De første 191 linjer.
Nein. Du verschwindest jetzt.
Ich lasse nicht zu, dass sie dich so sieht.
Du brauchst Hilfe!
Ich wollte das nicht. Tut mir leid.
Das tut es dir immer.
Wie soll ich dir glauben? Das sagst du jedes Mal!
Es tut mir leid.
Du wolltest mich doch von Anfang an nur loswerden.
-Das ist nicht meine Schuld. -Was?
Du bist betrunken! Kein Wunder, dass du gefeuert wurdest.
-Können wir in Ruhe reden? -Wie es uns geht, ist dir doch egal.
-Bitte, lass uns... -Nein, du gehst jetzt.
Verschwinde. Komm erst wieder, wenn du nicht mehr trinkst.
Daddy?
Daddy!
Daddy, fahr nicht! Nein! Nein, nein.
Dad, bitte.
Nein, fahr nicht.
-Bitte bleib hier, bitte! -Tessa!
Bitte, Daddy, fahr nicht.
Daddy, bitte fahr nicht.
Daddy!
Nein!
Ich kann dir nicht sagen, wie schön es ist, dich zu sehen, Tessie.
Frische Handtücher sind im Badezimmer, falls du duschen willst.
-Ich mache uns was zu essen. -Danke.
Das schmeckt gut.
-Du bist eine tolle Köchin, Tessie. -Danke.
Wie deine Mutter.
Ich habe versucht, dich zu erreichen.
Habe dir Geschenke geschickt. Zum Geburtstag, zu Weihnachten.
Hat sie dir nicht gesagt, oder?
Nein.
Ja.
Schön. Der verlorene Vater ist zurückgekehrt.
Warum? Was willst du?
Du kannst hierbleiben, wenn... du willst.
Ich will nicht, dass du auf der Straße sitzt.
-Trinkst du noch? -Würdest du uns kurz entschuldigen?
Ich weiß, das ist keine angenehme Situation,
aber du weißt, wie es ist, eine zweite Chance zu kriegen.
Gerade ich weiß, dass dein Vater sich vermutlich
gerade seine Taschen mit unseren Sachen vollstopft.
Er wird dir wehtun.
-Du kennst ihn nicht. -Du auch nicht.
Es ist bestimmt zehn Jahre her... seit ihr euch gesehen habt.
Neun.
Ich will dich doch nur beschützen.
Ich will aber gar nicht beschützt werden.
Ich weiß, warum du hier bist.
Also nimm das einfach und verschwinde wieder.
Ich will dein Geld nicht, Hardin.
Ich will nur meine Beziehung zu meiner Tochter retten.
-Wenn du ihr wehtust... -Hey, wow, ganz ruhig.
Du hast keinen Grund, mir zu vertrauen,
aber du könntest mir eine Chance geben.
Und? Hast du schon eine Wohnung in Seattle gefunden?
Nein.
-Nein? -Nein.
Du wirst mir fehlen.
Ich mir muss wohl die Kardashians reinziehen
für etwas Drama, wenn du weg bist.
Landon, ich bin doch nur in Seattle.
Und gibt es Videocalls. Du bist immer willkommen.
Mit der Arbeit und der Uni bist du so eingespannt.
Du wirst gar keine Zeit haben
für so was wie Freunde, Familie und erst recht nicht für Typen wie...
Typen wie wer?
Wie ich?
Willst du mir was sagen?
Oder Landon? Der scheint ja deine Pläne zu kennen.
Nicht heute, Satan.
Ich, ähm, sehe euch beide dann am Wochenende am See.
-Würde ich nicht drauf wetten. -Wir werden da sein.
-Was? -Was glaubst du denn?
-Wann willst du von hier verschwinden? -In einer Woche?
Was, in einer Woche?
Und du hältst es nicht für nötig, mir das zu sagen?
Wann hätten wir darüber reden sollen? Du warst doch plötzlich weg.
Ja, aber ich bin zurückgekommen, und zwar nur wegen dir.
Ich wusste neun Tage lang nicht, wo du bist.
Ich wusste nicht, ob ich dich je wiedersehe.
Also was? War es das jetzt?
Ich meine... Ich...
Ja, dieser... dieser Job ist eine einmalige Chance für mich, weißt du?
Und ich hoffe... Ich... Ich hatte gehofft, dass du mitkommst.
Ich hatte gehofft... dass wir nach London ziehen, nach dem Abschluss.
-Und woher sollte ich das bitte wissen? -Ich wollte es dir ja sagen.
Aber jetzt ist alles sowieso für den Arsch, oder?
Du weißt, was du willst. Du hast einen Plan.
Ich komme darin nicht vor.
Doch, tust du, wenn du es willst.
Ich kann verstehen, dass du sauer bist.
Und wir müssen darüber reden, aber ich habe jetzt Unterricht, also...
Fortsetzung dieser Diskussion folgt.
Oh, das ist echt großzügig bei deinem vollen Terminkalender, danke.
Nach zehn Minuten 59 Punkte.
Hey.
Die Nummer 34. Sieht gut aus.
Sie stehen kurz vor dem Touchdown.
...den Ball über die 40-Yard-Linie, aber ich glaube...
Hi, Mum, wie ist es in London?
Gut. Ich wollte nur wissen, wie es dir geht.
Habe gehört, dass Tessa den Job bei Vance in Seattle angenommen hat.
-Woher weißt du das? -Christian und ich haben telefoniert.
Irgendwie schräg.
Er und ich kannten uns lange, bevor du geboren wurdest.
Es soll nicht jeder alles über mich wissen.
Mum, ich rufe dich zurück.
Soll ich dich irgendwo hinfahren?
Äh, ja. Ja, gern.
-Danke. -Mhm.
Kommst du mit rein?
Ach, scheiß drauf.
Zum Wohl.
Worauf trinken wir?
Brauchen wir einen Grund dazu?
Na dann, cheers.
Guck sie dir hier mal an.
Hm.
Sie sieht glücklich aus.
Ich habe es wirklich versucht.
-Jetzt mehr denn je. -Ja?
Mann. Schon klar, jetzt gerade nicht, aber... ich gebe alles.
Du erinnerst mich an mich, als ich so alt war wie du.
Von wegen.
Ja, doch, echt.
Hey. Hey, Kumpel.
Ein bisschen Privatsphäre wäre nett.
Hey, wollte nur sehen, wie geil die Kleine ist.
-Wow. -(Mann lacht)
Das ist meine Tochter, du Arschloch.
Hey.
Wie bitte? Mit wem spreche ich?
Was macht ihr zwei denn hier?
Äh... Uns anfreunden.
-Weißt du, Hardin... -Hey, Tess.
Was hast du dir gedacht?
-Ich habe nichts... -Der Barkeeper hat mich angerufen.
Oh komm, da war überhaupt nichts.
-Dem geht's doch gut. -Du bist betrunken.
Ich hatte einen Drink. Ich habe nicht... Ich habe deinem Dad geholfen.
Ich habe nicht... Der hat angefangen, nicht ich.
Jemand hat die Bullen gerufen.
-Das warst bestimmt du, Verräter. -Super. Okay, wir gehen.
Nimm's ihm nicht übel.
Er liebt dich.
Los jetzt. Komm her.
Wow.
Ja, siehst du?
Das ist ein anständiger Kerl.
-Warum sollte man dich verlassen wollen? -Keine Ahnung.
Ja, das ist alles so amüsant.
Warum sollte ich da wegziehen wollen?
Du bekommst Ärger.
Hey, hey, hey.
Das kriegst du schon...
Ich bin mir nicht sicher, ob mir diese neue Freundschaft gefällt.
Ich wollte nur nett sein.
Ich habe ihn gefahren. Die Bar war seine Idee.
Er ist Alkoholiker, genau wie du.
Zwei Alkoholiker gehen in eine Bar.
-(er lacht) -Freut mich, dass du das witzig findest.
Ich habe ihm Fotos von dir auf dem Handy gezeigt,
und dieses Arschloch kommt an und sagt, was er gerne mit dir tun würde.
Das, ähm... Na und?
Ich habe ihm gesagt, ich hatte das alles schon.
-Hardin. -Was?
Es tut mir leid.
Es tut mir leid.
Es tut mir so leid.
-Bitte verzeih mir. -Ich kann... das ist...
-Das ist nicht fair. -Bitte verzeih mir.
-Was, wenn... -Sch, er schläft.
(langsame Popmusik mit Frauengesang läuft weiter)
Tess.
Oh Gott.
Also... Habe gehört, du ziehst um.
Ja. Ja, ich sollte so langsam packen.
Ich esse auf und bin weg.
Nein, das habe ich so nicht gemeint.
Schon gut, ich bin hier überflüssig. Ich werde, ähm...
-Ich habe sowieso einiges zu erledigen. -Dad.
Ist ein komisches Gefühl, das zu sagen.
Das wird mein Fahrer sein.
Du gehst jetzt?
Ja.
Komm her.
Danke, dass ich hier sein durfte.
Nein, bleib, bleib. Er kommt.
Äh, hey. Bitte...
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