Braveheart

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Braveheart (1995) 2160p H 264 Mel Gibson (moviesbyrizzo)
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De første 200 linjer.

SCHOTTLAND IM JAHRE 1280

Ich erzähle euch von William Wallace.

Englische Historiker werden mich einen Lügner nennen.

Aber Geschichte wird von jenen geschrieben, die Helden gehängt haben.

Schottlands König war ohne Erben gestorben.

Und der König von England, Edward Longshanks, ein gottloser Unmensch,

beanspruchte den Thron Schottlands für sich.

Schottlands Adel bekämpfte ihn und sich gegenseitig um die Krone.

So lud Longshanks zu Verhandlungen über eine Waffenruhe.

Keine Waffen. Nur ein Knappe.

In der Grafschaft lebte der Bauer Malcolm Wallace auf seinem eigenen Land.

Er hatte zwei Söhne: John und William.

Ich sagte, du sollst da bleiben.

Ich habe meine Arbeit erledigt. Wohin reiten wir?

Zu MacAndrews. Er sollte nach der Zusammenkunft herkommen.

- Kann ich mitkommen? - Geh heim, Junge.

- Aber ich möchte mitkommen. - Ab nach Hause, sonst setzt's was.

Ab mit dir, William.

MacAndrews.

Herrgott im Himmel.

Alles ist gut. Ganz ruhig, Junge.

William.

Ich sage, wir schlagen zurück.

- Wir kommen nicht gegen sie an. - Wir müssen etwas tun.

Wallace hat Recht. Wir kämpfen.

Jeder Ehrenmann bereit zum Kampf war bei der Versammlung.

Wir können mit unseren 50 Bauern keine Armee schlagen.

Wir müssen sie nicht schlagen... Nur bekämpfen.

- Wer ist dabei? - Ich, Wallace.

In Ordnung.

- Wo willst du denn hin? - Ich komme mit.

Ach wirklich? Und was willst du tun?

- Helfen. - Du wärst uns eine schöne Hilfe.

Aber du musst dich um den Hof kümmern, solange ich weg bin.

Ich kann kämpfen.

Ich weiß, dass du kämpfen kannst.

Aber erst unser Verstand macht uns zu wahren Männern.

Bis Morgen.

- Engländer. - Duck dich.

Ohne deinen Vater und deinen Bruder töten sie uns und zünden den Hof an.

Jetzt ist es an uns, Hamish.

Vater?

Komm her, Junge.

Ich bin dein Onkel. Argyle.

Du kommst ganz nach deiner Mutter.

Wir bleiben heute Nacht hier und morgen kommst du mit zu mir.

Aber ich will nicht gehen.

Du wolltest auch nicht, dass dein Vater stirbt, oder?

Und trotzdem ist es passiert.

Hat der Priester eine schönen Segen ausgesprochen?

- Der Herr segne dich und behüte dich... - Es war in Latein.

Du sprichst kein Latein?

Dagegen müssen wir was tun, nicht wahr?

Der Herr segne und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich

und schenke dir Frieden.

Amen.

Dein Herz ist frei.

Habe den Mut ihm zu folgen.

Was machen die?

Sie verabschieden sich auf ihre Weise.

Spielen geächtete Lieder auf geächteten Instrumenten.

Es war dasselbe für mich und deinen Vater, als unser Vater getötet wurde.

Zuerst lerne... wie man das hier gebraucht.

Dann lehre ich dich, wie man dieses hier gebraucht.

Viele Jahre später vollzog Edward Longshanks, König von England,

die Trauung seines ältesten Sohnes und Thronfolgers.

Als Braut für seinen Sohn wählte Longshanks die Tochter seines Rivalen,

dem König von Frankreich.

Das Gerücht ging um, wenn die Prinzessin empfangen sollte,

müsste Longshanks das schon selbst in die Hand nehmen.

Vielleicht hatte er das von Anfang an im Sinn.

Schottland...

Mein Land.

Die Franzosen buckeln vor jedem, der Stärke zeigt.

Aber können wir Stärke zeigen, wenn wir nicht mal unsere ganze Insel beherrschen?

- Wo ist mein Sohn? - Verzeiht, Mylord.

Er bat mich, an seiner Stelle zu kommen.

Ich schicke nach ihm und er schickt Euch?

Soll ich gehen, Mylord?

Wenn er möchte, dass seine Königin nach meinem Tod regiert,

dann in Gottes Namen bleibt und lernt es.

Adelige.

Adelige sind der Schlüssel zu Schottlands Toren.

Gebt unseren Adeligen Ländereien im Norden.

Gebt ihren Adeligen Land in England. Macht sie zu gierig um uns entgegenzustehen.

Unsere Adeligen werden sich nicht so leicht entwurzeln lassen.

Neues Land bedeutet neue Steuern und sie zahlen schon für den Krieg in Frankreich.

Tun sie das?

Tun sie das?

Das Problem mit Schottland ist, es ist voller Schotten.

Vielleicht ist es an der Zeit, einen alten Brauch wieder aufleben zu lassen.

Gewährt ihnen Primae Noctis.

Die erste Nacht. Wenn ein Mädchen, das ihrer Herrschaft untersteht, heiratet,

dürfen unsere Adeligen die Hochzeitsnacht mit ihr verbringen.

Wenn wir sie nicht vertreiben können,

züchten wir sie eben aus.

Das sollte genau die richtige Sorte Lords nach Schottland ziehen,

Steuern oder nicht.

Eine vorzügliche Idee, mein Herr.

Nicht wahr?

In Edinburgh kam nun der Rat der Adligen Schottlands zusammen.

Unter ihnen befand sich Robert, der 17. Earl of Bruce,

der Hauptanwärter auf die schottische Krone.

Ich höre, Longshanks hat Primae Noctis gewährt.

Damit will er doch nur mehr seiner Befürworter hierher locken.

Mein Vater glaubt, wir sollten Longshanks im Vertrauen wiegen,

indem wir es weder unterstützen noch uns dagegen stellen.

- Ein weiser Plan. - Wie geht es ihm? Er war nicht beim Rat.

Seine Geschäfte in Frankreich zwingen ihn, dort zu bleiben.

Aber er sendet seine Grüße.

Er hat mich beauftragt für die Bruces und für Schottland zu sprechen.

- Du hast deinen Stein fallen gelassen. - Ein Männlichkeitstest.

Du hast gewonnen.

Nennen wir es einen Tapferkeitstest.

Die Engländer lassen und nicht mit Waffen trainieren, also nehmen wir Steine.

Der Test eines Soldaten liegt nicht in den Armen, sondern hier.

Nein. Hier.

Hamish?

Zeig's ihm, mein Sohn.

Das war ein guter Wurf.

Stimmt.

Ich frage mich, ob du das auch kannst, wenn es drauf ankommt.

In einem Kampf zum Beispiel.

Könntest du einen Mann erschlagen?

Ich könnte dich wie einen Wurm zermalmen.

Könntest du das?

Dann tu es. Wollt ihr sehen, wie er mich wie einen Wurm zermalmt?

- Tu es. - Du wirst ausweichen.

Werde ich nicht.

Er wird ausweichen.

Eine schöne Darbietung, junger Wallace.

Alles in Ordnung? Du scheinst etwas schwach auf den Beinen zu sein.

Ich hätte mich an die Steine erinnern sollen.

Komm hoch, du großer Brocken...

- Schön, dich wiederzusehen. - Willkommen zu Hause.

- Sie dir meinen Kopf an. - Du hättest ausweichen sollen.

William, tanzt du mit mir?

Natürlich.

Ich bin gekommen, das Recht der Primae Noctis einzufordern.

Als Herr dieser Ländereien segne ich die Hochzeit,

indem ich die Braut in ihrer Hochzeitsnacht mit in mein Bett nehme.

Bei Gott, das wirst du nicht.

Es ist mein feudales Recht.

- Guten Abend, Sir. - Der junge Wallace.

- Ein wirklich lauer Abend, nicht. - Ja, das ist er.

Dürfte ich mit deiner Tochter sprechen?

Worum geht es denn?

Murren, möchtest du mit mit an diesem schönen Abend ausreiten'?

Bei dem Wetter? Du bist doch verrückt.

Das ist gutes schottisches Wetter, Madam. Der regen fällt fast senkrecht herunter.

Sie kann nicht mit dir kommen.

Nicht jetzt.

Nicht jetzt.

- Auf bald. - Das Wetter ist gut. Es regnet kaum.

Sie kommt ganz nach dir.

- Wie hast du mich erkannt? - Das hab ich nicht.

Du hast mich angestarrt und wich wusste nicht, wer du warst.

Entschuldigung, das habe ich wohl.

Reitest du öfters im Regen mit Fremden weg?

Es war die beste Art, dich loszuwerden.

Wenn ich noch mal den Mut haben sollte, dich zu fragen, mach ich es schriftlich.

- Das brächte nichts. Ich kann nicht lesen. - Du kannst nicht lesen?

- Dagegen müssen wir was tun, nicht? - Bringst du mir das Lesen bei?

Wenn du möchtest.

- In welcher Sprache? - Jetzt gibst du an.

- Stimmt. Bist du beeindruckt? - Nein. Sollte ich?

Ja.

Weil ich jeden Tag an dich gedacht habe.

Mach das im Kopfstand und ich bin beeindruckt.

- Dann fliegt mein Kilt hoch, aber gerne. - Hast du keine Manieren gelernt?

Die Franzosen und die Römer sind schlimmer als ich.

- Du warst in Rom? - Auf Pilgerfahrt mit meinem Onkel.

Wie war es da?

Nicht annähernd so schön wie du.

Was heißt das?

Schön.

Aber ich gehöre hier hin.

Murron. Komm jetzt rein.

Sir, ich weiß, es war komisch, gestern mit Murren auszureiten, aber...

MacClannoughs Tochter ist eine andere Angelegenheit.

- Ich hole dich zu einer Versammlung ab. - Was für eine Versammlung?

- Eine geheime. - Das ist doch nur Zeitverschwendung.

Dein Vater war ein Kämpfer

und ein Patriot.

Ich weiß, wer mein Vater war.

Er kam heim, um sich um die Felder und die Familie zu kümmern.

Wenn ich in Frieden leben kann, tue ich das.

Du willst dich von den Unruhen fernhalten?

Beweis es und ich gebe dir die Hand meiner Tochter.

Bis dahin lautet die Antwort nein.

- Nein? - Nein, Wallace. Nein.

- Hab ich nicht gerade bewiesen? - Nein.

Einen Hof zu bestellen ist viel Arbeit.

Aber das ändert sich, wenn meine Söhne kommen.

Du hast also Kinder?

Noch nicht, aber ich hoffte, du könntest mir damit helfen.

- Du willst mich also heiraten? - Das kommt etwas plötzlich, aber OK.

Nennst du das einen Antrag?

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