben.
In seiner Gemeinschaft, der "Großen Einheit",
aßen und tranken Adlige und Sklaven und praktizierten Kampfkunst.
Des Verrats angeklagt,
wurde er von Regierungstruppen belagert und rammte sich ein Messer durch den Hals.
Das war unter der Herrschaft von Seonjo.
Fesselt sie alle!
König und Sklave…
-Sie sind… -Gleich.
Sie sind "gleich"?
Ist das von deinem Vater?
Antworte mir.
Wie soll das gehen, mit abgeschnittener Zunge?
Still.
Das hat dein Vater auch gesagt.
"Die Welt gehört allen…
…und jeder kann König werden."
Zweiter Staatsrat.
Glaubt Ihr, ein König und ein Sklave
sind wahrhaftig gleich?
Eure Majestät!
Nehmt die Worte dieses Verräters nicht in Euren königlichen Mund!
Er sagte, sogar Schlachter, Kurtisanen oder Sklaven
könnten auf dem Thron sitzen.
Setz dich hin.
Sicher, mein königliches Gewand.
-Das gebe ich dir auch. -Eure Majestät.
Ich flehe Euch an, Eure Majestät.
Wir bitten Euch, Eure Majestät!
Wie konnte es dazu kommen?
Richter, worauf wartet Ihr?
Schneidet die Köpfe dieser widerlichen Verräter ab und…
OK-NAM, SOHN DES REBELLENANFÜHRERS JEONG YEO-RIP
In Ordnung.
Es geht wieder los!
Was für ein Dummkopf.
Gebt mir noch eine Chance.
Flüchtiger Sklave! Macht Platz.
Seht euch den Narren an. Er wagte die Flucht und wurde gefasst.
Sieh dir das an.
Wie du, ist er aus der Reihe getanzt
und so ging es aus.
Du Kanaille!
-Was ist? -Schaut, da drüben.
Unverschämtheit!
Ich bin Generalinspektor Yi Deok-hyeong. Zeigt den nötigen Respekt!
-Lass los. -Halt still.
Müsst ihr in der Nähe Seiner Majestät so einen Aufruhr machen?
Vergebt mir meine Unverschämtheit.
Ich bin Gwang-yi, Sklavenjäger.
Bis heute konnte ich
so viele Sklaven fangen.
Er ist schon zweimal geflohen.
Er ist ein mieser Halunke.
FLÜCHTIGER SKLAVE
Und dieses Mal hat er sogar seinen Herrn bestohlen.
Das Schwert unseres Herrn, vom König verliehen.
YI JONG-RYEO - MEISTER DER KRIEGSKUNST
Seine Mutter war eine Sklavin
des stellvertretenden Verteidigungsministers.
12 JAHRE ZUVOR
GERICHT
Die Ein-Eltern-Regel.
Kennst du die?
Wenn ein Elternteil ein Sklave ist,
ist es auch dessen Kind.
Das ist nationales Recht. Fall abgeschlossen.
Meine Frau und ich waren Bürger.
Meine Frau wurde verkauft, weil wir zu große Schulden hatten,
aber mein Sohn wurde vor all dem gezeugt.
Mutter und Fötus sind eins, nicht wahr?
Wird eine Mutter zur Sklavin, dann auch das Kind in ihrem Bauch.
So muss es sein.
Er wurde als Bürger erzogen, und jetzt ist er plötzlich Sklave?
Gib mir den.
Du kleiner…
Den hat mein Vater mir gemacht.
Dieser kleine Balg.
Jetzt erzähle ich dir von der Familie, der du bis zu deinem Tod gehören wirst,
also putz dir die Ohren und hör zu.
Ich will es nicht wissen.
Du wirst für die Familie des angesehenen Vize-Verteidigungsministers arbeiten.
Seit Taejos Herrschaft haben alle Männer der Familie
die nationale Militärprüfung bestanden.
Das ist die einflussreichste Militärfamilie in Joseon.
Ihr Herrenhaus hat mehr als 60 Zimmer
Die Familie besitzt mehr als 100 Noh-bi
"Noh" bedeutet Sklave "Bi" bedeutet Sklavin
Sie haben alle unterschiedliche Aufgaben
Die Botin bringt die Post
Der Gärtner fegt den Hof
Küchenmädchen bereiten die Beilagen zu
Während die Dampfkräfte den Reis machen
Waschfrauen waschen Wäsche Während die Wasserträger am Brunnen sind
Der Heizer macht Feuer Latrinenmänner leeren die Außentoilette
Der Holzfäller schlägt Brennholz
Der Stallknecht füttert die Pferde
Nachttöpfe leeren, Boden wischen Kleider bügeln, Nähte nähen
Den jungen Herrn kleiden Der Dame eine Massage geben
Dem Herrn Luft zufächeln Und ihm die Füße waschen
So viele Sklaven, so viele Aufgaben
Weißt du bei all den Aufgaben, welche du hast?
Peitsche ihn!
Man peitscht mich für ihn aus?
-Warum? -Ist das nicht offensichtlich?
Als Leibdiener des jungen Herrn wirst du für ihn ausgepeitscht.
Er darf keine Narben tragen, denn er wird General werden.
-Ergibt keinen Sinn. -Warum nicht?
Wieso werde ich gepeitscht? Ich habe nichts getan.
Sei still. Du redest zu viel, du Balg.
Wir sind zurück, mein Herr.
Verbeuge dich vor ihm.
Wie wagst du es?
Du kleiner Lümmel.
Du kleiner…
Du Rotzlöffel!
Was macht ihr da?
Beseitigt das.
Mein Sohn. Oh nein…
Starke Knochen.
-Was sollen wir tun? -Starke Glieder.
Und er hat gerade Zähne.
Gehen wir.
Jetzt dieser Junge?
Wie lange hält der wohl durch?
Der arme Junge.
Wie soll ich weiterleben?
Wie konnte es dazu kommen?
Mein Sohn, ich bin schuld, dass du als Sklave geboren wurdest.
Es ist meine Schuld.
Sie sind so herzlos.
Wie oft ist das schon passiert?
Ich decke ihn jetzt zu.
Heißt du Cheon-yeong?
Was bedeutet dein Name?
Du weißt es wohl nicht.
Dieses "Cheon" bedeutet "folgen"
und dieses "Yeong" "Schatten".
Du folgst mir wie ein Schatten.
Was sagst du dazu?
Du hast noch Milchzähne.
Dein Schatten?
Ich?
Was tust du?
Vater!
Vater!
Weg! Weg mit dir!
Du Balg.
Vater!
Sei ruhig, du.
Hier entlang.
Ist das nicht Cheon-yeong?
Wie viele Jahre sind es jetzt?
Habt ihr mich etwa so liebgewonnen?
Ich gehe, ihr zerrt mich zurück.
Jedes Mal.
Sei still, bitte.
Mein junger Herr.
Nachdem Ihr die Prüfung Jahr für Jahr nicht bestanden habt,
wie habt Ihr nicht nur bestanden,
sondern wart der Beste des Landes?
Wovon redet er?
Tötet mich.
Die Bediensteten sehen zu.
Ihr könnt ihn nicht töten.
Wertloser Abschaum. Sperrt ihn in den Schuppen!
Tötet mich einfach!
Es sei denn, Ihr wollt, dass ich Eure ganze Familie töte.
Euren Vater,
Eure Mutter,
Eure Frau…
…und auch Eure Brut.
Ich werfe Euch alle in ein loderndes Feuer und verbrenne Euch bei lebendigem Leib.
Haltet ihn fest.
Das geht so nicht weiter.
Schütze deinen Kopf!
Schlag nach oben, dann nach links, Stoß, runter nach rechts,
hoch nach links…
Wenn ich einmal am Tag geschlagen werde, schlage ich dich ab jetzt nachts zweimal.
Geh in Position.
Dein Lehrer ist berechenbar.
Wenn er so anfängt, zielt er auf deine rechte Seite,
und dann ein Stoß.
Wenn er tiefer anfängt…
Stoß, dann die Schultern.
Du weißt es.
Dann versuch's.
Duck dich und weich aus.
Der andere Fuß.
-So? -Gut gemacht.
Genau.
Vater sagt, ab morgen soll ich mit dir üben.
Heißt das, ich werde nicht mehr ausgepeitscht?
Ja. Ich denke schon.
Genau.
Los!
Machst du das auch bei der Prüfung? Dein Schwert kennt keine Wut.
Keine Sorge.
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