Las primeras 200 líneas.
Hallo, dies ist der Anschluss von Familie Ardor.
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Hey, Mom, hey, Dad. Ich bin's, Dani.
Tut mir leid, dass ich so spät anrufe.
Ich wollte nur hören, ob alles in Ordnung ist.
Ich bekam eine beängstigende Mail von Terri,
und jetzt meldet sie sich nicht.
Überraschung! Aber...
Es klang, als hättet ihr gestritten oder so.
Jedenfalls mache ich mir Sorgen, deshalb...
Ruft mich an, wenn ihr könnt.
Ihr wisst, ich bin immer für euch da.
Das versteht sich von selbst.
Gut. Ich liebe euch. Tschüss.
DANI, ICH KANN NICHT MEHR. ALLES IST SCHWARZ.
MOM UND DAD KOMMEN AUCH MIT.
LEB WOHL.
Hey. -Hallo, Schatz. Was machst du?
Wir haben bei Mark Hasch geraucht.
Jetzt essen wir Pizza. -Schön.
Ja. Ähm...
Er sagt Hallo. Immer wieder.
Hi, Mark. -"Hi, Mark."
Ich wollte nur hören,
ob du immer noch vorhast, vorbeizuschauen.
Hatten wir was für heute ausgemacht?
Nein, nicht... direkt.
Aber... ich wollte nur mal fragen...
Also...
Gut, ja. Ich kann nachher noch vorbeischauen.
Cool. -Ja, okay.
Was ist mit deiner Schwester?
Na ja...
Äh, tja...
Ich hab ihr dreimal geschrieben,
aber sie antwortet nicht.
Ich werde langsam nervös.
Es ist bestimmt alles gut.
Ja, wahrscheinlich. -Sie macht das dauernd.
Aber nur, weil du sie lässt.
Ich lasse sie nicht. Sie ist bipolar. -Ja.
Aber du schaltest direkt in den Krisenmodus.
Sie ist meine Schwester, und selbst du sagtest,
dass diese Mail anders klingt.
Ja, stimmt. Aber...
klingt sie wirklich anders?
Es ist wieder ein Schrei nach Aufmerksamkeit.
Wie bei jeder ihrer Panikattacken.
Ja, du hast recht.
Du hast recht, ja. Ich weiß.
Je mehr du darauf eingehst...
Ich weiß. Du hast recht.
Ich habe nur eine Erinnerung gebraucht. Danke.
Ich habe Glück, dass ich dich habe.
Ja, nun ja...
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Okay, dann sehen wir uns nachher? -Ja.
Gut.
Tschüss, Mark! -"Tschüss, Mark!"
Okay. Ich liebe dich.
Ja. -Tschüss.
Es ist sein Ton. Seine Stimme.
Er zwingt sich, mir was zu sagen.
Konfrontiere ihn. -Und wenn er jetzt Angst hat?
Ich lade Familienmist auf ihn ab... -Wie denn?
Ich belaste ihn. Ich rief ihn heute heulend an,
wegen einer grusligen Mail meiner Schwester.
Dafür ist er doch da.
Was ist, wenn ich ihn vergraule?
Was hat deine Schwester geschrieben?
Ominösen Scheiss, wie immer. Die reine Tortur.
Und ich belaste ihn ständig damit.
Was ist, wenn ich ihn erdrücke
und ich ihm zu problembeladen bin?
Dann kannst du froh sein, dass du ihn los bist.
Nicht, wenn ich zu weit gegangen bin,
ihn zu sehr belaste.
Er muss da sein, wenn du ihn brauchst.
Aber so oft? Was, wenn es zur Last wird?
Dann ist er nicht der Richtige.
Es sollte keine Last sein. Du wärst für ihn da.
Er bittet mich nie um was. Er weint nie.
Nur ich brauche Unterstützung.
Nur du Öffnest dich,
machst dich verletzlich.
UNBEKANNT
Alter...
Du musst dich endlich entscheiden.
Und wenn ich's bereue und sie zurückwill?
Du willst sie nicht zurück. -Vielleicht doch.
Dann jammerst du uns einen Tag lang was vor,
wie sehr du es bereust,
und wir erinnern dich daran,
dass du seit einem Jahr Schluss machen wolltest.
Dann findest du ein Mädchen, das Sex mag
und dich nicht dauernd runterzieht.
Will vielleicht ein masochistischer Teil von dir
mit diesem Drama
nur deine eigentliche Arbeit aufschieben?
Welche Arbeit vernachlässige ich denn, Josh?
Deine Dissertation, deine Doktorarbeit?
Okay, danke für die Psychoanalyse, Dr. Josh.
Ich will nur helfen. -Wechselgeld?
Ist für dich.
Siehst du? Die könntest du sofort schwängern.
Von den Schwedinnen im Juni ganz zu schweigen.
Okay. -Denk an die schwedischen Milchmädchen.
Nicht schon wieder sie, oder? Ernsthaft?
Sie braucht 'nen Therapeuten. -Sie hat einen.
Dann soll sie ihn anrufen, nicht dich.
Das ist Missbrauch. -Kann ich mal durch?
Nein. -Mein Gott. Okay, entschuldigt, Leute.
Na toll.
Hey. -Nein!
Dani? -Nein, nein...
Baby? -Nein, nein, nein...
4 NEUE NACHRICHTEN VON DANI ARDOR
Nein, nein, nein...
Hey, Baby.
Wie fühlst du dich?
Ich bin wach.
Wo gehst du hin?
Nur kurz auf diese Party, für 45 Minuten.
Schlaf ruhig weiter. -Nein.
Nein, ich komme mit.
Hast du genug geschlafen?
Ich lag sowieso nur wach im Bett.
Mir graut vor dem Sommer.
Festsitzen und zuhören,
wie meine Stiefmutter meinen Vater fickt.
Ich würde ihnen gern dabei zuhören.
He, Josh, und du gehst nach Europa?
Ja, wegen meiner Doktorarbeit. Wir gehen alle.
Ihr geht alle?
Ja, sie besuchen meine Heimat. Hälsingland.
Schweden. -Gibt's 'nen besonderen Anlass?
Oder nur zum Spaß?
Na ja, ich mache meine...
Recherche über Mittsommer-Traditionen,
und die Jungs kommen mit.
Pelle lädt uns zu einem Hippie-Mittsommer
auf seiner Jodelfarm ein.
Ach ja?
Wir haben darüber geredet.
Wir denken drüber nach.
Wann denn?
Mitte Juni bis Anfang Juli.
In knapp zwei Wochen. -Ja.
Falls wir überhaupt gehen.
Ich gehe wahrscheinlich nicht, aber...
Wir haben drüber geredet.
Geht's dir gut?
Ja.
Das war nur echt komisch.
Was denn?
Das...
mit Schweden.
Ich hatte keine Ahnung.
Wieso? Ich hab dir gesagt, dass ich hinwill.
Ja. Aber ich wusste nicht, dass du gehst.
Ich hab mich heute entschieden.
Ich wollte es dir nicht verschweigen.
Du hast schon ein Flugticket.
Tut mir leid.
Okay... stell dir vor, du gehst zu einer Party
und jemand sagt: "Was machst du im Sommer?"
Und meine Freundin sagt:
"Wir gehen 3 Monate nach China. In 2 Wochen."
Es ist Schweden. -Und du hattest keine Ahnung.
Ich hab dir gesagt, dass ich nach Schweden will.
Du sagtest, es wäre cool, mal hinzugehen.
Dann ergab es sich, und ich entschied mich.
Das ist okay. Ich hätte es nur gern gewusst.
Ich hab mich gerade entschuldigt.
Du sagtest: "Tut mir leid".
Das klingt eher wie "so ein Pech".
Ich geh besser nach Hause. -Was? Nein.
Ich versuche nur, es zu verstehen.
Und ich entschuldige mich. -Musst du nicht.
Ich wollte nur drüber reden. Das ist alles.
Ich sollte wirklich gehen. -Nein! Nein, bitte.
Ich will dich nicht angreifen. -Tust du aber.
Dann tut es mir leid. Ich bin nur durcheinander.
Tut mir leid. Ich...
Hey, bitte. Komm. Komm und setz dich zu mir.
Bitte. Wir reden darüber.
Es war nur ein komisches Gefühl, okay?
Aber ich finde es toll, dass du hingehst.
Wirklich. Ich finde es grossartig.
Gehst du wegen deiner Doktorarbeit hin?
Ich weiß nicht, worüber ich schreiben werde.
Ich weiß, und es kann... es wird...
es könnte inspirierend sein, oder?
Stimmt's?
Bitte, ich habe überreagiert. Es tut mir leid.
Es tut mir leid.
Ich weiß, dass ich paranoid werde.
Das ist nicht meine Absicht.
Ich weiß ich habe überreagiert, aber ich habe versucht, mich da wieder rauszuziehen,
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