Die Hard

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Publié le: 2021-03-24
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Les 200 premières lignes.

Sie fliegen nicht gerne, stimmt's?

Wie kommen Sie darauf?

Soll ich Ihnen verraten, wie man Flugreisen übersteht?

Nach der Ankunft ziehen Sie Schuhe und Socken aus.

Dann laufen Sie barfuß über den Teppich und ballen die Zehen wie Fäuste zusammen.

Die Zehen wie Fäuste zusammenballen?

Ich weiß, es klingt verrückt.

Glauben Sie mir, ich mache das seit neun Jahren.

Besser als eine Dusche und ein heißer Kaffee.

Ist schon ok. Ich bin ein Bulle.

Glauben Sie mir. Ich mache das seit elf Jahren.

Wir heißen Sie in Los Angeles willkommen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten.

STIRB LANGSAM

Wie geht es Ihnen?

Meine Damen und Herren...

Ich möchte Ihnen gratulieren, dass Sie dieses zu einem der besten Jahre

in der Geschichte der Nakatomi Corporation gemacht haben.

Im Namen des Vorstandsvorsitzenden, Mr. Ozu, und des Vorstandes,

danken wir Ihnen und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und neues Jahr!

Frohe Weihnachten! Und ein gutes neues Jahr!

He, Holly. Wollen wir heute zusammen essen gehen?

Harry, heute ist Heiligabend. Familien, Strümpfe...

Maronen?

Rentiere? Sagen dir diese Dinge etwas?

Ich dachte eigentlich mehr an Glühwein, einen schönen reifen Brie

und ein flackerndes Kaminfeuer.

Ginny, es ist 17:40 Uhr. Gehen Sie zur Party. Trinken Sie in Glas Champagner.

Ich fühle mich schon wie eine Ausbeuterin.

Danke. Meinen Sie, das Baby kann einen kleinen Schluck vertragen?

Das Baby ist reif für die Bar.

-Letzte Chance. -Und tschüss.

Hier bei McClane. Lucy McClane am Apparat.

Hallo, Lucy McClane. Hier spricht deine Mutter.

Mommy! Wann kommst du nach Hause?

Sehr bald. Aber dann liegst du sicher schon im Bett.

Gib mir doch bitte Paulina, ja?

Und sucht nicht im ganzen Haus nach Geschenken.

Bringst du Daddy mit nach Hause?

Mal sehen, was Mommy und der Weihnachtsmann tun können, ja?

Gib mir bitte Paulina. Tschüss, Schatz.

Hola, Mrs. Holly.

-Hat Mr. McClane angerufen? -Nein, Mrs. Holly...

Er hatte wahrscheinlich vor seinem Abflug keine Zeit mehr.

Wir sollten lieber das Gästezimmer vorbereiten, falls er kommt.

Das habe ich schon getan.

Was würde ich bloß ohne Sie tun, Paulina?

Kalifornien!

-Ich bin John McClane. -Argyle. Ich bin Ihr Chauffeur.

Hübscher Bär.

Also schön, Argyle. Was machen wir jetzt?

Ich hatte gehofft, Sie könnten mir das sagen.

Ich fahre zum ersten Mal eine Limousine.

Und ich werde zum ersten Mal in einer chauffiert.

In dieser Karre gibt es alles, Mann.

CD, Radio, Fernsehen, Telefon, Getränkebar, Videorekorder.

Falls Ihr Freund darauf scharf ist - ich kenne ein paar heiße Teddymäuse.

-Oder ist er verheiratet? -Er ist verheiratet.

Tut mir leid. Das Mädchen hat heute frei.

Wusste nicht, dass Sie vorne sitzen wollen.

-Lebt Ihre Frau hier? -Seit etwa sechs Monaten.

Aber Sie wohnen noch in New York?

Stellen Sie immer so viele Fragen, Argyle?

Ich war Taxifahrer. Da haben die Leute immer eine kleine Unterhaltung erwartet.

-Also sind Sie geschieden? -Fahren Sie einfach nur, Mann.

Kommen Sie. Sind Sie geschieden? Getrennt? Hat sie Sie verprügelt?

Sie hatte einen guten Job. Der zu einer großen Karriere führte.

-Deshalb musste sie also hierherziehen? -Das haben Sie schnell erfasst, Argyle.

Und warum sind Sie nicht mitgekommen?

Na? Warum nicht?

Weil ich Bulle bin und in New York

noch ein paar Dreckskerle hinter Gitter bringen muss.

So leicht kann man da nicht weg.

Sie dachten, sie würde es nicht schaffen. Wieso also die Koffer packen?

-Wie gesagt, Sie sind schnell von Begriff. -Was dagegen, wenn ich Musik anmache?

Das ist gut.

Haben Sie keine Weihnachtsmusik?

Das ist Weihnachtsmusik.

Sie fallen sich in die Arme,

die Musik beginnt, und Sie leben glücklich bis in alle Ewigkeit?

Damit könnte ich leben.

Falls es nicht klappt, können Sie dann irgendwo anders übernachten?

Ich werde schon ein Plätzchen finden.

Ich fahre in die Tiefgarage und warte.

Wenn alles klappt, rufen Sie mich im Auto an,

und ich bringe Ihr Gepäck zum Empfang. Falls nicht, besorge ich Ihnen ein Hotel.

-Sie sind in Ordnung, Argyle. -Denken Sie beim Trinkgeld daran.

-Hallo. -Guten Abend.

-Ich möchte zu Holly McClane. -Geben Sie den Namen hier ein.

Niedliches Spielzeug.

Wenn Sie pinkeln müssen,

sagt er Ihnen, wo der Reißverschluss sitzt.

NÄCHSTE SEITE

ENDE

Verdammt.

AUFZÜGE

-30. Stock. -Die Party.

Sie sind die Einzigen, die noch hier sind.

Nehmen Sie den Expresslift. Steigen Sie da aus, wo der Lärm ist.

Danke.

Champagner, Sir?

Entschuldigung.

He! Fröhliche Weihnachten!

Meine Güte!

Typisch Kalifornien.

-Ich suche... -Holly Gennero.

Dann müssen Sie John McClane sein. Joe Takagi.

-Wie war Ihre Fahrt? -Nett. Habe ich das Ihnen zu verdanken?

Das war das Mindeste, was wir tun konnten.

Nettes Gebäude.

Wenn es erst mal fertig ist. In einigen Stockwerken wird noch gebaut.

Holly wollte nur ein paar Dokumente faxen. Sie sollte bald zurück sein.

Hier ist ihr Büro.

DIREKTOR FÜR UNTERNEHMENSANGELEGENHEITEN

Ellis?

-Ich wollte nur einen Anruf machen. -Ich möchte Ihnen John McClane vorstellen.

Hollys Mann.

Hollys Polizist.

Ellis leitet die internationale Entwicklung.

Habe eine Menge über Sie gehört.

Da hängt noch was.

Kann ich Ihnen etwas anbieten? Essen? Kuchen? Verdünnten Champagner?

Nein, danke.

Sie feiern da ja eine ganz schöne Party.

Feiert man denn in Japan Weihnachten?

Wir sind flexibel.

Pearl Harbor ging daneben, da haben wir Sie mit Rekordern bombardiert.

Es ist praktisch eine Doppelfeier. Wir haben dank Holly

einen großen Deal abgeschlossen. Stimmt doch, Joe, oder?

Ich komme in ein paar Minuten.

John.

-Hast du alle kennengelernt? -Wir haben ihn mit Beschlag belegt.

Natürlich hat er das.

Sie ist wie für dieses Geschäft gemacht. Hart wie Stahl.

Ich habe gehofft, dass du den Flug kriegst.

Zeig ihm die Uhr.

-Später. -Zeig sie ihm. Ist es dir etwa peinlich?

Nur ein kleines Zeichen der Anerkennung für ihre harte Arbeit. Es ist eine Rolex.

Die sehe ich sicher später noch.

Kann ich mich hier irgendwo frisch machen?

Klar.

Du musst Ellis entschuldigen.

Er ist zu dieser Jahreszeit immer deprimiert.

Er hält sich für ein Geschenk des Himmels.

Ich kenne den Typ.

Er hat ein Auge auf dich geworfen.

Das ist ok. Dafür habe ich eins auf seinen Waschraum geworfen.

Wo übernachtest du? Ich hatte keine Gelegenheit, dich am Telefon zu fragen.

Cappy Roberts hat sich hier zur Ruhe gesetzt.

Wirklich?

-Ich kann bei ihm schlafen. -Cappy ist pensioniert? Wo wohnt er denn?

Romona.

Pomona.

Pomona.

-Pomona. -Ja.

Dann verbringst du ja die Hälfte der Zeit im Auto.

Warum machen wir es nicht einfacher? Ich habe ein Gästezimmer.

Es ist nicht riesig, aber die Kinder würden sich sehr über dich freuen.

Würden sie das?

Ich auch.

Entschuldigung.

Ich habe dich vermisst.

Aber meinen Namen hast du nicht vermisst, oder?

Außer vielleicht, wenn du Schecks unterschreibst?

Seit wann nennst du dich Ms. Gennero?

Das ist eine japanische Firma. Sie denken, eine verheiratete Frau...

-Du bist eine verheiratete Frau. -Schon wieder diese Diskussion?

-Wir haben sie nie beendet. -Ich musste diese Chance nutzen.

Ganz egal, wie es sich auf unsere Ehe auswirkt.

-Du stellst dir unsere Ehe nur anders vor. -Du hast ja keine Ahnung...

Ich weiß genau, wie du dir unsere Ehe vorstellst.

Ms. Gennero...

Entschuldigung.

Hallo.

Mr. Takagi sucht nach Ihnen. Er möchte, dass Sie ein paar Worte sagen.

Danke.

Zeit für meine Rede. Ich bin in ein paar Minuten wieder zurück.

Das war großartig, John. Gut gemacht. Sehr erwachsen.

PAZIFIK-KURIER

Kareem holt sich den Ball, gibt ab an Worthy,

zu A.C., dann zu Magic und zurück an Worthy.

Bumm! Zwei Punkte.

Wir sind drin.

FOYER BIS 29. STOCK GESPERRT

NUR FÜR MITARBEITER VON PACIFIC BELL

Gibt's doch nicht.

Die Zehen wie Fäuste zusammenballen.

DU FEHLST UNS, DADDY

-Ja, Argyle? -Wie geht's?

-Gut. Wo sind Sie? -In der Tiefgarage.

-Wie steht's mit Ihnen und Ihrer Frau? -Ist noch nicht entschieden.

-Argyle? -Mac, sind Sie da?

Sie kennen meine Nummer ja.

Ganz ruhig bleiben. Uns passiert nichts.

Uns passiert schon nichts.

Scheiße!

Denk nach.

Meine Damen und Herren.

Meine Damen und Herren...

Aufgrund der weltweiten Habgier der Nakatomi Corporation,

erteilen wir Ihnen jetzt eine Lektion über den richtigen Gebrauch von Macht.

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