Ang unang 200 linya.
Twentieth Century Fox dankt dem US-Marinecorps...
für seine großzügige Unterstützung bei der Produktion dieses Films.
IRGENDWO IM SÜDPAZIFIK
Machen Sie besser keinen Lärm, Ma'am.
- Sprechen Sie Englisch? - Ja.
Sind hier irgendwo Japsen?
Sie sind... Sie sind Amerikaner.
- Sind die Amerikaner...? - Nein, nein.
Nein, nur ich.
Nur ich, verstehen Sie?
- Sind Japsen auf der Insel? - Nein.
- Sind Sie sicher? - Ja, bin ich.
Gut, wo sind die anderen?
Die anderen?
- Ist sonst keiner auf der Insel? - Nein, sonst ist keiner hier.
- Was, Ma'am? - Auf der Insel ist keiner außer mir.
Sie sind...
Sie sind alleine?
Gott ist bei mir.
Aber Sie sind doch...
Sie sind Nonne, oder, Ma'am?
Ja, ich bin Schwester Angela.
Ich gehe mal lieber aus der Sonne, Ma'am. Darf ich reinkommen?
Ja.
Alles schwankt, als wäre ich...
noch auf dem Floß.
Ich lege mich besser hin, ehe ich umkippe.
Verzeihen Sie bitte, Ma'am, ich bin...
Ich bin wirklich erledigt.
Und Sie, Ma'am, geht es Ihnen gut?
Ja. Ja, ich schwebe in keinerlei Gefahr.
- Keine Angst. - Genau.
Heilige Maria, voll der Gnaden, der Herr ist mit dir.
Gebenedeit bist du unter den Weibern und gebenedeit ist die Frucht...
deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Muttergottes, bete...
für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
Wir sollten alles verdunkeln. Da draußen sind Japaner.
Sie könnten das Licht bis 25, 30 Kilometer vor der Küste sehen.
- Verstehen Sie? - Ja, tut mir Leid, Mr....?
Allison. Unteroffizier Allison, US-Marine.
Wo bin ich, Ma'am? Hat diese Insel einen Namen?
Ja. Tuasiva.
- Ein Atoll, nicht wahr? - Ja.
Habe ich vorhin richtig gehört?
Sie sind...
- Sie sind allein auf der Insel? - Ja.
Seit wann?
Mr. Allison, Sie sind sicher hungrig. Später erzähle ich Ihnen alles.
Im Bungalow gibt es noch getrocknete Früchte und ein paar Kekse.
Das hört sich gut an.
Was gibt's zum Hauptgang, Ma'am?
Mehr gibt es nicht.
Warum haben Sie das nicht gesagt?
Was für ein Mann bin ich nur? Esse einer Frau das Essen weg.
- Und dazu noch einer Nonne. - Sie hatten es nötig, Mr. Allison.
Zigaretten wird es hier wohl kaum geben, oder?
Nein. Keine Zigaretten.
Was gäbe ich nicht für eine Zigarette.
Wem hat die gehört?
Das war die Pfeife von Pater Phillips.
Er ist dort unten begraben.
Wie ist er gestorben, Ma'am?
Die letzten paar Tage waren einfach zu viel für ihn.
Ich war in der Mission auf Wanitok.
Das gehört zur Tua-Inselgruppe.
Die Japaner stürmten die Inseln um uns herum...
zogen die Eingeborenen zum Militär ein und nahmen die Europäer gefangen.
Ein Schiff kam, um uns zu holen.
Wir sollten die Mission schließen und nach Fidschi, aber Pater Phillips...
wollte ohne Pater John Ryan nicht weg, der allein hier auf Tuasiva war.
Das Schiff durfte uns nicht holen kommen...
darum überredete Pater Phillips die Eingeborenen, mit uns hinzusegeln.
Er brauchte viel Überredungskunst und Geld. Sie fürchteten die Japaner.
Warum sind Sie hier, Ma'am?
Warum fuhren Sie nicht nach Fidschi?
Pater Phillips war über 70. Zu alt, um die Reise allein zu schaffen.
Wir landeten hier vor vier Tagen. Pater Ryan war nicht da.
Keiner war da. Die Japaner waren vor uns gekommen.
Reden Sie weiter, Ma'am.
Pater Phillips suchte und rief Pater Ryan auf der ganzen Insel:
"John? John!"
Wir stiegen auf den Hügel und als wir oben ankamen...
sahen wir, wie unser Schiff davonsegelte.
Arme Seelen, sie hatten einfach den Mut verloren.
Pater Phillips sagte: "Gott wird ihnen vergeben." Sonst nichts.
Dann stiegen wir wieder herunter und setzten auf die Veranda.
Er rauchte seine Pfeife, während es langsam dunkel wurde.
Ich ging hinein und schlief.
Am nächsten Morgen fand ich ihn am Strand.
Er war hingefallen.
Er konnte nicht sprechen.
Ich gab ihm sein Kruzifix.
Er küsste es...
und dann starb er.
Das ist hart, Ma'am.
Für Sie, meine ich.
Es ist sicher nichts im Vergleich dazu, was Sie erlebt haben, Mr. Allison.
Wir lagen mit einem U-Boot vor einer Insel mit einem Kodenamen.
Meine Truppe sollte zur Erkundung an Land gehen.
Die Flöße lagen schon im Wasser, wir stiegen gerade ein.
Wir waren mitten im Einsteigen.
Plötzlich traf uns ein Licht, 20mm-Munition schlug ein.
Also taucht der Skipper mit dem U-Boot ab, wie vorgeschrieben...
für uns Ledernacken war's ziemlich hart.
Wir schwammen im Wasser und die Japsen zündeten Unterwasserbomben.
Das ist, als ob der ganze Ozean explodiert.
Etwas stieß mich an. Ein Floß. Leer.
Also habe ich mich hochgezogen und erst mal gekotzt.
Ich bitte um Verzeihung, Ma'am.
Das Nächste, das ich mitkriege, ist Tageslicht, aber kein Land in Sicht.
Tja, ich schätze, das war's, bis ich hier landete.
Gott sei Dank wurden Sie gerettet, Mr. Allison.
Dasselbe gilt für Sie, Ma'am.
Tja, ich denke, ich gehe schlafen. Ist Ihnen die Veranda zum Schlafen recht?
Oh sicher. Sicher, Ma'am.
- Gute Nacht, Mr. Allison. - Gute Nacht, Ma'am.
Das sollte uns reichen, Mr. Allison.
Ich habe da drüben Bambus gesehen.
Ich schneide einen Speer zurecht und fange damit Fische.
Sehen Sie nur die Schildkröte, Mr. Allison. Sie sonnt sich.
Und ob sie das tut, Ma'am.
Kommen Sie, Ma'am. Na los!
Kommen Sie!
Ich habe beim Schuppen ein Stück Seil gesehen. Holen Sie es.
- Wir fangen die Schildkröte. - Wirklich?
Ja, und ich brauche dazu Ihre Hilfe. Kommen Sie.
Also gut, Ma'am, zusammen.
Eins, zwei, drei, vier.
Eins, zwei, drei, vier.
- Zwei... - Drei, vier.
- Eins, zwei, drei, vier. - So ist's richtig.
- Eins, zwei, drei, vier. - Eins, zwei, drei, vier.
Eins, zwei, drei, vier.
Da ist sie, Ma'am. Genau vor uns.
Langsam jetzt, lassen Sie das Boot einfach treiben.
Ich hab sie!
Ein echtes Kinderspiel!
Mr. Allison!
Oh Mann!
Ma'am!
Schildkrötenfleisch ist etwas zäh, aber es schmeckt.
Es ist köstlich.
Was ist eine Schildkröte überhaupt? Sie ist kein Fisch.
Sie ist ein Reptil.
- Wie Schlangen? - Nun, aus derselben Familie.
Sie wird als Delikatesse geschätzt. Etwas für Gourmets.
Sie scherzen.
- Etwas für wen? - Für Feinschmecker.
Na ja, mit all den essbaren Dingen auf dieser Insel...
den Brotfrüchten, Mangos, Papayas und natürlich den Fischen im Meer...
werden wir ohne Zweifel überleben. Wir könnten jahrelang hier bleiben.
Und ich meine wirklich Jahre.
Denken Sie, das könnte passieren, Mr. Allison?
Tja, so wie der Krieg sich entwickelt.
Besteht nicht die Chance, dass unsere eigenen Truppen hier landen?
Sie wollen viele der Inseln auf ihrem Weg nach Tokio umgehen.
Das sagt zumindest die Gerüchteküche.
- Die was? - Die Gerüchteküche. Der Tratsch.
- Tratsch? - Ja, etwas weitertratschen.
- Eben Gerüchte verbreiten. - Oh ja, natürlich. Gerüchte.
Tja, dann verheißt der Tratsch in der Gerüchteküche wohl nichts Gutes, oder?
Nein, Ma'am, das tut er nicht.
Wie weit ist es wohl zu den Fidschiinseln, Ma'am?
Pater Phillips sagte, es seien etwa 550 Kilometer.
Das ist viel Wasser.
- Sie liegen im Süden, oder? - Ich glaube schon.
In diese Richtung weht der Wind.
Warum, Mr. Allison?
Warum, Mr. Allison?
Tja, ich habe überlegt...
Aber nein, Ma'am, das wäre total verrückt.
Was denn?
Zu versuchen, auf einem Floß hinzusegeln.
Das könnten wir keinesfalls schaffen.
Selbst wenn's keine Japsen gäbe oder wir durchkämen.
Kein Mensch bei klarem Verstand würde hier weg wollen...
wo es genug zu essen und Wasser gibt, und auf Teufel komm raus...
Verzeihung, auf einem winzigen Gummifloß lossegeln, um vielleicht...
zu verhungern oder zu verdursten, wenn er nicht ertrinkt.
Aber Sie würden es gern versuchen. Ist es nicht so, Mr. Allison?
Nun, Ma'am...
Natürlich würden Sie gern.
Wenn ich allein wäre, ja, aber ich kann Sie nicht bitten, mitzukommen...
und ich würde Sie nie allein zurücklassen, also vergessen wir's.
Und wenn ich es auch versuchen möchte, Mr. Allison?
Dann würde ich sagen, Sie sind auch verrückt, Ma'am.
Danke, Mr. Allison.
Das Floß braucht ein Ruder. Ich überlege, wie wir's festmachen.
Taugen Palmblätter als Segel? Ich kann flechten.
Gut.
Ich hoffe doch, Sie mögen Fisch, Ma'am.
Denn nach einer Woche, wenn die Früchte alle sind, gibt's nur Fisch.
Und dazu noch roh.
Ich werde mich sicher daran gewöhnen.
Oh bestimmt.
Das war jetzt eine dumme Frage.
Ganz klar mögen Sie Fisch.
Wegen Ihrer Religion und all dem.
Die Jungs in der Truppe, die vor einem Angriff zum Kaplan gehen...
müssen freitags Fisch essen, wir nennen sie die Makrelenbei...
No comments yet. Be the first to leave one.