Les 200 premières lignes.
Eure Hoheit, erlauben Sie mir, diesen kleinen Beitrag zu leisten.
Das kann ich nicht annehmen.
Die Perlen könnten viel für Ihre Sache tun.
Ich weiß, sie könnten vieler Menschen Freiheit bedeuten...
- „doch kann ich sie nicht annehmen. - Bitte. Bitte!
Sie könnten vieler Männer Leben retten.
Unsere Männer sind stolz.
Sie würden eher sterben, als ihren Prinzen Almosen annehmen zu lassen.
Dann denken Sie an die Frauen, an die Mütter...
Unsere Frauen kämpfen an der Seite der Männer.
Auch sie sind zu stolz, Almosen anzunehmen.
Dann denken Sie an die Kinder.
Die unschuldigen Kinder.
Nun gut, für die Kinder.
ZWEI HINREISSEND VERDORBENE SCHURKEN
Es ist die Blonde im blauen Paillettenkleid.
Extrem reich, eine vollkommene Ehefrau...
...leicht zu beeinflussen, eine willige Ungläubige.
Perfekt.
Faites vos jeux!
Rien ne va plus!
Sept rouge, inpair et manque!
Faites vos jeux, messieurs!
Monsieur Andre, sehen Sie mal, was Sie hierfür bekommen.
- Den königlichen Ring, Eure Hoheit? - Pst!
Soll das die ganze Welt erfahren?
Entschuldigung. Stammt dieser Mann wirklich aus einer königlichen Familie?
- Nein, Madame. - Sie nannten ihn doch Hoheit.
Das war nur ein Fauxpas.
Sie können mir vertrauen, ich werde es nicht weitersagen.
Madame, ich bin Polizeipräsident in Beaumont-sur-Mer.
Wieso denken alle Amerikaner, dass man jeden kaufen kann?
- Oh, das tut mir so Leid. - Nein!
Ich habe dem Prinz schon genug...
Dem Prinz?
Es schien, als hätte er Probleme. Vielleicht kann ich ja helfen.
Wenn Sie helfen wollen, vergessen Sie, was Sie gesehen und gehört haben.
Vergessen Sie die bloße Existenz...
„dieses außergewöhnlichem...
...vom Schicksal geschlagenen Mannes.
Eure Hoheit...
Eure Hoheit, keine Angst. Sie können mir vertrauen.
- Sind Sie eine meiner Untergebenen? - Nein. Ich bin Amerikanerin.
Fanny Eubanks aus Omaha.
Ich habe zufällig mitbekommen... Wenn ich Ihnen irgendwie helfen kann...
Danke. Ich kann Ihre Hilfe nicht annehmen.
Sie riskieren schon genug, indem Sie mit mir sprechen.
Ich möchte trotzdem helfen.
Sie müssen verstehen, dass ich mächtige Feinde habe.
Sie könnten selbst in diesem Moment zusehen...
Mein Gott, wie attraktiv Sie sind!
Es ist schon spät.
Ich muss gehen.
- Ist er fort? - Ja. Er ist gerade verschwunden.
Gut.
Bitte. Sie müssen mir sagen, wo er wohnt.
- Ich muss Sie fairerweise warnen... - Ich weiß, er hat mächtige Feinde.
Aber es gibt vielleicht auch ein emotionales Risiko.
Sie müssen wissen, Seine Hoheit ist seit fünf Jahren Witwer.
Schon fünf Jahre?
Bitte, Eure Hoheit.
Fanny... die Freiheitskämpfer danken Ihnen.
Das ist für die Gemeinkosten.
Das ist für dich, Arthur.
Und das für dich, Andre.
Das ist für mich... Was bedeutet, es ist Zeit, nach Zürich zu reisen.
ZÜRICH
Entschuldigung. Dürfte ich hier Platz nehmen?
- Bitte sehr. - Danke.
Guten Abend. Möchten Sie die Speisekarte sehen?
Oh, ja. Ich habe Hunger.
Großen sogar.
Oh! Was für Preise!
Ich nehme wohl nur ein Glas Wasser.
- Wasser? - Ja.
Nur Wasser? Sie schienen doch so hungrig.
Ich spare mein Geld für etwas Besonderes.
- Für meine Mutter. - Ihre Mutter?
Sie ist nicht meine leibliche Mutter, sondern meine Großmutter.
Aber sie hat mich großgezogen.
Meine richtigen Eltern... wollten mich nicht.
- Das tut mir Leid. - Meine Großmutter ist eine tolle Frau.
Mit ihrem Lachen bringt sie die Vögel zum Singen.
Aberjetzt ist sie sehr krank und die Krankenhausrechnungen stapeln sich.
Ich will nur meinen Teil für sie tun.
Ist nicht leicht, denn ich konnte mit Geld noch nie umgehen.
Ich scheine das, was mir das Rote Kreuz zahlt...
„immer gleich wieder zu spenden.
Aber ich werde meiner Omi helfen.
Sie ist diejenige, die mir beigebracht hat,
dass es besser ist, ehrlich und gut zu sein...
„als das Gegenteil.
- Herr Ober! - Was tun Sie?
Herr Ober.
- Bringen Sie ihm, was erwünscht. - Nein, das geht doch nicht!
Unsinn.
Ein Schinken-Sandwich, bitte, Pommes, eine große Knackwurst...
...Kartoffelchips, eine Schokomilch und zwei Bier.
Nehmen Sie doch auch eins. Drei Bier.
Danke.
Hatte mein Erster Klasse-Ticket vergessen.
- Stört Sie das? - Nein.
J' I Iove to Iove you in the night...
Ich habe zufällig Ihre Unterhaltung im Speisewagen mitgehört.
Das mit Ihrer Großmutter tut mir Leid.
Hä?
Oh!
Ach so.
Sagten Sie nicht, sie sei krank?
Ich erzähl ihnen, was sie hören wollen, wenn ich dadurch bekomme, was ich will.
MAD BOMBEN
Ein recht schäbiger Trick.
Sie müssen noch viel über Frauen lernen.
Ich bin wohl etwas naiv, was das schwächere Geschlecht angeht.
Freddy Benson.
- Und Sie sind? - Lawrence Jamieson.
- Sie sind bestimmt verheiratet. - Das sehen Sie?
Hören Sie.
Wir sind das schwächere Geschlecht. Frauen leben länger.
Wir kriegen mehr Herzanfälle. Mehr Probleme mit der Prostata.
Es ist Zeit, dass sich da etwas ändert.
Ich meine, wir sollten einmal eine Weile von ihrem Geld leben.
Das schockiert einen wie Sie bestimmt.
Das ist ein recht revolutionärer Gedanke.
Halten Sie das wirklich für möglich?
Die im Speisewagen hat mir 100 Francs gegeben!
Das sind... um die 20 Dollar!
Wissen Sie, wie das ist, eine Frau um 20 Dollar zu betrügen?
Nein. Ich fürchte, das ist nichts für mich.
Ei-ei-ei.
- Was ist? - Schade.
Wir hätten an der Riviera zusammen einen steigen lassen können.
- Sie reisen an die Riviera? - Ja.
Da gibt es eine Kleinstadt, wo es von reichen Frauen nur so wimmeln soll.
Oh. Und welche Stadt soll das sein?
Äh... Beaumont-sur-Mer.
Beaumont-sur-Mer? (lacht)
Da sind Sie wohl falsch informiert.
Das war mal ein lebendiger Ort.
Aberjetzt wohnen dort nur noch Ehepaare im Ruhestand.
- Ehepaare im Ruhestand? Sicher? - Ja, ich wohne dort.
Ich gelte dort als der Playboy der Stadt.
Unterhaltung findet man jetzt nur noch an der italienischen Riviera.
In Portofino.
Ach!
Ein Versuch lohnt sich trotzdem. Manche verschlafenen Nester zahlen sich aus.
Entschuldigen Sie mich bitte. Ich muss meine Familie anrufen.
Ihnen sagen, um wie viel Uhr ich ankomme.
- Die haben Sie völlig unter Kontrolle. - Ich fürchte, ja.
Da wären wir.
- Ehepaare im Ruhestand? - (Lawrence lacht)
- Fährt Sie jemand in die Stadt? - Ja.
- Dann können Sie mich ja mitnehmen. - Haben Sie ein Hotel?
- Ich buche nie im Voraus. - Verzeihung.
Ist das der Zug nach Portofino?
Ja. Aber wir steigen hier aus, nicht wahr?
Scusi.
- Wir steigen hier aus, nicht? - Äh...
Au Mann.
- Wie weit ist Portofino von hier? - (Frau) Portofino?
Ungefähr 170 km. Ich wohne da.
- Nein! - Ja!
Kommen Sie mit mir. Sie können später nach Portofino.
Tut mir Leid, aber meine Großmutter wohnt dort. Sie erwartet mich.
Ihre Großmutter wohnt in Portofino?
Ja. Sie ist sehr krank.
Viel Glück. Grüßen Sie Ihre Großmutter. Ich hoffe, es geht ihr bald besser.
- Ciao. - Ciao.
Ciao.
Ich hatte nicht viel Zeit nach Ihrem Anruf.
Marion hat das perfekt gemacht.
Sorgen Sie dafür, dass sie gut zurückkommt, Andre.
Darf ich fragen, wieso das nötig war?
Dieser Narr in meinem Abteil dachte,
er könne ein bisschen Hochstapler spielen.
Er wollte in meinem Beaumont-sur-Mer auf die Jagd gehen.
Sie können es sich leisten, solche Amateure abzufertigen.
- An Sie kam er bestimmt nicht heran. - Man kann nie vorsichtig genug sein.
Ein Wilderer, der auf Kaninchen schießt, kann leicht größeres Wild verscheuchen.
Lawrence, hören Sie sich das an:
"Ein gerissener amerikanischer Hochstapler, genannt "der Schakal"...
„treibt sein Unwesen in Westeuropa."
Wie gerissen kann er sein, wenn es die Presse weiß?
Und jetzt zum Geschäftlichen. Krista Knudsen.
Witwe von Lars Knudsen, dem dänischen Streichholzkönig.
Sie hat das Excelsior Hotel in Genua...
„heute Morgen um 7.40 Uhr in einem weißen Ferrari verlassen.
Ankommen sollte sie hier in...
Aha!
Hier ist sie schon.
Ich möchte gerne Ihrer Großmutter helfen.
- Hier ist etwas Geld. - (Freddy) Das könnte ich nie annehmen.
Komisch. Sie hat einen jungen Mann bei sich.
- Bitte, ich bestehe darauf. - Das bekommen Sie zurück.
- Der Wilderer? - Ja.
Und er gibt sich nicht länger mit Kaninchen zufrieden.
Monsieur Polizeipräsident, könnten Sie etwas für mich arrangieren?
- Das bekommen Sie aber zurück. - Nein!
Das Übliche?
Bonjour!
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