Centurion

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Centurion (2010) DEUTSCH BR1080 X264
Komentaĵo de Leroy Slap

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Publikigita je: 2020-02-01
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La unuaj 200 linioj.

"Mein Name ist Quintus Dias. Ich bin Soldat Roms,

und dies ist weder der Anfang noch das Ende meiner Geschichte.

Zwei Jahre an der Front.

Diese Gegend ist der Arsch der Welt.

Sogar das Land will uns tot sehen."

Centurio Dias, es ist verdammt zu kalt, um Wache zu stehen.

Ist stehe nicht Wache. Ich halte nur die Augen offen.

Die Patrouille kehrt erst am Morgen zurück. Ihr solltet schlafen.

"Je länger wir hier sind, desto tiefer kriecht uns Kälte in die Knochen

und der Regen bereitet nur den Weg für den eisigen Biss des Nordwindes

Während uns tapfere Männer an Fußfäule und Frostbeulen wegsterben,

fallen die Horden des Pikten-Königs Gorlacon über uns her." Männer?

Centurio? - Kalte Nacht heute, was?

"Vater sagte, man muss seinen Gegner besser kennen als sich selbst,

um ihn besiegen zu können. Ich kenne ihn gut.

Er spielt seine Stärken geschickt aus und lässt sich auf keinen offenen Kampf ein.

Stattdessen kratzt er an unserem Schorf, bis wir bluten, versteckt sich im Wald

wie ein Tier, schlägt hart und schnell zu und verschwindet wieder in der Nacht.

Am Morgen zählen wir dann unsere Verluste und düngen den Boden mit unseren Toten.

Dies ist eine neue Art Krieg. Ein Krieg ohne Ehre, ohne Ende."

Zu den Waffen! Zu den Waffen!

Marcus, reitet zu Agricola!

Das Tor! Schnell!

Vorwärts!

Gratus! - Rettet Euer Leben!

Virilus, Virilus, Virilus...

Ja!

Und schon wieder.

Ja!

Hinsetzen!

Genug jetzt! Du hast gut gekämpft, jetzt trinken wir zusammen.

Septus, mehr Ale!

Wir sind noch nicht fertig. - Du bist betrunken und hässlich dazu.

Und nicht besonders helle.

Zehnmal verlieren reicht ihm wohl nicht! - Halts Maul, setz dich!

Einmal noch.

Septus, du bist der Schiedsrichter. Und halt mir die Meute fern.

Komm schon! - Mach! Los!

Virilus! - Brich ihm den Arm, Mann!

Virilus, Virilus.

Schlechter Verlierer.

Septus. - Worauf warten wir eigentlich noch?

Schlagt euch!

Das ist brutaler als 'ne Prügelei.

Wann kapieren die endlich, dass man sich nicht mit der Neunten anlegt!

Es heisst, es sei gegen die Regeln, wenn ihr mit den Männern der Legion trinkt.

Septus, alter Freund, ich bin ein Mann der Legion.

Soldat, bist du in einen Kampf geraten?

Kämpfen ist mein Auftrag. - Ich hab 'ne Nachricht für den General.

Führ mich zu ihm, bevor ich dich auspeitschen lasse! - Und wer seid Ihr?

Persönlicher Gesandter von Statthalter Agricola.

Dann gib mir diese Nachricht, bevor ich dich auspeitschen lasse!

Mein General, es wär mir eine Freude, das zu tun.

Urlaube gestrichen. Agricola mobilisiert die Neunte. Wir ziehen in den Krieg.

Befehl an alle: Lager abbrechen und Vorbereitungen treffen.

Verzeiht, General! Ich wusste nicht... - Sag Agricola, wir sind aufgebrochen.

Bastard!

"Gorlacon. Er war Bauer, bis seine Frau getötet wurde.

Da tauschte er den Pflug gegen das Schwert.

Er änderte die Kampftaktik der Pikten

und wendete das Blatt zu ihren Gunsten. Sie wählten ihn zum König."

Was führt Agricola gegen uns im Schilde? - Sei verdammt, Pikte!

Wann schickt er seine Armeen nach Norden? - Ich bin Soldat Roms! Ich schweige!

Dafür werdet Ihr bluten, Gorlacon. - Du zuerst, Centurio!

Egal, wie Ihr es anstellt, aber vernichtet sie! Und bringt mir Gorlacon in Ketten!

Ihr seid der Politiker. Ich nur ein einfacher Soldat.

Ihr wollt einen Weg zurück nach Rom finden.

Meine Knochen sehnen sich nach Roms Wärme. Der Posten ist das Grab aller Ambitionen.

Und aller Männer. Ich opfere meine nicht als Bauern in Eurem Spiel.

Na, gut. Lasst uns offen sein, General:

Die Eroberung Britanniens ist ein hoffnungsloses Unterfangen.

Es liesse sich ändern. Die neunte Legion unter Eurem Kommando vernichtet den Feind.

Und Eure Männer können sich zur Ruhe setzen, in Ehre und Wohlstand.

Meine Männer sind ehrenhaft.

Das war ein Befehl und kein Vorschlag.

Verstehe.

Um die Schlange zu töten, schlägt man ihr den Kopf ab. Ich muss Gorlacon finden.

Darüber habe ich mir bereits Gedanken gemacht, kommt!

Das ist Etain. Meine brigantische Fährtenleserin.

Kann kein Wort sprechen, aber alles jagen, in jedem Gelände.

Ich schwöre, sie ist ein halber Wolf. Verzeiht, aber ich wollte auf was hinaus.

Im Gegensatz zu einem Sklaven, ist Vertrauen unbezahlbar.

Soll ich mit ihr kämpfen oder mit ihr... - Sie ist stumm, nicht taub.

Ich habe eigene Späher. - Keinen wie sie. Sie kennt die Pikten,

ihre Pfade und ihre Verstecke. Sie wird Euch in die Berge führen.

Was macht die da eigentlich? - Sie will was von dir.

Ist mir aufgefallen. - Kann die Augen nicht von dir lassen.

Na komm, sag mal was. - Sie ist stumm, du dämlicher Bastard!

Sie hat keine Zunge mehr, du Idiot. Komm ihr lieber nicht zu nahe.

Keine Zunge? Ist doch perfekt. Dann bleibt für meinen Freund mehr Platz.

Das heisst, verpiss dich, auf Piktisch. Sie muss ja ein guter Späher sein,

wenn sie deinen Schwanz gefunden hat. - Ich glaub, das ist Liebe.

Dann nehm ich den Köter.

Drei Pikten-Reiter, ein Gefangener zu Fuss. Könnte ein Römer sein.

Centurio Remus, Kolonne übernehmen!

Bleib unten. Bleib unten! Bleib unten!

Aus dem kriegen wir nichts raus. Und Gefangene können wir nicht mitnehmen.

Ihr wisst, was zu tun ist. - Kopf oder Pferd?

Kopf.

Gewonnen. Tja, mein Freund, Befehl ist Befehl.

Hey!

Dank den Göttern für Euer Erscheinen. - Nicht ihnen solltet Ihr danken,

sondern ihr, Etain, unser Pikten-Späher. Sie hat Euch gefunden.

Euer Name, Soldat! - Ich bin Quintus Dias.

Zweiter Kommandant der Inch-Tuth-II-Grenzgarnison.

Verzeiht, dass wir nicht eher da waren. - Seid Ihr die Wachablösung?

Ich bin Titus Flavius Virilus, Kommandant der neunten Legion.

Wir sind hier, um zu kämpfen. - Dann soll es so sein.

General. - Centurius Dias,

waschechter Römer, wie fühlt Ihr Euch? - Nur ein paar kleine Schrammen.

Nichts, was nicht heilen wird.

Nun, manche Narben sind für das Auge unsichtbar.

Ihr seid Gorlacons Fängen entwischt. Aber nun müsst Ihr mit uns

in die Höhle des Löwen zurückkehren. - Ich bin hier, um zu kämpfen, General.

Gesprochen wie ein Soldat. - Gladiator.

Mein Vater war Scipio Dias. - Ich sah den Kampf,

mit dem er seine Freiheit erlangte. Er war großartig.

Er lehrte mich zu kämpfen und wachsam zu sein.

Darauf trinken wir.

Septus. - Ja? Gebt ihm Wein, er hat's verdient.

Nehmt einen kräftigen Schluck und setzt Euch zu uns. - Habt Dank!

Morgen reitet Ihr an meiner Seite.

Dann könnt Ihr mir noch mehr über die piktische Gastlichkeit berichten.

Thax. Bothos. - General! Septus, ich mache meine Runde.

Ich kann kein Wort Piktisch. Wenn die mich je erwischen, bin ich angeschissen.

Ich kenne keinen General, der so beliebt bei seinen Männern ist.

Tja, im Drill ist er unser Lehrer, beim Festmahl unser Vater,

in den Reihen unser Bruder und im Gefecht unser Gott, zu dem wir beten,

dass er unsere Seelen rettet. Das steht an der Wand vom Scheißhaus.

Hat er sicher selbst geschrieben. - Er ist unbarmherzig und skrupellos.

Ich sterbe für ihn, ohne zu zögern.

- Ein Hinterhalt! - Formation!

Formation! Schnell! Macht schon! Absteigen!

Pferde ans Ende! Dichter! Schnell! - Lücke schliessen! Schildwall!

Achtung! Und, Schild!

Achtung!

Was auch immer da aus dem Nebel kommt, ihr werdet die Formation halten.

Quintus, zum Ende des Zuges! Centurio Remus soll die Kolonne zurückführen.

Gasse bilden! - Seid wachsam!

Gleich geht's los!

Bleibt in der Reihe.

Formation halten!

Angriff!

Quintus. - Bothos. Ihr lebt noch!

Ja. Der da hat mich gerettet. Brick.

Der General? - Nein. Wir müssen hier weg.

Schafft Ihr das? - Ja. Kommt hoch!

Also los!

"Im Chaos der Schlacht, wenn der Boden unter dir zu einem Matsch aus Blut,

Erbrochenem, Pisse und den Eingeweiden von Freunden und Gegnern gleichermaßen wird,

fleht man leicht die Götter um Erlösung an.

Aber die Götter machen sich nicht die Finger schmutzig.

Sie lassen die Soldaten kämpfen, sie lassen die Soldaten sterben."

Thax. - Wenigstens wir leben noch. Sind das alle?

Macros, zweite Kohorte. - Leonidas, Späher und Peltast.

Ist sonst keiner übrig? - Wir wurden verraten. Das war's.

Lasst uns umkehren. - Wir müssen des Generals Leiche finden.

Der General lebt noch. - Ganz sicher?

Sie haben ihn Richtung Norden mitgenommen. - Gut, dann gehen wir nach Norden.

Habt ihr noch nicht genug von den Pikten? - Sie werden nach Überlebenden suchen.

Ebenso gut könnten wir uns selbst töten. - Wenn der General lebt, ist es Pflicht.

Wo kommst du denn her? - Aus der Küche.

Gut gemacht, Soldat.

Ich heisse Tarak. Ich bin kein Soldat, ich bin Koch.

Jetzt nicht mehr. Nehmt mit, was ihr tragen könnt, Proviant, Waffen...

Alles Überflüssige bleibt hier.

Verdammt, dieser Macros ist schnell. - Er war Wettläufer, ehe er Soldat wurde.

Woher wisst Ihr das? - Ich bin Koch, da erfährt man alles.

Deckung!

Ich wusste, dass man der Schlampe nicht trauen kann.

Ich weiss, wo der General ist. Abrücken!

Hier lang! Da ist 'ne Höhle. - Na, los! Rauf da!

Hier. Was zu essen. - Halt!

Grüner Knollenblätterpilz, absolut tödlich.

Leicht mit diesem hier zu verwechseln, welcher sehr gut schmeckt.

Danke!

Tarak, das ist assyrisch, oder?

Ja. Aber das ist nicht mein richtiger Name. So nennt man mich nur.

Wie heisst du wirklich? - Das kann keiner hier aussprechen.

Er stammt aus den Bergen des Hindukusch. - Leonidas, richtig?

Mein Vater war Grieche. - Rückt näher ans Feuer!

Woher stammt Ihr, Bothos? - Von der Armee. Kenne nichts anderes.

Sie holten mich von der Straße, trainierten mich und sagten,

aus mir könne was Besseres werden. - Und, Bothos?

Fühlst du dich besser oder schlechter?

Macros. - Ich bin um mein Leben gerannt,

fort von Numidien. Hielt erst in Hellas wieder an. Dann rannte ich für den Sport.

Jetzt renne ich wieder, um mein Leben. - Alles fern der Heimat.

Sollte mein letzter Marsch sein. - Wird's ja vielleicht auch.

Ich wär gern Bauer in der Toskana, wo die Sonne dir die Haut wärmt.

Brick, was ist das eigentlich für ein Name?

Eine Abkürzung für Ubrickulius.

Eure Mutter war wohl was Besonderes? - Ja, sie hatte besonders viel Humor.

Dann also, Brick. Ihr solltet schlafen.

Ich übernehme die erste Wache.

General. - Wo sind meine Männer? Bei Euren Göttern.

Verräterin!

Sie würde auf die Anschuldigung antworten, aber sie kann nicht. Wisst Ihr, warum?

Sie war noch ein Kind, als sie auf der Suche nach Schutz zu uns stieß.

Ihr Dorf wurde abgeschlachtet als Strafe für seinen Widerstand gegen Rom.

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