Patton

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Patton 1970 WEB-DL DSNP
ناشر ChristopherCavco

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تاریخ انتشار: 2022-07-09
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نخستین 200 خط.

Achtung.

Hinsetzen.

Vergesst nicht...

dass noch kein Arsch einen Krieg gewonnen hat...

indem er für sein Vaterland gestorben ist.

Man gewinnt ihn nur dadurch, dass ein anderer Arsch für sein Land stirbt.

Männer...

dieses Gerede, dass Amerika sich aus dem Krieg heraushalten will...

ist nichts als Scheißdreck.

Amerikaner lieben es zu kämpfen.

Alle wahren Amerikaner lieben den Reiz des Schlachtgetümmels.

Als ihr klein wart...

bewundertet ihr den schnellsten Sprinter...

den stärksten Boxer.

Amerikaner lieben Gewinner.

Sie akzeptieren keine Verlierer. Amerikaner setzen immer auf Sieg.

Ich gebe einen Scheißdreck auf jemanden, der verliert und lacht.

Deswegen haben wir nie einen Krieg verloren, und werden es auch nie.

Allein der Gedanke, einen verlieren zu können...

erfüllt Amerikaner mit Abscheu.

Eine Armee ist ein Team.

Man lebt, isst und kämpft zusammen. Individualismus taugt nichts.

Diese Idioten, die in der Saturday Evening Post darüber schrieben...

wissen so wenig über den Krieg wie über das Herumhuren.

Wir haben das beste Essen, die beste Ausrüstung...

den besten Kampfgeist und die besten Männer der Welt.

Wisst ihr was?

Die armen Schweine, gegen die wir in den Krieg ziehen, tun mir Leid.

Wir werden sie nicht nur abknallen.

Wir werden ihnen die Eingeweide herausreißen...

und damit die Ketten unserer Panzer einschmieren.

Wir werden diese erbärmlichen Hunnen zu Tausenden abschlachten.

Ich weiß, dass einige von euch Angst haben...

dass sie auf dem Schlachtfeld kneifen könnten. Aber keine Angst.

Ich versichere euch, dass ihr alle eure Pflicht tun werdet.

Die Nazis sind unsere Feinde.

Geht auf sie los, vergießt ihr Blut, schießt ihnen in den Bauch.

Wenn ihr die Hand auf einen schleimigen Klumpen legt...

der zuvor das Gesicht eines Freundes war...

dann wisst ihr, was zu tun ist.

Und noch etwas sollt ihr euch hinter die Ohren schreiben.

Ich will nichts davon hören, dass wir "unsere Position halten".

Wir halten nichts. Überlassen wir das dem Hunnen.

Wir werden ständig vorrücken und an nichts fest halten...

außer am Feind.

Wir halten ihn an der Nase fest...

und treten ihm immer wieder in den Arsch.

Wir gehen durch ihn hindurch,

wie Scheiße durch eine Gans.

Eines werdet ihr Männer sagen können, wenn ihr nach Hause kommt.

Und dafür könnt ihr Gott danken.

In 30 Jahren, wenn ihr am Kaminfeuer sitzen werdet...

mit eurem Enkel auf dem Knie...

und er euch fragt: "Was hast du im Zweiten Weltkrieg gemacht?"...

dann werdet ihr nicht sagen müssen:

"Ich habe in Louisiana Scheiße geschaufelt."

Also gut, ihr Säcke, jetzt wisst ihr, was ich denke.

Ich werde stolz sein...

euch in den Kampf zu führen. Wann...

und wo auch immer.

Das ist alles.

Kasserinenpass Tunesien, 1943

Die Araber brauchen Essen und Kleidung. Sie plündern die Leichen.

Die Berichte stimmten also.

61 gepanzerte Fahrzeuge, 45 Tonnen Munition...

25 40-mm-Gewehre, drei 105er.

Außerdem Mörser, Maschinengewehre, Pistolen, Teleskope, Armeesocken...

1.800 Mann.

Rabat, Marokko

Unser Volk ehrt Sie, General, wegen Ihrer Landung in Afrika...

und Ihrer umsichtigen Verwaltung unseres Landes.

Danke. Natürlich würde ich lieber in Tunesien gegen die Nazis kämpfen.

Die Löwen in ihren Höhlen beben vor Angst, wenn er sich nähert.

Danke, Euer Exzellenz.

Großartig. Ich wünschte, unsere Truppen sähen so gut aus.

Sagen Sie, General, was halten Sie von Marokko?

Ich liebe es. Es ist eine Mischung aus Bibel und Hollywood.

- Sie kämpften in Kassarine? - Ja, Sir.

Dass wir in der ersten Schlacht gegen die Nazis so 'ne Schlappe erleiden...

Nur ein harter Bursche kann diese Einheit gegen Rommel anführen.

- Patton? - Möglicherweise.

Da sei Gott vor...

2. Armeekorps Hauptquartier

Leutnant, wo ist der Dienst habende Offizier?

- Ich glaube, der rasiert sich noch. - Warum ist er nicht im Dienst?

Er musste sich wohl rasieren. Heute kommt ja ein neuer Kommandant...

Wer zum Teufel hat mich gerade getreten?

Tut mir Leid, Sir.

- Was tun Sie da, Soldat? - Ich versuche zu schlafen, Sir.

Leg dich wieder hin. Du bist der einzige hier, der weiß, was er tut.

- Brad, wie geht's? - Gut, George.

- Wir erwarteten dich erst gegen neun. - Ja, das habe ich mir gedacht.

Du kennst doch Dick Jansen.

- Was tust du denn hier? - Ich berichtete Ike über Kassarine.

Ich bleibe noch als Beobachter hier, für Ike.

Du bist ein Spion.

Geben Sie mir Eisenhowers Hauptquartier.

Was ist in Kassarine passiert? Das war ja eine Katastrophe.

Alles ging schief.

Wir schossen eine 75-mm-Granate, die Deutschen eine 88er.

Ihre Panzer laufen mit Diesel. Auch bei einem Treffer fuhren sie weiter.

Unsere Panzer...

Wir nannten sie Leichenwagen. Ein Schrapnell, und der Tank explodiert.

Ich fragte einen Soldaten, ob die Kugeln die Panzerung durchbohren.

Er sagte: "Nein, Sir, die Kugeln treten ein und rasseln ein bisschen."

- Und die Luftunterstützung? - Es gab gar keine Unterstützung.

- General Smith ist am Telefon. - Entschuldigen Sie mich.

Bedell, es geht um Bradley und seinen Job hier.

Ich brauche einen guten zweiten Mann. Brad soll mein Stellvertreter werden.

Klären Sie das mit Ike? Danke, Bedell.

Nun spionierst du nicht mehr für Eisenhower, du arbeitest für mich.

- Dick, haben Sie die Abzeichen? - Ja, Sir.

Stecken Sie sie mir an.

Was ist, Brad? Der Präsident hat mich berufen.

Ich weiß, aber das muss doch erst durch den Senat gehen.

Na ja, die haben ihr Tempo, und ich habe meins.

George, wenn man dich zum Admiral der türkischen Flotte beriefe...

dann würden deine Gehilfen auch die nötigen Abzeichen hervorzaubern.

Ich gratuliere jedenfalls. Wenn auch etwas verfrüht.

Diese Orden würden auf einem grünen Hemd besser aussehen.

Weißt du, dass ich eine Uniform für Panzereinheiten entworfen habe?

Grünes Leder mit roten Streifen...

und einer Reihe Messingknöpfen hier an der Seite.

Gekrönt mit einem goldenen Football-Helm.

Natürlich lehnte die Armee meinen Entwurf ab. Verdammt, war der schön.

Lloyd Fredendall reist gerade ab.

Ich habe noch etwas anderes in meinem Bericht erwähnt.

Einige unserer Jungen hatten halt Bammel.

Klar. Selbst die besten Jagdhunde haben Bammel beim ersten Schuss.

Ich hatte auch mal Angst, dass eine Kugel mir die Nase abreißt.

Diese Vorstellung war schlimmer als alles andere.

Das kann ich gut verstehen. Du hast ja so eine schöne Nase.

Weißt du, warum dieser Haufen so versagt hat? Ein Blinder sieht das.

Sie benehmen sich nicht wie Soldaten, geschweige denn, dass sie so kämpfen.

Richtig. Es mangelt ihnen an Disziplin.

In 15 Minuten werden wir beginnen, sie in Kampfmaschinen zu verwandeln.

Sie werden ihre Furcht vor den Deutschen verlieren.

Aber hoffentlich nicht die Furcht vor mir.

Schon auf, Herr General? Frühstück?

- Haben alle Offiziere gefrühstückt? - Nein, sie kommen gerade.

- Sagen Sie, dass das Kasino zu ist. - Aber es ist erst Viertel vor 8.

Ab jetzt öffnen Sie um 6 und lassen keinen mehr rein nach 6.15.

- Wo sind ihre Gamaschen? - Gamaschen? Ich bin Koch, General.

Sie sind Soldat.

20 Dollar Bußgeld.

Meine Herren...

jeder, der ohne Gamaschen, ohne Helm und ohne Krawatte...

und mit ungeputzten Schuhen oder einer dreckigen Uniform rumläuft...

kriegt es mit mir zu tun.

Dies ist eine Kaserne, kein Puff.

Guten Morgen, West.

Doktor...

Es gibt also zwei, die sich ihre Wunden selbst zugefügt haben.

- Schmeißen Sie sie raus. - Einer hat eine ernsthafte Infektion.

Das ist mir egal. Er hat hier nichts verloren.

Er gehört nicht in ein Lazarett mit richtigen Verwundeten.

Es wird unter meinem Kommando keine Kriegsneurosen geben.

- Das ist ein Befehl. - Ja, Sir.

Schisser kriegen freien Lazarett- aufenthalt. Aber nicht bei mir.

- Ja, Sir. - Und, Doktor...

- Wo ist Ihr Helm? - Im Lazarett trage ich keinen Helm.

- Ab jetzt schon. - Und wie benutze ich mein Stethoskop?

Bohren Sie zwei Löcher in Ihren Helm.

Und diese Schisser fliegen heute raus.

Stopp! Fahren Sie hier rechts.

- Das Schlachtfeld ist hier geradeaus. - Ich kann riechen, wo es ist.

- Er war gestern noch hier, George. - Es ist dort. Fahren Sie rechts.

Hier war es.

Hier war das Schlachtfeld.

Die Karthager verteidigten ihre Stadt...

gegen drei römische Legionen.

Sie waren tapfer, aber sie waren unterlegen. Sie wurden massakriert.

Die Araberinnen beraubten sie ihrer Tuniken, Schwerter und Lanzen.

Die Soldaten lagen nackt in der Sonne.

Vor 2000 Jahren.

Ich war hier.

Du glaubst mir wohl nicht, Brad?

Wie sagte der Dichter einst?

Durch die Qualen Der Zeiten hindurch

War es stets der Pomp Und die Mühsal des Krieges

Da habe ich gekämpft, gerungen Und bin untergegangen

Unzählige Male Bin ich fast gestorben

Wie in einem Spiegel

Sehe ich den uralten Kampf

In dem ich In vielen Masken gerungen

Doch immer war ich es

Weißt du, wer der Dichter war?

Ich.

Feldmarschall Erwin Rommel Oberbefehlshaber des Afrikakorps

Hier hätten wir eine Chance, eine Offensive zu starten.

Bisher sind wir dem Feind nur in die Flanke gefallen.

Aber nun könnten wir das Afrikakorps zerspalten, Rommel zum Meer treiben.

Leider ist General Bernard Law Montgomery für das Gebiet zuständig.

Wir müssen ihm diese Schlacht überlassen.

Zu Recht. Montgomery hat Rommel ja durch ganz Nordafrika gejagt.

Haben die Amerikaner nicht auch das Recht, Helden zu sein?

Denkst du da an jemand Bestimmtes, George?

Luftmarschall Coningham ist hier.

Ich frage mal die Briten, was mit der Luftunterstützung los ist.

- Harry. - Wie geht es Ihnen?

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