Immortals

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Un commentaire de Gnugelhupf
this german version is 15,6 seconds delayed to the english version due to an extra intro. shift accordingly for US releases!

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Publié le: 2012-04-02
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Les 200 premières lignes.

Hyperion!

Als diese Welt noch jung war,

lange bevor Mensch oder Tier sie durchstreifte,

tobte ein Krieg im Himmel.

Die Unsterblichen , einst dem Tode ewig fern geglaubt,

entdeckten, dass sie die Macht besaßen, einander zu töten.

Eine Waffe von unermesslicher Kraft ging in diesem Krieg verloren.

Der Epeiros-Bogen.

Die Sieger erklärten sich selbst zu Göttern.

Und die Besiegten nannte man fortan Titanen.

Auf ewig gefangen in den Tiefen des Berges Tartaros.

Äonen vergingen. Die Menschheit erblühte.

Und die Erinnerung an den großen Krieg verblasste.

Doch das Böse von einst

zeigte sich aufs Neue.

Halt! Ihr könnt nicht hinein. Dies ist ein heiliger Ort.

Heilig für wen?

Was habt ihr vor? - Wo ist das jungfräuliche Orakel?

Wenn Ihr dieses Haus weiter entehrt, beschwört Ihr den Zorn der Götter herauf.

Der Götter?

Götter.

Die Götter.

Nur zu, ruf sie. Bete.

Bitte sie um Hilfe.

Bete zu den Göttern, die untätig danebenstanden,

als meine Frau und meine Kinder von Krankheit dahingerafft wurden.

Auch ich habe den Himmel um Hilfe angefleht.

Doch statt Gnade

blieb mir nur die Stille. Und der elende Anblick meiner Familie,

die sich quälten wie Tiere, bis zu ihrem Tod.

Eure Götter verspotten mich nie mehr.

Ich befreie die Titanen. - Noch ist es nicht zu spät,

den Wahnsinn zu beenden. Die Erlösung wird auch Euch zuteil, wenn Ihr es nur wünscht.

Lass mich dich erleuchten, Priester.

Ich beende die Herrschaft der Götter.

Du führst die Axt gut, Theseus.

Vielleicht erleben wir irgendwann ja noch, wie du mit diesem Eifer eine Frau suchst.

Hast du dich mit meiner Mutter verbündet? - Sie sorgt sich um dich.

Niemand muss sich um mich sorgen. - Weißt du, Krieger zu sein,

bedeutet nicht nur, seinen Gegner mit einem Schwert niederstrecken zu können.

Sondern auch, es nur dann zu ziehen, wenn es dafür wirklich einen Grund gibt.

Ich ziehe es, um die zu beschützen, die ich liebe. - Und all die anderen?

Nun, die beachten mich gar nicht. - Die Schwachen? Und die Wehrlosen?

Wer wird sie schützen?

Sei vorsichtig. Dir wachsen sonst noch graue Haare vor Sorge.

Hure.

Letztes Licht für das Labyrinth.

Letztes Licht im heiligen Labyrinth.

Lasst die Ahnen in Frieden ruhen.

Theseus.

Mögen die Götter mit dir sein. Danke für die Opfer.

Schon wieder gestürzt?

Theseus. Eines Tages betest du vielleicht doch mit mir.

Dass die Götter mir Enkelkinder schenken, bevor ich zu alt bin. - Mutter.

Deine Götter sind Kindergeschichten. Mein Speer nicht.

Du weißt, es braucht mehr als Kerzen anzuzünden, um Babys in die Welt zu setzen.

Außerdem, unser Priester trägt einen lächerlichen Hut. - Theseus.

Mutter, bleib hier. - Theseus.

Bürger von Hellas!

Mit großer Sorge stehe ich hier vor euch. Der König der Herakliden, Hyperion,

hat das Kloster der Sibyllen in Besitz genommen.

Er ist nur einen Tagesmarsch entfernt. Ihr alle müsst dieses Dorf verlassen!

Seid still, bitte! - Wir sind machtlos!

Schließ dich uns an, Lysander! - Wir können nichts gegen ihn ausrichten!

Er ist kampfesmüde! Bitte. Alle Männer, Frauen und Kinder,

packt eure Habseligkeiten und geht zum Berg Tartaros.

Sucht Zuflucht im Schutze der großen Mauer! Dort seid ihr in Sicherheit!

Jeden, der mehr Zeit benötigt, die Alten und die Kranken,

geleiten wir in einem Tag dorthin. Macht euch bereit zum Aufbruch.

Beeilt euch mit den Tieren.

Du gehörst nicht zu dieser Truppe.

Ist das nicht die Karawane nach Tartaros? - Doch. Aber du wirst nicht mit uns reisen.

Geh am Morgen mit deinesgleichen. - Meinesgleichen?

Bauern und Unerwünschte reisen erst morgen.

Mein Blut hat dieselbe Farbe wie Eures. Sollen wir es vergießen, um es zu beweisen?

Mutter. - Was ist hier los?

Dieser Bastard und seine Hurenmutter...

Halt! Zurück mit euch!

Zurück, sag ich!

Nehmt das Schwert runter. - Nein!

Tötet ihn! - Versucht es! Und er stirbt zuerst.

Was wollt Ihr, Bruder? - Wie es scheint,

wird meinesgleichen erst morgen reisen. Ich will eine angemessene Eskorte.

Bewegt Euch erneut, und Ihr habt das hier in Eurem Schädel.

Wie heißt Ihr? - Theseus. Dies ist keine Zeit für Gewalt, Theseus.

Lasst ihn los. - Gebt mir Euer Wort,

dass alle aus dem Dorf geschützt werden. - Ihr habt mein Wort.

Ich lasse für die Karawane morgen tüchtige Männer hier.

Tötet diesen Verräter! - Genug mit dem Spektakel! Haltet ihn fest!

Und schafft ihn mir aus den Augen! Bringt ihn weg und entwaffnet ihn.

Mutter...

Spart Euch Euren Blutdurst für die Herakliden, Theseus. Schließt Euch uns an.

Ihr seid gut ausgebildet.

Ich hatte einen guten Lehrer. - Ich brauche Männer wie Euch,

um die Legionen von Hyperion zu schlagen. - Wieso sollte ich Euch dienen?

Ihr hättet uns hier einfach zurückgelassen. Wir gehen, Mutter.

Lysander. Ihr seid nicht länger Teil dieser Armee.

Gebt Euren Schild und Euren Speer ab.

Und bleibt hier, um morgen mit den Bauern zu reisen. Es ist entschieden.

Auf bald.

Wo sind deine Sachen, alter Mann? Bist du für den Marsch noch nicht vorbereitet?

Solche Irrfahrten sind für die Jungen und Ehrgeizigen,

nicht für einen müden alten Mann wie mich. - Bitte überleg es dir noch.

Hier zu bleiben bedeutet den Tod. - Wenn die Herakliden kommen,

erspart mir das wenigstens einen langsamen Tod. Wie ich gehört habe,

sind sie nicht gerade zögerlich.

Du bist verrückt. - Nein.

Nur müde.

Es ist nicht bloß das Leben als solches, das wichtig ist, Theseus.

Richtig zu leben ist das Ziel.

Sie kämpfen mit einer Grausamkeit, die ich so noch nie gesehen habe.

Es war, als könnten sie in der Dunkelheit sehen.

Als wär's ihnen sogar recht. - Du redest, als wären sie keine Menschen.

Es sind Menschen. Die Herakliden bluten genau wie wir.

Der einzige Unterschied ist: Sie kämpfen für einen Glauben,

der ihnen erlaubt, ohne jede Rücksicht zu morden. Darum werden sie gewinnen.

Ich dachte, Helios hätte dich entwaffnen lassen. - Das hat er.

Gib dich zu erkennen.

Vater. - Athena.

Zeus. - Sprich frei, meine Tochter.

Die anderen Götter sehen uns nicht, oder?

Was? - Als du heraufgekommen bist,

hast du tatsächlich wie ein Vater ausgesehen. Sogar wie ein Großvater.

Wir müssen Vorsicht walten lassen. Das Gesetz befolgen.

Niemand auf Erden soll uns sehen in unserer unsterblichen Form. - Aber du, Vater,

warst dem schon gefährlich nah. Du beeinflusst Theseus schon seit Jahren.

Als seinesgleichen. Nie als Gott.

Ich bin ihm ein Freund.

Und wieso ihm?

Gefahren fürchtet er nicht.

Weder Schmerz noch Niederlage noch Hohn.

Er fürchtet einzig und allein, das nicht schützen zu können, das ihm das Liebste ist.

Menschen, die ihm nahe stehen. Wenn es einen Menschen gibt,

der sie gegen Hyperion führen kann, dann ist es Theseus.

Aber er muss sich selbst dafür entscheiden.

Der Überläufer. Er will mit dem König sprechen.

Hoch.

Geh schon.

Du bist ein Überläufer, höre ich.

Ja, mein König. - Ich bin nicht dein König.

Aber ich wünschte, Ihr wärt es.

Aber zuerst bist du mal ein Verräter, oder nicht?

Was soll ich mit einem Verräter in meinen Reihen?

Ich kann Euch von einem Dorf erzählen, das völlig ungeschützt ist,

und wo Ihr junge Frauen vorfindet. - Ich habe unzählige Frauen.

Sklaven und Waffen. - Ich hab unzählige Waffen.

Was ich will, ist der Epeiros-Bogen.

Ich habe schon jeden bedeutsamen Stein umgedreht,

der von euch angebetet wird.

Nur gefunden habe ich ihn noch nicht.

Bist du je einem sibyllinischen Mönch begegnet, Verräter?

Die seines Ordens zeigen unerschütterlichen Gehorsam für das jungfräuliche Orakel.

Mit dem entsprechenden Ansporn könnte das Orakel sehen, wo der Bogen liegt.

Nicht wahr, Mönch?

Sag mir, wo sie ist.

Ich kenne deinen Glauben, Mönch. Sibyllinen dürfen unter keinen Umständen

jemandem das Leben nehmen, nicht einmal sich selbst.

Du hast keine andere Wahl als mir zu sagen, was ich wissen will.

Einen Mönch ohne Zunge kann man auch zum Reden anhalten.

Werft ihn der Bestie vor. Bis er preisgibt, wo das Orakel versteckt wird.

Hast du schon Kinder?

Noch nicht. - Der Samen eines Mannes

kann seine brutalste Waffe sein.

Generationen lang wird euer Volk in die Augen ihrer Söhne blicken

und mein Ebenbild sehen.

Man wird sich bei jedem Blick, jedem Lächeln, jeder Träne, die vergossen wird,

in alle Ewigkeit an mich erinnern. Vor deiner Weihe musst du erkennen,

dass du nicht von meinem Feuer angezogen worden bist.

Es war kein Instinkt.

Du bist hergelaufen, weil du ein Feigling bist.

Und die Welt braucht nicht noch mehr Feiglinge.

Also erweise ich der Welt einen großen Gefallen.

Ich kennzeichne dich als einen von uns.

Und nehme dir die Fähigkeit, dich zu vermehren.

Verräter. Obwohl du sie nicht hören wirst,

wimmern deine Ahnen in ihren Gräbern,

weil die Zukunft ihrer Blutlinie...

heute Nacht mit dir endet.

Alter Mann?

Hallo?

Deine Wut beherrscht dich, Theseus. Du musst lernen,

deine Gefühle im Zaum zu halten.

Rhythmus, Theseus. Rhythmus.

Nein! - Theseus!

Willkommen in der Hölle.

Nein!

Ihn nicht. - Nein!

Bringt ihn dem Kerkermeister. Er kann in den Salzstöcken arbeiten.

Seine Qualen haben gerade erst begonnen.

Hyperions Legionen zeigen kein Erbarmen.

Sie haben jeden heiligen Schrein auf ihrer Suche nach dem Epeiros-Bogen zerstört.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihn finden.

Mir fiel auf, dass ihr König mit größter Sorgfalt all die Frauen auswählt,

die ein Kind in sich tragen, und persönlich für ihre Hinrichtung sorgt.

Er versucht, die hellenische Zukunft auszulöschen.

Sie halten sich nicht an die Regeln des Krieges. - Wirkungsvoll.

Zumindest bis jetzt. - Wirkungsvoll?

Es ist feige. - Das mag wohl sein.

Aber die Hellenen müssen sich erst anpassen. Und bis sie das tun...

Ist es nicht so weit einzugreifen, Zeus? - Wie kannst du es ertragen,

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